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- Männer I — BOL Melsungen/Fulda
Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der TGR haben einen Meilenstein auf dem Weg zum Klassenerhalt gesetzt. Sie lieferten mit dem 41:28 (20:10)-Erfolg über die nun etwas stärker abstiegsgefährdete HSG Zwehren/Kassel einen weiteren eindrucksvollen Nachweis ihrer Heimstärke ab.

Im ersten Aufeinandertreffen, das die Kasseler knapp gewonnen hatten, waren sie mit 6:0 in Führung gegangen. Diesmal drehte die TGR den Spieß um und lag nach einem blitzsauberen Start in der neunten Minute ihrerseits mit 5:0 vorne. Genau so hatte sich das Rotenburger Trainergespann Uwe Mäusgeier/Robert Nolte das im Idealfall vorgestellt.
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- Männer I — BOL Melsungen/Fulda

Rotenburg. Vor dem wichtigen Heimspiel gegen die HSG Zwehren/Kassel am Samstag ab 17.30 Uhr drängt sich bei den Landesliga-Handballern der TG Rotenburg ein Vergleich zum Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt auf.
Während die als „launische Diva vom Main" verschrieene Eintracht dieses Image in den vergangenen Jahren merklich korrigiert hat, scheint die TGR sich zur eben solchen von der Fulda zu entwickeln. Was hat die Mannschaft des Trainergespanns Robert Nolte und Uwe Mäusgeier in dieser Saison nicht schon für Husarenstücke abgeliefert - genauso wie bittere Enttäuschungen. Der unglaubliche 33:16-Erfolg über den TV Hersfeld schlägt ein neues Kapitel dieser Achterbahnfahrt auf. Seither ist Rotenburg spielfrei gewesen, während sich der Kreisnachbar mit einem Erfolg über Tabellenführer SVH Kassel postwendend rehabilitiert hat. Verrückte Landesliga!
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- Männer II — Archiv

Rotenburg. Sechster gegen Siebten - das dürfte eine heiße Partie werden: Am Samstagabend stehen sich ab 19.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle die Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II und der HSG Werra WHO zum Kreisderby gegenüber.
„Auf dieses Spiel freue ich mich so richtig. Das wird Spaß machen!" Solche Worte geben Trainer nicht allzu oft von sich. Erst recht nicht bei angespannter Personalsituation und mit drei herben Klatschen im Rücken.
TGR-Trainer Frank Hofmann räumt auch ein, dass seine Jungs sich erst einmal wieder finden müssten - aber gegen die WHO sei die Motivation, zumal vor eigenem Publikum, besonders hoch. Besonders heiß ist Trainer Hofmann auf das Duell mit seinem ehemaligen Weggefährten und heutigen WHO-Trainer Pero Barzov. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei der SG Heringen/Obersuhl und dem TV Obersuhl. Hofmann trainierte Barzov damals sogar zeitweise. „Schon kurios, und das, obwohl er jünger ist als ich", meint der dazu.
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- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda

Frauenhandball: FSG gegen Grebenhain
Rotenburg/Heringen. Der TSV Grebenhain kann den Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen im Kampf um den zweiten Aufstiegsplatz noch gefährlich werden. Auch deshalb wäre ein Heimsieg morgen um 15.30 Uhr in Rotenburg besonders wertvoll.
„Das kann durchaus ein knappes Ding werden. Doch selbst wenn wir gewinnen, sind gerade gegen Ostheim, Wollrode und auch die Wundertüte Hünfeld noch kritische Punkte zu vergeben", misst FSG-Coach Jonggi Pasaribu der Partie gegen den Tabellendritten zwar große, aber noch längst nicht entscheidende Bedeutung bei.