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Rotenburg. Zwei wichtige Punkte fuhr die TG Rotenburg in der Handball-Landesliga gegen die MSG Körle/Guxhagen ein: Durch den 30:21 (14:9)-„Pflichtsieg" rückte die TGR in der Tabelle auf Rang sechs vor.
„Ob man im zweiten Jahr in der Landesliga schon von einem Pflichtsieg sprechen kann, weiß ich nicht", wiegelt Uwe Mäusgeier aus dem TGR-Trainerduo ab, räumt aber ein: „Wir wollten die zwei Punkte schon gerne holen und haben das als Ziel ausgegeben. Das war eine wichtige Sache, dass wir das gewonnen haben." Die Partie begann allerdings sehr zäh, anders als sonst durch schnellen Tempohandball zu glänzen, ließen sich die Gastgeber von der langsamen Spielweise der Gäste einlullen.
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Die lange Sperre ist abgesessen: Morgen kehrt Martin Denk, der hier wirft, endlich wieder aufs Spielfeld zurück. Foto: Walger
Handball-Landesliga: Beflügelte Rotenburger im Heimspiel gegen Aufsteiger favorisiert
Rotenburg. Zuletzt haben die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg zweimal als Außenseiter geglänzt. Im Heimspiel gegen Aufsteiger MSG Körle/Guxhagen müssen sie sich morgen um 17.30 Uhr allerdings mit der Favoritenrolle anfreunden.
Angesichts der bisherigen Leistungsschwankungen scheinen die derzeitigen 9:9 Punkte das Leistungsvermögen der TGR gut wiederzugeben. Andererseits deutet gerade die Art und Weise des Auswärtszählers aus Ostheim darauf hin, dass Rotenburg als Achter doch ein Stück unter Wert platziert sein könnte.
„Wenn alle gemeinsam als Mannschaft von Anfang an Kampfgeist entwickeln und nicht erst beim 0:5 merken, dass der Schiedsrichter überhaupt angepfiffen hat, dann sind wir gut dabei. Der Funke muss eben auf alle überspringen", bekräftigt Coach Uwe Mäusgeier mit Nachdruck.
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Handball-Bezirksoberliga: TGR II und MSG Bebra/Lispenhausen mit Heimvorteil
Rotenburg/Bebra. Die gastgebenden Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II können in die Spitzengruppe vorstoßen, haben dazu aber eine hohe Hürde zu meistern.
TG Rotenburg II - SG Schenklengsfeld (Sa., 19.30 Uhr). Die Rotenburger gehen als leichter Außenseiter ins Spiel. TGR-Trainer Frank Hofmann lässt sich von den jüngsten Erfolgen seiner Schützlinge nicht blenden: „In den letzten vier Spielen haben wir nicht mehr gut gedeckt. Wir müssen uns auf jeden Fall in der Abwehr steigern, um auch mehr Tempogegenstöße laufen zu können. Das müssen wir verbessern, um gegen Schenklengsfeld eine Chance zu haben." Die Gastgeber mussten in den letzten Spielen immer mehr als 30 Tore werfen, um zu gewinnen. Doch diese Marke zu knacken, gelingt nicht immer.
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Handball-Bezirksoberliga Frauen
FSG Schenklengsfeld/Ausbach - FSG Waldhessen (Sa., 17 Uhr in Ransbach). Beim Wiederaufsteiger muss der Tabellenführer auf seine beste Torschützin verzichten.
„Anette Richter ist nicht da, aber das ist auch eine Chance für andere Spielerinnen", lässt Gäste-Spielertrainerin Patricia Puskasova keinen Raum für mögliche Ausreden. Überhaupt sind ihre Anforderungen möglicherweise etwas höher als bei der Konkurrenz.
Das schützt - siehe die Niederlage gegen Flieden - zwar nicht vor Aussetzern, soll dem Team aber langfristig weiterhelfen. „Diese Liga gibt uns die Möglichkeit, technisch und taktisch einiges anders zu machen als die anderen", erklärt Puskasova.
