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Sie fehlt diesmal: Stefanie Krestel war im Heimspiel der Vorsaison gegen den TSV Wollrode ein Aktivposten ihrer FSG. © Thomas Walger

Sie fehlt diesmal: Stefanie Krestel war im Heimspiel der Vorsaison gegen den TSV Wollrode ein Aktivposten ihrer FSG. © Thomas Walger

Rotenburg. Auf einen Tabellennachbarn treffen die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen.

Sie empfangen am Samstag um 15.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle den TSV Wollrode. Der hat 5:5 Punkte und damit bislang einen Zähler mehr als das Team von FSG-Trainerin Simone Larsen Poulsen geholt. Die Dänin ist allerdings weiterhin krank. Ob sie am Wochenende auf der Bank sitzen kann, ist höchst fraglich.

Sie konnte die Niederlage in Vellmar auch nicht verhindern: Anette Lusky, hier beim Wurf, war mit acht Toren erfolgreichste Schützin ihrer FSG Waldhessen. Foto: Walger

Sie konnte die Niederlage in Vellmar auch nicht verhindern: Anette Lusky, hier beim Wurf, war mit acht Toren erfolgreichste Schützin ihrer FSG Waldhessen. Foto: Walger

Sie hatten sich viel vorgenommen, die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen. Sie wollten beim TSV Vellmar gewinnen. Doch am Ende unterlagen sie 22:30 (11:13) - wobei das Ergebnis über den wahren Spielverlauf hinwegtäuscht.

Die Gäste mussten ohne ihre erkrankte Trainerin Simone Larsen Poulsen auskommen. Für sie sprang Abwehrchefin Elisabeth Pippert beim Coachen ein.

Sie am Kreis aufzuhalten, ist nicht leicht: Inken Niebuhr steht ihrer FSG Waldhessen in Baunatal wieder zur Verfügung. © Thomas Walger

Sie am Kreis aufzuhalten, ist nicht leicht: Inken Niebuhr steht ihrer FSG Waldhessen in Baunatal wieder zur Verfügung. © Thomas Walger

Rotenburg/Bebra. Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen gehen ihre nächste Aufgabe nach dem 26:22-Heimsieg über Schlusslicht Heiligenrode mit frischem Selbstvertrauen an.

Ihr Gastgeber wird am Sonntag ab 18 Uhr der TSV Vellmar sein. Der dürfte allerdings durch den in dieser Höhe nie erwarteten 30:19-Triumph beim TV Hersfeld nach seinem durchwachsenen Saisonstart mächtig Aufwind bekommen haben.

FSG Waldhessens Trainerin Simone Larsen Poulsen, die unter der Woche krank das Bett hüten musste, ist dennoch optimistisch, auch in Vellmar punkten zu können. Sie sagt zwar, dass sich ihr Team gegenüber dem Auftritt gegen Heiligenrode steigern müsse, stellt aber auch fest, dass das Spielverständnis untereinander wächst: „Die Mädels finden sich langsam. Jede weiß, was die anderen machen, wohin sie laufen. Und wir haben jetzt Lösungen, die auch funktionieren.“