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Hünfeld. Die TG Rotenburg unterliegt nach guter Leistung beim Hünfelder SV mit 28:33 und bleibt damit auswärts in der Rolle des Punktelieferanten.
Das Endergebnis schmucklos, die Leistung aber beachtlich! Trotz einer weiteren Auswärtsniederlage - 28:33 (12:11) lautete der Endstand - verkauften sich die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg beim Hünfelder SV überaus teuer.
Der couragierten Auftritt der Gäste hatte denkbar ungünstig begonnen. Zunächst renkte sich Kreisläufer Philip Debus nach fünf Minuten den Zeigefinger aus. Er ließ ihn sich wieder einrenken und kehrte später aufs Feld zurück. Nach einer Viertelstunde erlitt Linkshänder Jan-Uwe Berz bei einem Zusammenprall eine Platzwunde am Kopf, die im Krankenhaus genäht werden musste. Doch auch er ließ es sich nicht nehmen, während des zweiten Durchgangs wieder auf die Bank zurückzukehren.
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Hünfeld (fs) – Dank eines überragenden Christian Krätzig im Tor und eines ebenso gut aufgelegten Kapitäns Alexander Unglaube haben die Landesliga-Handballer des Hünfelder SV einen 33:28 (11:12)-Derbysieg gegen die TG Rotenburg gefeiert. Damit vergrößert der HSV den Vorsprung auf die Abstiegsränge auf neun Zähler, Rotenburg liegt zwei Punkte zurück auf dem achten Tabellenplatz.
Hünfeld fand nur schwer in die Partie, während die Gäste – ohne die beiden verhinderten Trainer Uwe Mäusgeier und Robert Nolte von Spieler Daniel Holl vertreten – von Beginn an hellwach waren und verdient in Führung gingen. Jan-Uwe Berz musste mit einem Cut am Auge schon nach zehn Minuten ins Krankenhaus, Philipp Debus kugelte sich schon nach zwei Minuten einen Finger aus. „Rotenburg hat verdient geführt zur Halbzeit, wir haben nicht richtig zu unserem Spiel gefunden", bilanziert HSV-Coach Gerald Birkel.
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Handball-Landesliga: TG Rotenburg will Aufgabe beim Hünfelder SV sehr konzentriert angehen
Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg wollen morgen um 17 Uhr beim Hünfelder SV endlich einmal wieder auswärts punkten. Dabei ist die ausgeprägte Heimstärke des Gegners jedoch nicht die einzige Unwägbarkeit.
Zwei souveräne Erfolge vor eigener Kulisse und keine größeren Personalsorgen in Spiel und Training - kein Wunder, dass die Gäste nach überstandener Durststrecke mit sich und der Handballwelt wieder im Reinen sind. Doch während der Kader auch morgen wieder gut besetzt sein sollte, fehlen zwei Stützen auf der Bank. Robert Nolte ist privat verhindert, während sich sein Trainerkollege Uwe Mäusgeier dieser Tage einer Operation unterziehen musste. Wer diese Vakanz in Hünfeld ausfüllen und taktisch den Ton angeben wird, entscheidet sich auf den letzten Drücker.
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Rotenburg. Die Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen haben das Verfolgerduell gegen den TSV Grebenstein mit 22:19 gewonnen. Der Tabellenzweite feierte einen verdienten 22:19 (11:10)-Heimsieg gegen seinen bislang ärgsten Widersacher im Kampf um den zweiten Aufstiegsplatz.
„Unser großes Manko heute war die Chancenverwertung. Wäre das nicht gewesen, hätte ich auf der Bank nicht so viel Stress gehabt", plauderte Coach Jonggi Pasaribu bekannt locker über einen Erfolg, der unnötig lange auf Messers Schneide gestanden hatte.
Die berechtigte Kritik des FSG-Verantwortlichen täuschte allerdings nicht über die gute spielerische Leistung hinweg. Dass Grebenhain insgesamt gleich dreimal die Deckung umgestellt hatte, sprach in dieser Hinsicht Bände. Doch weil selbst bei Strafwürfen das Runde nur allzu oft nicht ins Eckige wollte, führte Grebenhain durch vier Treffer in Folge plötzlich mit 9:7 (25.).