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Rotenburg (tg) - Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg haben sich überraschend deutlich mit 41:28 (20:10) gegen die HSG Zwehren/Kassel durchgesetzt.

Die Rotenburger legten einen Blitzstart hin. Nach 15 Minuten führten sie schon mit 16:3. Während bei den Gästen in dieser Phase nicht viel zusammenlief, zeigten sich die Osthessen richtig stark. Sie standen in der Abwehr hervorragend und erzielten einige Treffer nach Tempogegenstößen. „In 15 Minuten nur drei Gegentore zu bekommen, ist schon gut“, meint TGR-Trainer Uwe Mäusgeier. Nach einer Viertelstunde wurden die Rotenburger allerdings etwas nachlässiger und so konnten die Kasseler auf sieben Tore herankommen. Nach dem Seitenwechsel lief die Begegnung aber wieder ganz anders. Die Hausherren dominierten das Spielgeschehen und zogen wieder deutlicher davon. So lagen sie immer mit mindestens 14 Treffern in Front. Dabei hätten sie sogar noch deutlicher führen können. „Wir haben viele Chancen noch ausgelassen“, erzählt Mäusgeier: „Alles in allem bin ich zufrieden.“

Rotenburg: Pankiewicz, Koch, Krause; Einhorn (9/1), Denk (2), Debus (2), Golkowski (3), Berz, Balic (5), D. Holl (6), J.O. Holl (3), Troch (6), Imberger, Beyer (4).

Zuschauer: 300

Quelle: osthessen-zeitung.de

Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der TGR haben einen Meilenstein auf dem Weg zum Klassenerhalt gesetzt. Sie lieferten mit dem 41:28 (20:10)-Erfolg über die nun etwas stärker abstiegsgefährdete HSG Zwehren/Kassel einen weiteren eindrucksvollen Nachweis ihrer Heimstärke ab.

Kontertore prägten das Spiel: Hier ist TG Rotenburgs Rechtsaußen Marcus Einhorn gerade auf dem Weg, einen Tempogegenstoß erfolgreich abzuschließen.

Im ersten Aufeinandertreffen, das die Kasseler knapp gewonnen hatten, waren sie mit 6:0 in Führung gegangen. Diesmal drehte die TGR den Spieß um und lag nach einem blitzsauberen Start in der neunten Minute ihrerseits mit 5:0 vorne. Genau so hatte sich das Rotenburger Trainergespann Uwe Mäusgeier/Robert Nolte das im Idealfall vorgestellt.

Daran erinnern sie sich gern: Jan-Uwe Berz von der TGR im Zweikampf mit dem Hersfelder Lars Keller. Der 33:16-Sieg der Rotenburger war ein echtes Husarenstück.

Rotenburg. Vor dem wichtigen Heimspiel gegen die HSG Zwehren/Kassel am Samstag ab 17.30 Uhr drängt sich bei den Landesliga-Handballern der TG Rotenburg ein Vergleich zum Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt auf.

Während die als „launische Diva vom Main" verschrieene Eintracht dieses Image in den vergangenen Jahren merklich korrigiert hat, scheint die TGR sich zur eben solchen von der Fulda zu entwickeln. Was hat die Mannschaft des Trainergespanns Robert Nolte und Uwe Mäusgeier in dieser Saison nicht schon für Husarenstücke abgeliefert - genauso wie bittere Enttäuschungen. Der unglaubliche 33:16-Erfolg über den TV Hersfeld schlägt ein neues Kapitel dieser Achterbahnfahrt auf. Seither ist Rotenburg spielfrei gewesen, während sich der Kreisnachbar mit einem Erfolg über Tabellenführer SVH Kassel postwendend rehabilitiert hat. Verrückte Landesliga!

Wie einst im Herbst: WHO-Goalgetter Marco Bommer (vorn) setzt sich in dieser Szene in der Hinserie gegen den Rotenburger Fabian Degenhardt durch.

Rotenburg. Sechster gegen Siebten - das dürfte eine heiße Partie werden: Am Samstagabend stehen sich ab 19.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle die Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II und der HSG Werra WHO zum Kreisderby gegenüber.

„Auf dieses Spiel freue ich mich so richtig. Das wird Spaß machen!" Solche Worte geben Trainer nicht allzu oft von sich. Erst recht nicht bei angespannter Personalsituation und mit drei herben Klatschen im Rücken.

TGR-Trainer Frank Hofmann räumt auch ein, dass seine Jungs sich erst einmal wieder finden müssten - aber gegen die WHO sei die Motivation, zumal vor eigenem Publikum, besonders hoch. Besonders heiß ist Trainer Hofmann auf das Duell mit seinem ehemaligen Weggefährten und heutigen WHO-Trainer Pero Barzov. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei der SG Heringen/Obersuhl und dem TV Obersuhl. Hofmann trainierte Barzov damals sogar zeitweise. „Schon kurios, und das, obwohl er jünger ist als ich", meint der dazu.