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Auch auf die Keeper kommt es an: Wer das Derby gewinnen will, braucht einen echten Rückhalt in seinem Kasten. Kai Hüter (TVH) - Er gilt als der Beste seiner Zunft in der Handball-Landesliga. Fotos: Eyert

Das Nachbarschaftsduell der TGR gegen den TVH, das am Samstag um 17.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle steigt, hat einen klaren Favoriten: den Gast aus Hersfeld. Doch die Gastgeber haben schon oft bewiesen, dass sie vor eigenem Publikum über sich hinauswachsen können. Und genau das wollen sie tun.

Auch wenn – rein statistisch gesehen – fast alles für einen Auswärtssieg des TV Hersfeld spricht – die gastgebende TG Rotenburg ist für das Derby in der Männerhandball-Landesliga guten Mutes.

Sechs Siege in Folge und nicht zuletzt der klare 26:16-Hinspielerfolg lassen aber eigentlich nur die Gäste mit breiter Brust anreisen. Denn die Hausherren gehen mit der Bürde von fünf Niederlagen hintereinander in das in jeder Hinsicht ungleich erscheinende Duell. „Wenn ich an Rotenburg denke, dann in erster Linie daran, dass bei denen zu Hause ganz andere Emotionen frei werden", warnt TVH-Coach Dragos Negovan. Er weiß nur zu gut, dass es auch morgen in diesem Nachbarschaftsduell bei 0:0 losgeht.

Überzeugte in einem schwachen Team: TGR-Routinier Stefan Grebe, der erstmals in dieser Saison in der zweiten Mannschaft aushalf. Foto: Walger

Handball-Bezirksoberliga: TGR II geht auswärts diesmal leer aus

Rotenburg/Bebra. Die Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II verloren auswärts deutlich bei einer wesentlich besseren Mannschaft.

VfL Wanfried - TG Rotenburg II 43:26 (21:11). Bis zum 10:8 (15.) für Wanfried gestalteten die Gäste das Spiel offen. Die Rotenburger hatten bis dahin eine gute Leistung gezeigt und waren vor allem sehr diszipliniert im Angriff gewesen. Dann ließ die Konzentration jedoch nach, und sie vergaben viele Torchancen. So lief der Gegner einen Konter nach dem anderen und zog bis auf 14:9 (20.) davon.

Sie war mit sechs Toren die erfolgreichste Torschützin der FSG Waldhessen: Die knappe Heimniederlage konnte sie aber letztlich auch nicht verhindern. Foto: Walger

Handball-Bezirksoberliga: FSG Waldhessen unterliegt Reichensachsen

Überraschend präsentierte die FSG Waldhessen nun doch einen neuen Trainer. Doch auch Jonggi Pasaribu konnte die 17:19 (10:10)-Heimniederlage seiner neuen Schützlinge gegen den starken SV Reichensachsen nicht verhindern. Als Zweiter bleibt die FSG aber auf einem Aufstiegsrang.

FSG Waldhessen - SV Reichensachsen 17:19 (10:10). „Jonggi Pasaribu hat das Amt zunächst einmal bis Saisonende übernommen, bis jetzt aber erst ein Training und dieses Spiel hinter sich gebracht", freute sich Harald Wolf, der Sportliche Leiter der FSG, über die Verpflichtung des Ex-Schenklengsfelders und langjährigen Hersfelders. Als Spieler hochklassig erfahren, unternimmt er bei seinem neuen Verein die ersten Schritte im Frauenbereich.

Aufmunternden Applaus konnten seine Vorderleute gut gebrauchen: Während TGR-Keeper Christian Koch gut hielt, vergaben seine Mitstreiter reihenweise schön herausgespielte Chancen. Foto: Walger

Bei der HSG Hofgeismar/Grebenstein blieb Landesligist TG Rotenburg keinewegs den Beweis schuldig, Handball spielen zu können. Dennoch verlor das Team überdeutlich mit 20:35.

Es gibt bekanntlich Tage, da trifft ein Sportler mit einem Tennisball kein Garagentor. Dumm nur, wenn gleich eine ganze Mannschaft von dieser Seuche befallen ist - und das tatsächlich über die komplette Spielzeit.

„Die Jungs haben in dieser Hinsicht wirklich gut zusammengehalten. Das ging allen kollektiv so", nahm es TGR-Coach Uwe Mäusgeier mit Galgenhumor. Seinem Kollegen auf der TGR-Bank, Robert Nolte, sind Auftritte in Grebenstein generell nicht geheuer. Das dürfte sich am Sonntagabend kaum geändert haben.