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So war’s im Hinspiel: Gleich zwei Waldhessen-Spielerinnen (in Blau) stellen sich hier einer Akteurin aus Reichensachsen entgegen. Foto: Walger

So war’s im Hinspiel: Gleich zwei Waldhessen-Spielerinnen (in Blau) stellen sich hier einer Akteurin aus Reichensachsen entgegen. Foto: Walger

Rotenburg. Der Spitzenreiter beim Tabellendritten: Frauenhandball-Bezirksoberligist FSG Waldhessen reist nach Reichensachsen. Die Partie beginnt am Sonntag um 16.30 Uhr.

Das Hauptproblem für Trainer Jonggi Pasaribu: Anette Lusky, torgefährlichste FSG-Spielerin, ist beruflich verhindert. „Sie ist nicht eins zu eins zu ersetzen“, weiß der Trainer. „Das muss die Mannschaft mit einer geschlossenen Leistung bewerkstelligen.“

Ich hab’ ihn: Torsteherin Bianca Bähr war ein wichtiger Rückhalt für die FSG Waldhessen im Heimspiel gegen Grebenhain. Die Heimmannschaft setzte sich trotz schwacher zweiter Hälfte knapp durch. Archivfoto: Walger

Ich hab’ ihn: Torsteherin Bianca Bähr war ein wichtiger Rückhalt für die FSG Waldhessen im Heimspiel gegen Grebenhain. Die Heimmannschaft setzte sich trotz schwacher zweiter Hälfte knapp durch. Archivfoto: Walger

Rotenburg. Sechs Spieltage vor dem Ende der Saison hatte die FSG Waldhessen in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen den Tabellenvierten aus Grebenhain zu Gast. Eine Analyse.

Rotenburg. Sechs Spieltage vor dem Ende der Saison hatte die FSG Waldhessen in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen den Tabellenvierten aus Grebenhain zu Gast. Das nervenaufreibende Spiel gewann die Mannschaft von Trainer Jonggi Pasaribu mit 19:18 (16:11).

Durchgesetzt: Fabienne Eidam ist in dieser Szene nicht zu stoppen. Foto: Walger

Durchgesetzt: Fabienne Eidam ist in dieser Szene nicht zu stoppen. Foto: Walger

Rotenburg. Mit Respekt geht die FSG Waldhessen, Spitzenreiter der Handball-Bezirksoberliga der Frauen, in ihre nächste Aufgabe: Das Team von Trainer Jonggi Pasaribu erwartet den Tabellenvierten Grebenhain. Gespielt wird am Samstag ab 15.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle.

Ob die Spielpause am vergangenen Wochenende - Gegner Neuhof bekam keine Mannschaft auf die Beine - der FSG zum Nachteil wird, weiß der Trainer nicht. „Aber wir hätten schon gern ein Spiel gehabt, um im Rhythmus zu bleiben“, gibt er zu.