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Er würde die TGR II in Wanfried zu gerne zum Sieg führen: Doch dazu muss Spielmacher Martin Harbusch wie auch seine Teamkollegen einen richtig guten Tag erwischen. Foto: Walger

Er würde die TGR II in Wanfried zu gerne zum Sieg führen: Doch dazu muss Spielmacher Martin Harbusch wie auch seine Teamkollegen einen richtig guten Tag erwischen. Foto: Walger

Schwere Aufgabe für Harbusch & Co.

Rotenburg. Während die Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II beim Spitzenteam in Wanfried einen schweren Stand haben dürften, kann sich Kellerkind MSG Bebra/Lispenhausen auswärts zumindest leise Hoffnungen machen.

Sie hatte großen Anteil am wichtigen Heimerfolg ihrer FSG Waldhessen: Fabienne Eidam, hier am Ball, erzielte sieben Treffer gegen Fulda/Petersberg. Foto: Walger

Handball-Bezirksoberliga Frauen: Eindrucksvolle Teamleistung gegen Fulda/Petersberg

FSG Waldhessen - FSG Fulda/Petersberg 21:17 (10:9). Nicht nur der Heimsieg als solcher stimmte zuversichtlich. Auch die Spielweise der zuletzt arg gebeutelten FSG Waldhessen war durchweg gut anzusehen.

„Wir hatten heute, obwohl wir gewechselt haben, keinen Durchhänger. Das war ein echter Schritt nach vorne", lobte der Sportliche Leiter Harald Wolf. Und das gegen einen Gegner, der gerade im Rückraum nicht von Pappe war. Doch dort hielten die endlich einmal befreit aufspielenden Fabienne Eidam, Anette Richter und Marina Weyrauther gut dagegen. Letztere zeigte auch am Sonntag, dass sie immer besser in die Rolle der Spielmacherin hineinwächst.

Blau war Trumpf: Schlusslicht MSG Bebra/Lispenhausen II (weiße Trikots) konnte nur bis zur 20. Minute mit der TGR II mithalten. Auf dem Bild (von links) zu sehen sind Benjamin Hieronymus, Martin Harbusch, Michael Reuchsel, Heinrich Eisel und Fabian Degenhardt. Foto: Ziermann

Blau war Trumpf: Schlusslicht MSG Bebra/Lispenhausen II (weiße Trikots) konnte nur bis zur 20. Minute mit der TGR II mithalten. Auf dem Bild (von links) zu sehen sind Benjamin Hieronymus, Martin Harbusch, Michael Reuchsel, Heinrich Eisel und Fabian Degenhardt. Foto: Ziermann

Außenseiter MSG Bebra/Lispenhausen hält im Derby der Handball-Bezirksoberliga bei der TG Rotenburg II 20 Minuten lang sehr gut mit.

Rotenburg. Im Nachbarschaftsderby der Bezirksoberliga wurden die Handballer der TG Rotenburg II ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie landeten gegen die MSG Bebra/Lispenhausen einen deutlichen 33:23 (15:12)-Heimerfolg.

Offenbar motiviert durch den Punktgewinn gegen Datterode, legte die MSG einen furiosen Start hin. Bis zur 20. Minute lag der Außenseiter stets knapp vorne. Die Gastgeber taten sich mit der offensiven Deckung des Kontrahenten schwer. Und ihre eigene Abwehr hatte reichlich Probleme mit dem agilen MSG-Kreisläufer Andreas Claus. Der Angriff der TG fand in dieser Phase auch nur selten eine Lücke in der Deckung der Spielgemeinschaft.

In der ersten Halbzeit kam er richtig gut zum Zuge: TG Rotenburgs Boze Balic, der es auf sieben Tore brachte. Aber die reichten nicht. Foto: Walger

Mangelnde Disziplin mündet in Korbach in die vierte Niederlage in Folge.

Korbach. Nach dem 29:31 (13:14) bei Aufsteiger TSV Korbach antwortete TGR-Trainer Uwe Mäusgeier auf die Frage, was seine Schützlinge am Samstagnachmittag gut gemacht hätten, so: „Wir sind unfallfrei hierher gekommen.“

Voreilige Abschlüsse bei eigener Unterzahl, zwei durch technische Fehler vertändelte Tempogegenstöße sowie die generelle Missachtung taktischer Vorgaben hatten ihm die Laune verhagelt. Fehlende Cleverness und unangebrachte Selbstdarstellung manches Schützen hatten der Mannschaft mehr geschadet als der in Bestbesetzung angetretene Gegner.