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Sie sorgte mit ihren fünf Treffern für einen der wenigen Lichtblicke: Jenny Werners Tore konnten aber auch nicht verhindern, dass die FSG Waldhessen das Gipfeltreffen verlor. Foto: Walger

Sie sorgte mit ihren fünf Treffern für einen der wenigen Lichtblicke: Jenny Werners Tore konnten aber auch nicht verhindern, dass die FSG Waldhessen das Gipfeltreffen verlor. Foto: Walger

Ostheim. Die Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen enttäuschen bei ihrer knappen Niederlage im Spitzenspiel.

Mit einer ihrer schwächsten Leistungen in dieser Saison verlor die bis dahin ungeschlagene FSG Waldhessen das Spitzenspiel der Handball-Bezirksoberliga der Frauen. Der TSV Ost-/Mosheim nutzte beim 24:23 (10:8) seinen Heimvorteil und zog nach Punkten mit der FSG gleich.

Sie wird noch mehr gefordert sein als sonst schon: FSG Waldhessens Torjägerin Anette Lusky muss ohne ihre starke Partnerin im Rückraum, Fabienne Eidam, auskommen. Foto: Walger

Rotenburg/Ostheim. Den Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen bietet sich am Samstag ab 19.30 Uhr die große Gelegenheit, die Weichen schon auf Rückkehr in die Landesliga zu stellen. Denn sie treten dann als Spitzenreiter mit 22:0 Punkten auf dem Konto beim einzigen ernsthaften Verfolger an, dem TSV Ost-/Mosheim.

Der hat erst einmal verloren - das war am ersten Spieltag. Der Bezwinger: die FSG Waldhessen. Sie konnte sich Mitte September mit 27:20 durchsetzen. Damals bekam die FSG nur vorübergehend Schwierigkeiten, als sich TSV-Regisseurin und Spartenleiterin Sandra Klapdor nach vorne an den Kreis orientierte. Geht auch das zweite Duell an die FSG, so könnte sie sich danach in den zehn restlichen Spielen sogar noch zwei Niederlagen leisten und würde trotzdem als Meister aufsteigen.

Sie übte gerade in der Anfangsphase von der rechten Seite aus viel Druck auf den Kasten der Hersfelderinnen aus: Johanna Drewer, der drei Treffer gelangen. Foto: Walger

Sie übte gerade in der Anfangsphase von der rechten Seite aus viel Druck auf den Kasten der Hersfelderinnen aus: Johanna Drewer, der drei Treffer gelangen. Foto: Walger

Rotenburg. Das mit Spannung erwartete Derby in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen zwischen der FSG Waldhessen und dem TV Hersfeld konnte nur kurzzeitig an die kampfbetonten und spannenden Partien der Vergangenheit anknüpfen. Schon bald agierten die Gastgeberinnen allzu überlegen und landeten einen 38:20 (19:11)-Kantersieg.

Nach dem Abpfiff durch Schiedsrichterin Vera Stephan sah man ein gewohntes Bild in der Rotenburger Großsporthalle. Die FSG-Spielerinnen flachsten und freuten sich über einen mehr als verdienten Erfolg. Die Gäste schüttelten die Köpfe und ließen die Partie Revue passieren.