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Sie absolviert gegen Fritzlar ihr letztes Spiel: FSG Waldhessens Spielertrainerin Simone Larsen Poulsen wird in der nächsten Saison nur noch Trainerin bei der FSG sein.© Thomas Walger
Rotenburg. Am vorletzten Spieltag haben sich die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen den Klassenerhalt gesichert, am morgigen Samstag um 15.30 Uhr steht in der Rotenburger Großsporthalle gegen den Tabellenzweiten SV Germania Fritzlar II die letzte Partie der Saison an.
„Wir sind sehr motiviert gegen Fritzlar. Und wir wollen auch gewinnen“, legt Simone Larsen Poulsen die Messlatte ziemlich hoch. Dabei setzt sie auf Tempo. „Die Fritzlarerinnen können schnell laufen, aber das können wir auch“, sagt die Dänin und ergänzt: „Für mich ist es ein besonderes Spiel, auf das ich mich freue, denn es ist mein letztes. In der nächsten Saison werde ich nicht mehr selbst auf dem Feld stehen, sondern nur noch Trainerin sein.“
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„Wir sind bereit für das Spiel. Ich hoffe, dass wir punkten, dann hätten wir Ruhe..“, sagt Simone Larsen Poulsen. Foto: Walger/HNA
Rotenburg. Den ersten Matchball zum Klassenerhalt haben die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen ausgelassen. Nun kommt am vorletzten Spieltag der zweite an gleicher Stätte. Denn nach der glatten Niederlage beim TSV Wollrode geht es am Samstag wieder in die Guxhagener Kreissporthalle, wo ab 19 Uhr die FSG Körle/Guxhagen das Team von Spielertrainerin Simone Larsen Poulsen empfangen wird.
Die Lage im Tabellenkeller der Landesliga ist klar. Bleibt es bei drei Absteigern, dann müssen die HSG Lohfelden/Vollmarshausen und TuSpo Waldau runter in die Bezirksoberliga. Beide haben je fünf Punkte und können die FSG Waldhessen, die zehn Zähler hat, nicht mehr überholen.
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Sie verdiente sich bei den unterlegenen Waldhessinnen die Bestnote: die formstarke Torfrau Laura Weidemann. Foto: Walger
Guxhagen. Die stark ersatzgeschwächten Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen haben es deutlich verpasst, sich vorzeitig den Klassenerhalt zu sichern. Sie unterlagen beim TSV Wollrode in Guxhagen in einem Spiel mit kuriosem Verlauf deutlich mit 17:27.
Auf eine solch deutliche Niederlage hatte zur Pause nichts hingedeutet. Da führte das Team von Trainerin Simone Larsen Poulsen noch mit 9:8. „Bis dahin haben wir es gut gemacht und in der Abwehr auch gut gestanden“, sagte die Dänin.
Inken Niebuhr hatte ihr Team in der zehnten Minutemit dem 3:4 erstmals in Führung gebracht. Kopf an Kopf ging es weiter bis zur Pause.



