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Macht es noch einmal: Nach dem letzten Heimspiel gegen Wesertal gab es lachende Gesichter bei der FSG - hier die von Johanna Drewer (links) und Anette Lusky. Foto: Walger© Walger/HNA Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen haben ihre letzten drei Spiele deutlich verloren. In Vellmar und gegen Wollrode lagen sie am Ende mit acht Treffern hinten, am vergangenen Sonntag in Hoof mit sieben.
Und nun rollt der nächste dicke Brocken auf das Team von Trainerin Simone Larsen Poulsen zu: Am Samstag um 15.30 Uhr gastiert die HSG Wesertal in der Rotenburger Großsporthalle. Dann heißt es: Tabellenneunter gegen Tabellenfünfter. Nur drei Teams liegen zwischen den beiden Kontrahenten.
Großer Abstand
Und doch ist die Kluft groß, die sie trennt. Die FSG kämpft mit 4:10 Punkten mal wieder gegen den Abstieg, die Frauen von der Weser mit 9:5 um den Anschluss an die Spitze. An der thronen die HSG Großenlüder/Hainzell und die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen mit jeweils 12:2 Zählern. Gegen beide sind die Wesertalerinnen bereits angetreten, gegen beide zogen sie den Kürzeren. Ein Remis gab es für sie in Vellmar. Die vier anderen Gegener in dieser Saison bezwang die HSG.
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Sie ist in Hoof wieder dabei: Stefanie Krestel, deren Treffer der FSG gegen Wollrode gefehlt hatten. © Thomas Walger
Rotenburg. Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen sind durch ihre deutlichen Niederlagen beim TSV Vellmar (22:30) und gegen den TSV Wollrode (29:37) in der Tabelle auf den viertletzten Rang abgerutscht. Die letzten drei Teams müssen die Klasse am Saisonende verlassen.
Höchste Zeit also, wieder ein Erfolgserlebnis zu landen. Allerdings ist der Gegner ein Hochkaräter. Die FSG muss am Sonntag um 18 Uhr in der Hoofer Schauenburghalle bei der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen antreten. Diese gehört zum Spitzentrio, das gemeinsam mit 10:2 Punkten das Feld anführt. Es ist kein Zufall, dass die HSG so weit oben zu finden ist. Schließlich ist sie der amtierende Meister, der jedoch auf den Aufstieg in die Oberliga aus finanziellen Gründen verzichtet hat.
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Sie war mit acht Teffern erfolgreichste Torschützin bei der unterlegenen FSG Waldhessen: Spielmacherin Michelle Horn, die hier abzieht. Inken Niebuhr (rechts) schaut interessiert zu. © Thomas Walger
Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen konnten nach der Niederlage in Vellmar auch das Heimspiel gegen den TSV Wollrode nicht gewinnen.
Sie unterlagen etwas zu hoch, aber verdient mit 29:37 (16:18). Um nicht auf einen Abstiegsplatz abzurutschen, muss jetzt bald wieder gepunktet werden. Allerdings findet das nächste Spiel beim Tabellenführer HSG Hof/Sand/Wolfhagen statt.
Die FSG trat die Partie personell gebeutelt an. Neben Torfrau Bianca Bär fehlten noch Rückraumschützin Stefanie Krestel und Rechtsaußen Johanna Drewer. Trotzdem setzte die FSG ihren Matchplan unter der Regie von Gerd Mohr, der die erkrankte Trainerin Simone Larsen Poulsen vertrat, um.



