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Er schob Frust: FSG Waldhessens Trainer Jonggi Pasaribu muss weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Foto: Hauptmann

Er schob Frust: FSG Waldhessens Trainer Jonggi Pasaribu muss weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Foto: Hauptmann

Rotenburg. Im Aufsteigerduell gegen Hofgeismar/Grebenstein sollte der erste Saisonsieg gelingen. Am Ende aber stand eine ärgerliche 20:21-Heimniederlage.

In einer ausgeglichenen Begegnung zweier Neulinge unterlagen die gastgebenden Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen der HSG Hofgeismar/Grebenstein mit 20:21 (13:13). Sie rutschten damit auf den letzten Tabellenplatz ab, während die Gäste auf Rang sechs kletterten.

Nach diesem Negativerlebnis ist die Lage der FSG noch sicherlich ein bisschen ernster geworden. Ein Blick aufs Tableau sollte aber Mut machen. Denn der Abstand auf Tabellenplatz sieben beträgt gerade einmal drei Punkte. Das Unternehmen Klassenerhalt ist also noch lange kein hoffnungsloses Unterfangen.

Der erste Sieg soll endlich her für die FSG Waldhessen: Auch die erfahrene Elisabeth Pippert, die hier wirft, weiß, wie wichtig ein solches Erfolgserlebnis für ihr Team wäre. Foto: Walger

Der erste Sieg soll endlich her für die FSG Waldhessen: Auch die erfahrene Elisabeth Pippert, die hier wirft, weiß, wie wichtig ein solches Erfolgserlebnis für ihr Team wäre. Foto: Walger

Rotenburg. Ab sofort kommen schwere, aber lösbare Aufgaben auf den Landesliga-Neuling zu. Der November könnte für die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen zum Monat der Wahrheit werden. Vier ihrer bisherigen fünf Gegner kamen aus der oberen Tabellenhälfte. Jetzt aber stehen Spiele an, in denen das Team von Trainer Jonggi Pasaribu Farbe bekennen muss.

Es nahen Gelegenheiten, das Punktekonto (1:9) deutlich freundlicher zu gestalten. Zum Beispiel morgen im Aufsteigerduell in der Rotenburger Großsporthalle gegen die SHG Hofgeismar/Grebenstein. Anwurf wird um 17.30 Uhr sein.

Alina Braun wird Unterstützung brauchen: Der Neuzugang der FSG Waldhessen (links) wird nicht nur im Angriff gebraucht, sondern bekommt es in der Abwehr mit einem Rückraum-Ass zu tun. Foto: Walger

Alina Braun wird Unterstützung brauchen: Der Neuzugang der FSG Waldhessen (links) wird nicht nur im Angriff gebraucht, sondern bekommt es in der Abwehr mit einem Rückraum-Ass zu tun. Foto: Walger

Rotenburg. Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen stehen erneut vor einer hohen Hürde. Sie müssen am Sonntag in Großenlüder um 15 Uhr beim starken Tabellenfünften FSG Hainzell/Großenlüder antreten. Und das unter erschwerten Bedingungen.

Denn wenn es ganz schlecht läuft, muss Trainer Jonggi Pasaribu dann zumindest in der ersten Halbzeit ohne seinen Abwehr-Innenblock auskommen. Elisabeth Pippert wird in jedem Fall fehlen, weil sie in Urlaub gefahren ist. Für Inken Niebuhr (Lehrgang) und Johanna Drewer (Arbeit) wird es knapp, rechtzeitig in die Lüdertalhalle zu kommen. Gut möglich, dass beide erst in Hälfte zwei mitwirken können.