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Handball-Landesliga: Bei der TG Rotenburg stellt sich der starke Neuling Korbach vor
Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg bestreiten am morgigen Samstag um 17.30 Uhr - die auf den Plakaten abgedruckte Anwurfzeit von 15.30 Uhr ist falsch - ihr Nachhol-Heimspiel gegen den TSV Korbach aus. Seit Gästecoach Andreas Streller wenige Tage vor dem geplanten Spiel in Rotenburg Ende September überraschend gestorben ist, versucht das umtriebige Korbacher Umfeld alles, das Andenken Strellers zu ehren. Seither wird der TSV von einem Trainerteam betreut.
Aufgerappelt
Sportlich scheint sich der Gegner langsam aufzurappeln. Nach vier Auftaktniederlagen gegen die Topteams der Liga steht die Mannschaft mittlerweile punktgleich zwei Plätze vor der TGR auf Rang neun. Das haben zuletzt zwei Erfolge gegen Körle und Eschwege möglich gemacht.
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Bald wieder öfter? Martin Harbusch (links, hier in einer Szene von vor einem Jahr) gab sein Comeback in der ersten Garnitur der TG Rotenburg. Seine Aktionen taten dem Spiel der Gäste gut. Archivfoto: Walger
Handball-Landesliga: Völlig chancenlos waren die Rotenburger bei der SVH
Rotenburg. Angesichts zahlreicher angeschlagener Spieler und eines absolut motivierten Topgegners waren die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg auswärts bei der SVH Kassel völlig chancenlos. Die Gäste verloren deutlich mit 20:39 (17:9).
Fast jeder Rotenburger Akteur brachte irgendeine Blessur mit nach Harleshausen. Zum Glück hatte sich erstmalig in dieser Saison Martin Harbusch zur Verfügung gestellt und fügte sich auf der Spielmacherposition gleich wieder nahtlos ein. Immerhin hielten die Gäste die Partie eine gute Viertelstunde lang bis zum 7:8 offen. Doch Kassel übte enormen Druck auf die 5:1-Deckung aus. Zeitstrafen konnten da auf die Dauer nicht ausbleiben. In Überzahl legte die SVH einen ersten Zwischenspurt ein und distanzierte die TGR bis zur Halbzeit auf 17:9.
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Handball-Landesliga: TG Rotenburg setzt auf das Spiel am Kreis und über außen
Rotenburg. Schon wieder ist Kassel das Reiseziel der TG Rotenburg. Der heimische Handball-Landesligist fühlt morgen Abend um 19 Uhr bei der SVH Kassel einem der absoluten Aufstiegsfavoriten auf den Zahn.
Zumindest die Papierform weist die hochkarätig besetzten Gastgeber als klaren Favoriten aus. Doch für derlei Gedankenspiele hat TGR-Coach Robert Nolte derzeit gar keinen Kopf. „Wir können uns diesmal eigentlich nur intensiv auf uns konzentrieren, denn wir haben genügend eigene Baustellen", bekennt er.
