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Auch auf ihre Tagesform wird es ankommen: Bei Wesertal lieferte Laura Weidemann im Kasten der FSG Waldhessen eine prima Leistung ab. Foto: Walger

Auch auf ihre Tagesform wird es ankommen: Bei Wesertal lieferte Laura Weidemann im Kasten der FSG Waldhessen eine prima Leistung ab. Foto: Walger

Handball-Landesliga Frauen: FSG Waldhessen empfängt direkten Konkurrenten

Rotenburg. Bekannter Gegner, größere Bühne. In der Frauenhandball-Landesliga will sich die gastgebende FSG Waldhessen morgen um 15.30 Uhr in Rotenburg beim TSV Wollrode für die beiden Niederlagen der vergangenen Saison revanchieren.

Seite an Seite haben sich beide Teams in der Bezirksoberliga für höhere Aufgaben empfohlen. sind aber jeweils mit Misserfolgen in die neue Runde gestartet. Dass sich die 21:24-Auswärtsniederlage der Waldhessinnen bei Mitfavorit Wesertal deutlich besser liest als das Wollröder 27:38-Heimdebakel gegen Mitaufsteiger Vellmar, tut für morgen nichts zur Sache.

Aus dem Feld und vom Punkt aus gefährlich: Fabienne Eidam war mit acht Treffern die erfolgreichste Schützin der FSG Waldhessen bei Oberweser. Foto: Walger

Aus dem Feld und vom Punkt aus gefährlich: Fabienne Eidam war mit acht Treffern die erfolgreichste Schützin der FSG Waldhessen bei Oberweser. Foto: Walger

Handball-Landesliga Frauen: Ehrenvolle 21:24-Niederlage beim Vizemeister

Wesertal. Eine unglückliche 21:24 (11:11)-Niederlage kassierten die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen in ihrem ersten Auswärtsspiel bei der HSG Wesertal. Trotzdem war es ein viel versprechender Saisonstart des Teams von Trainer Jonggi Pasaribu, das nach zahlreichen Hiobsbotschaften die Rolle eines Abstiegskandidaten zugeschrieben bekam.

„Wir hatten uns vorgenommen, das Spiel locker anzugehen und frech aufzuspielen. Das ist uns absolut gelungen. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Mannschaft“, bilanzierte Pasaribu nach dem Auftritt beim Tabellenzweiten der vergangenen Saison.

Der Coach hatte auch allen Grund zur Zufriedenheit. Als krasser Außenseiter angereist, führten die Gäste im ersten Abschnitt bis unmittelbar vor der Halbzeitpause, als die Wesertalerinnen zum 11:11 ausglichen. „Unsere Abwehr hat funktioniert, und mit unseren strukturierten Angriffen haben wir Wesertal vor die eine oder andere Aufgabe gestellt.“ hielt e Passaribu stolz fest.

Die jüngeren Spielerinnen können sich an ihr orientieren: Elisabeth Wehr hat reichlich Handballerfahrung gesammelt. Foto: Walger

FSG Waldhessen startet an der Weser in die Saison der Handball-Landesliga

Rotenburg. Sie ist wieder da! Ihr Comeback in der Frauenhandball-Landesliga feiert die FSG Waldhessen mit einem mehr als kniffligen Auswärtsspiel am Sonntag um 17 Uhr bei der HSG Wesertal.

Die lange Anreise zur Sporthalle an der Grundschule in Oberweser-Oedelsheim wird der Aufsteiger genauso aus den Knochen schütteln müssen wie die bekannt hitzige Atmosphäre in dieser bei Gastmannschaften eher unbeliebten Spielstätte. Doch eigentlich unterscheidet den Auftakt wenig vom Rest der Saison. Die FSG gilt gemeinhin als der schwächste der drei Aufsteiger und ist somit grundsätzlich Außenseiter.

Das sieht deren Trainer Jonggi Pasaribu ähnlich, lobt aber ausdrücklich seine sehr guten Arbeitsbedingungen bei der FSG. Die sollen sich mit der Zeit natürlich auch in entsprechenden Resultaten niederschlagen. Aktuell sind gegen den Tabellenzweiten der Vorsaison freilich noch keine Wunderdinge zu erwarten. „Doch auch wenn ich die Realität in der Landesliga noch nicht kenne, sind Überraschungen immer möglich“, schwenkt Pasaribu dabei keinesfalls schon im Vorfeld die weiße Fahne. Denn gerade der Saisonstart schreibt oft seine eigenen Geschichten.