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- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda
Mitte der ersten Halbzeit stand die FSG-Abwehr ganz sicher: Einen Ballgewinn nach dem nächsten landeten die Waldhessinnen (blaue Trikots) und setzten sich auf sieben Tore ab. Foto: Walger
Rotenburg. Nach dem Heimerfolg über den SV Reichensachsen ist die FSG nun das einzige Team ohne Verlustpunkt in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen.
Ein Knäuel jubelnder Spielerinnen, so manche Freudenträne kullerte, und ein sichtlich zufriedener Trainer Jonggi Pasaribu: Die FSG Waldhessen gewann das Topspiel der Handball-Bezirksoberliga der Frauen deutlich mit 34:27 (19:11) gegen seinen Gast SV Reichensachsen.
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Hielt die gefürchtete Krusche in Schach: Inken Niebuhr, die mit ihrem Team auch die Hürde TSV Grebenhain souverän nahm. Foto: Walger
Handball-Bezirksoberliga: Waldhessinnen landen beim Verfolger den sechsten Sieg
Grebenhain. Die Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen haben einen Verfolger auf Distanz gebracht. Sie gewannen beim TSV Grebenhain souverän mit 28:21 (17:11). Das Team von Trainer Jonggi Pasaribu führt die Tabelle nun mit 12:0 Zählern vor dem punktgleichen SV Reichensachsen an. Am Samstag kommt es übrigens in der Rotenburger Großsporthalle ab 15.30 Uhr zum direkten Duell der beiden Top-Teams der Liga. Es zeichnet sich allmählich ab, dass sie Titel und Aufstieg unter sich ausmachen werden.
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Traf sechsfach für die FSG: Fabienne Eidam war eine der besten Werferinnen gegen Neuhof. Foto: Walger
Rotenburg. Mit einem ganz klaren Statement schickten die Spielerinnen von Trainer Jonggi Pasaribu ihren Gegner, den TV Jahn Neuhof, mit 36:14 (18:8) auf den Heimweg. In den ersten Minuten zeichnete sich der Ablauf der Begegnung schon ab. Die Waldhessinnen zogen schnelle Angriffe auf und hielten sich nicht lange vor dem gegnerischen Tor auf und erzielten schnelle Tore. Der Gast aus Neuhof machte aus seinen limitierten Möglichkeiten das Beste und stellte durch lange Angriffe ein regelrechtes Geduldsspiel auf.
Die Abwehrleistung um den Innenblock Inken Niebuhr, Anette Lusky und Fabienne Eidam stimmte. Nur selten ließen sie sich auf das Spiel der Neuhöferinnen ein und rückten einen Schritt heraus, sodass die Kreisläuferin angespielt werden konnte.



