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Jonggi Pasaribu, Trainer der FSG Waldhessen. Foto: Walger
Rotenburg/Bebra. Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen bilden mit 0:4 Punkten das Schlusslicht. Am Samstag um 16 Uhr geben sie ihre Visitenkarte beim SV Germania Fritzlar II ab, der 1:3 Zähler aufweist.
Eine lösbare Aufgabe also? Eher nicht, findet Jonggi Pasaribu, der Trainer der FSG. „Wir reden hier immerhin vom Vizemeister der Vorsaison. Für ihn ist Fritzlar eines der Topteams der Landesliga.“ Er geht davon aus, dass die Germaninnen - wie sein Team auch - noch Probleme mit der Abstimmung haben. „Aber die haben Qualität im Kader“, sagt er und verweist auf die Neuzugänge Lena Höhne (Rückraum) und Carolin Alheid (Tor).
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Unsanft gestoppt: Alina Braun stieß hier beherzt in eine Lücke. Die Baunataler Abwehrspielerinnen aber verbauten ihr den Weg auf nicht gerade rücksichtsvolle Art und Weise. Foto: Walger
Rotenburg. Der Oberliga-Absteiger erwiest sich für den Neuling trotz Heimrechts als eine Nummer zu groß.
„Wir kommen aus der Bezirksoberliga und die aus der Oberliga - das hat man heute gemerkt“, sagte Jonggi Pasaribu, der Trainer der Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen. Sie verloren am Samstag ihr erstes Saisonheimspiel gegen Eintracht Baunatal mit 14:31 (7:15).
Allerdings: Ein Debakel war es nicht für den Aufsteiger, auch wenn das Ergebnis sich so lesen mag. Denn erstens zeigte die FSG gute spielerische Ansätze, und zweitens traf sie auf einen Gegner, der richtig viel Qualität aufweist. Jonggi Pasaribu schwärmte geradezu: „Wie die nach Ballgewinnen gleich mit vier, fünf Spielerinnen ausgeschwärmt sind - die waren uns einfach in allen Belangen überlegen.
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Zum Saisonauftakt schon in Torlaune: Jenny Werner gelangen am Sonntag sechs Treffer für ihre FSG Waldhessen. Foto: Walger
Rotenburg. Das erste Saison-Heimspiel für die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen steht an. Nach der erwarteten Niederlage bei der HSG Wesertal empängt der Aufsteiger am Samstag Eintracht Baunatal. Anwurf in der Rotenburger Großsporthalle wird um 16 Uhr sein.
Die Ausgangslage ist klar: Auch in seine zweite Partie wird das Team von FSG-Trainer Jonggi Pasaribu als Außenseiter gehen. Denn die Ziele beider Kontrahenten sind grundverschieden: Während die Baunatalerinnen nach ihrem Abstieg aus der Oberliga einen Spitzenplatz in der Landesliga anstreben, geht es für die Gastgeberinnen einzig und allein um den Klassenerhalt.



