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Vor ihm und seinen Handballerinnen liegt noch viel Arbeit: Jonggi Pasaribu, Trainer des Frauen-Landesligisten FSG Waldhessen. Foto: Walger

Handball-Landesliga: Die FSG Waldhessen peilt den Klassenerhalt an

Rotenburg. Nach einem Jahr Abstinenz kehren die Handballerinnen der FSG Waldhessen in die Landesliga zurück. Dort zählt für sie nichts als der Klassenerhalt.
Vor ihm und seinen Handballerinnen liegt noch viel Arbeit: Jonggi Pasaribu, Trainer des Frauen-Landesligisten FSG Waldhessen. Foto: Walger
Tatsächlich beginnt der Aufsteiger die neue Spielzeit unter dem Trainer, der auch schon die alte beendet hat. „In den letzten beiden Jahren hatten wir natürlich ein ziemliches Hickhack“, gesteht Harald Wolf, der Sportliche Leiter der FSG. Er will aber eigentlich nur noch nach vorne blicken. Ein Fixpunkt seiner Planungen ist Coach Jonggi Pasaribu. Und der scheint seine integrative Persönlichkeit auf das gesamte Umfeld übertragen zu haben.

Abgezogen: Im Gipfeltreffen der Bezirksoberliga gelangen FSG Waldhessens Linksaußen Selina Sitzmann drei Tore. Foto: Walger

Handball-Bezirksoberliga Frauen: Beide Altkreis-Vertreter verabschieden sich mit Niederlagen

Rotenburg. Mit Niederlagen verabschiedeten sich die heimischen Bezirksoberliga-Handballerinnen von der FSG Waldhessen und der HSG Werra WHO aus der Saison. Beide werden die Klasse verlassen, die FSG im Fahrstuhl nach oben, die HSG in umgekehrter Richtung.

FSG Waldhessen - TSV Wollrode 17:18 (9:10). In einem spannenden Gipfeltreffen, das allerdings handballerisch nur Hausmannskost bot, unterlag die FSG dem Mitausfsteiger.

Dass beide Teams Seite an Seite in die Landesliga einziehen würden, war schon vor dem Anpfiff klar. Dem Niveau des Spiels tat diese Gewissheit nicht gut. „Beide Mannschaften haben wahnsinnig viele technische Fehler gemacht, aber wir hatten nur eine Feldspielerin auf der Bank“, resümierte FSG-Coach Jonggi Pasaribu eine Partie „mit zufälligem Ausgang“.

Rotenburg. Für die Tabelle ist das Duell der zukünftigen Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen und des TSV Wollrode seit vergangenem Wochenende bedeutungslos geworden. Rein personell wäre es für die Gastgeberinnen am Samstag ab 15.30 Uhr in Rotenburg ohnehin schwierig geworden, den Tabellenführer noch zu stürzen.

Angesichts von drei Punkten Differenz reduziert sich das Saisonfinale für das Team von FSG-Coach Jonggi Pasaribu darauf, eine nach vielen Querelen doch noch erfreuliche Saison gut abzuschließen.