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Erfolgreichste Werferin mit 7 Feldtreffern: Eva Golkowski. Foto: Walger

Erfolgreichste Werferin mit 7 Feldtreffern: Eva Golkowski. Foto: Walger

Rotenburg. Landesliga-Absteiger FSG Waldhessen feierte in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen im vierten Saisonspiel den vierten Sieg.

Hünfelder SV - FSG Waldhessen 6:28 (4:12). Die Gäste sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und durch diesen Kantersieg beim Schlusslicht auf Rang eins der Tabelle geklettert. So richtig zufrieden war ihr Trainer Jonggi Pasaribu trotzdem nicht, denn die Anfangsphase verlief gar nicht nach seinem Geschmack.

Sein Team zeigte in einer schwierigen Phase Format: Trainer Jonggi Pasaribu. Foto: Walger

Sein Team zeigte in einer schwierigen Phase Format: Trainer Jonggi Pasaribu. Foto: Walger

Fulda. Bei der heimstarken FT 1848 Fulda erlebten die Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen das erwartet schwere Spiel. Aber sie gewannen es mit 27:24 (14:10). Die Anfangsphase war, wie man es von der FSG kennt, geprägt von Nervosität. Mit technischen Fehlern ließ man die FT ins Spiel, die nach neun Minuten mit 5:3 führte.

Aufbauend auf einer stabilen Deckung, steigerten sich die Gäste aber und drehten den Spieß herum: Nach 20 Minuten lagen sie mit 9:6 und kurz darauf gar mit 11:6 vorne. Mit einem verdienten 14:10-Polster ging es in die Pause. Lediglich die sehr stark aufspielende Linkshänderin Kathrin Hufnagel hatte der FSG-Abwehr Kopfzerbrechen bereitet. Gästetrainer Jonggi Pasaribu war beim Seitenwechsel recht zufrieden: „Wir haben in der ersten Halbzeit recht gut verteidigt. Allerdings hätte ich mir das eine oder andere Tor mehr gewünscht.“

Nicht zu kriegen: Wenn Eva Golkowski - so wie hier - einen Tempogegenstoß läuft, dann klingelt es regelmäßig im Tor der FSG-Gegner. Foto: Walger

Nicht zu kriegen: Wenn Eva Golkowski - so wie hier - einen Tempogegenstoß läuft, dann klingelt es regelmäßig im Tor der FSG-Gegner. Foto: Walger

Rotenburg. In der Handball-Bezirksoberliga der Frauen konnte die FSG Waldhessen ihr erstes Heimspiel gegen den TSV Ost-/Mosheim mit 27:20 (17:11) erfolgreich gestalten.

Die FSG stach in diesem Spiel ihre gegnerischen Kontrahentinnen nicht nur durch die Anzahl der Spielerinnen aus - hier stand es 13:9 für die FSG - sondern auch durch spielerische Elemente. Obwohl die Nervosität nicht zu übersehen war, setzte sich die FSG bis zur fünften Minute schnell auf 3:0 ab.

Ihre Abwehr zeigte sich zwar nicht immer sattelfest, hatte aber in Bianca Bähr einen sehr starken Rückhalt. Über 7:2 setzten sich die Gastgeberinnen so auf 9:3 (18.) ab.