Neben Cookies, die zur Funktionalität unseres Angebots beitragen, verwenden wir für statistische Zwecke Matomo Analytics. In unserer Datenschutzerklärung findest Du alle detaillierten Informationen. Mit klick auf "Einverstanden" stimmst Du zu, dass Du sowohl diesen Hinweis gelesen, verstanden und akzeptiert hast als auch Cookies dritter Parteien zulässt. Mit klick auf "Ablehnen" unterbindest Du die Einbindung von Cookies dritter Parteien.

Einverstanden

Ablehnen

Sie war ein entscheidender Mosaikstein beim Heimerfolg der FSG Waldhessen: Rechtsaußen Johanna Drewer (links), die sechs Treffer erzielte.© Walger

Sie war ein entscheidender Mosaikstein beim Heimerfolg der FSG Waldhessen: Rechtsaußen Johanna Drewer (links), die sechs Treffer erzielte.© Walger

Rotenburg. Nach dem Abstiegsduell der Frauen-Landesliga kann das Team von Simone Larsen Poulsen nun auch den besseren direkten Vergleich vorweisen.

Einen ganz wichtigen Heimsieg landeten am Samstag die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen. Im Duell zweier Kellerkinder schlugen sie die HSG Lohfelden/Vollmarshausen 30:25 (17:15). Durch diesen Erfolg hat die FSG als Viertletzer jetzt drei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.

Beiden Teams merkte man an, dass ihnen die Angst vor dem Sturz in die Bezirksoberliga im Nacken sitzt. Die FSG schüttelte sie zuerst ab und lag in der vierten Minute mit 3:1 in Führung. Diesen Vorsprung konnte sie zunächst halten oder sogar auf drei Treffer ausbauen.

Spielertrainierin Simone Larsen Poulsen

Spielertrainierin Simone Larsen Poulsen

Rotenburg. Ein ganz wichtiges Heimspiel steht für die abstiegsgefährdeten Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen an.

Sie empfangen am Samstag um 17.30 Uhr im Kellerduell Aufsteiger HSG Lohfelden/Vollmarshausen. Für die Waldhessinnen ist es schon das letzte Aufeinandertreffen mit einem der drei Rivalen im Kampf um den Klassenerhalt.

Die beiden dabei zu vergebenden Punkte sollten sie unbedingt einsacken, um ihre Chancen nicht deutlich zu verschlechtern. Denn die danach kommenden Gegner dürften durch die Bank stärker und demnach schwerer zu bezwingen sein.

Sie war mit fünf Treffern erfolgreichste Torschützin der FSG Waldhessen in Vellmar: Stefanie Krestel, die noch zwei Siebenmeter ausließ. Foto: Walger

Sie war mit fünf Treffern erfolgreichste Torschützin der FSG Waldhessen in Vellmar: Stefanie Krestel, die noch zwei Siebenmeter ausließ. Foto: Walger

Vellmar. Eine deutliche 14:27 (5:14)-Niederlage kassierten die abstiegsgefährdeten Landesliga-Handballerinnen der FSG beim Favoriten.

Diese Niederlage ist kein Beinbruch. Denn nicht nur die FSG ging leer aus, sondern auch alle drei hinter ihr platzierten Rivalen im Kampf um den Klassenerhalt blieben ohne Punktgewinn.

„Simone Larsen Poulsen ist in der Abwehr und im Angriff nicht zu ersetzen“, sagte Harald Wolf, der die erkrankte Spielertrainerin in Vellmar auf der Bank vertrat. Trotz des klaren Ergebnisses war der Sportliche Leiter der FSG Waldhessen mit der Vorstellung seines Teams nicht unzufrieden.

Denn das hätte über weite Strecken umgesetzt, was im Vorfeld besprochen worden war. Die Waldhessinnen hatten sich vorgenommen, ihre Angriff lange auszuspielen und sich nicht überrollen zu lassen. „Das ist grundsätzlich geglückt“, sagt Harald Wolf. Mit 27 habe sich die Zahl der Gegentore im Rahmen gehalten.