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Handball-Bezirksoberliga: Frank Hofmann peilt Heimsieg an
TG Rotenburg II - ESG Gensungen/Felsberg II (Sa., 19.30 Uhr). Der TG Rotenburg II winkt morgen bei einem Sieg zum ersten Mal ein positives Punktekonto. Ihr Coach Frank Hofmann kennt den Gegner und weiß, dass er sehr schnell ist und gut kontern kann.
Auch auf den Halbpositionen ist Gensungen/Felsberg beachtlich besetzt, etwa mit Christian Rohde im linken Rückraum. Auf dieser Seite verfügen die Gäste zudem in Jonathan Discher über einen treffsicheren Außen.
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TG Rotenburg strebt Überraschung gegen TV Alsfeld an
Rotenburg. Gegen Tabellenführer TV Alsfeld hängen die Trauben für die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg am Samstag um 17.30 Uhr selbst vor eigener Kulisse sehr hoch. Doch gerade in der Rotenburger Großsporthalle ist die TGR oft zu besonderen Leistungen fähig.
Einer knappen Niederlage stehen dort bisher drei deutliche Siege gegenüber. „Zu Hause sind wir eine Macht, und das soll auch so bleiben", sagt TGR-Coach Uwe Mäusgeier. Doch diese feine Heimbilanz steht gegen Klassenprimus Alsfeld auf einer harten Probe. Der TVA gehört zwar schon eine ganze Weile zu den besseren Teams der Landesliga, scheint aber erst unter dem früheren Bebraer Coach Liviu Pavel zu seiner wahren Leistungsstärke gefunden zu haben.
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Handball-Bezirksoberliga: MSG Bebra/Lispenhausen steckt beim 31:39 nie auf
Bebra. Die Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II feierten einen deutlichen 39:31 (21:16)-Derbyerfolg bei der MSG Bebra/Lispenhausen. Die Gastgeber bewiesen Moral und steckten nie auf. Als Tabellenletzter bleiben sie allerdings im Abstiegsstrudel, während sich das TGR-Team im Mittelfeld etabliert hat.
Die Ausgangsposition ließ auf ein tolles Derby in der gut gefüllten Bebraer Großsporthalle hoffen. Außerdem kennen sich die Spieler bestens, viele, die am Sonntag aufeinandertrafen, standen früher gemeinsam in einer Mannschaft auf dem Parkett.
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Handball-Landesliga: TG Rotenburg setzt nach Aussprache ein Ausrufezeichen
Rotenburg. Wenn Trainer nach einem Spiel nichts sagen wollen, dann lässt das nichts Gutes ahnen. Diesmal allerdings nicht. „Die Mannschaft hat ihr eigenes Ausrufezeichen gesetzt, deshalb sollen die Spieler sprechen", sagte Robert Nolte. „Sie haben sich selbst aus der Krise rausgezogen", ergänzte Uwe Mäusgeier. Die beiden Coaches des Handball-Landesligisten TG Rotenburg hatten sich nach dem 44:34 (22:14)-Heimerfolg über den TSV Korbach bestens gelaunt selbst einen Maulkorb verpasst und zogen vergnügt von dannen.
Okay, lassen wir also Spieler sprechen. Kurt-Max Beyer zum Beispiel, den Robert Nolte eine Minute vor Schluss noch mit einer innigen Umarmung bedacht hatte - der Dank für acht blitzsaubere Tore des Blondschopfs. „Wenn es klappt, dann klappt's", sagte Kurt-Max Beyer - das galt für ihn wie für die gesamte Mannschaft. „In der ersten Halbzeit war unsere Abwehr saustark, da haben sie sich einen Wolf gerannt", lobte er seine Kollegen. „Wir wussen, dass die Korbacher einen ganz starken Rückraum haben, und sind offensiv gegen sie rausgegangen.