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Eschwege (fs) – Beim punktlosen Schlusslicht in Eschwege konnten die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg mit 33:19 (17:10) gewinnen und feierten damit den ersten Auswärtssieg der Saison.
„Erst verlieren wir auswärts, dann holen wir ein Unentschieden und jetzt gewinnen wir. So könnte es bleiben", lacht Uwe Mäusgeier aus dem Trainerduo Mäusgeier/Robert Nolte. Nach schleppendem Beginn – Eschwege konnte zumindest bis zum 5:5 mithalten – setzte sich Rotenburg immer mehr ab und zog zur Halbzeit auf 17:10 davon. Ein Grund dafür: „Wir haben uns in der Abwehr gesteigert", so Mäusgeier. Bis zur 45. Minute hielt die TGR diesen Vorsprung souverän, ließ in der Schlussviertelstunde aber gerade noch zwei Gegentreffer zu und baute den Vorsprung auf schließlich 14 Tore aus. „Das war eine mehr als eindeutige Geschichte", urteilt Mäusgeier sichtlich zufrieden.
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Handball-Landesliga: Gastspiel der Rotenburger beim Schlusslicht Eschwege
Rotenburg. Bis jetzt hat jeder Landesligist in dieser Saison gegen den Eschweger TSV gewonnen. Da wollen die Handballer der TG Rotenburg morgen ab 17.30 Uhr auswärts nicht nachstehen.
Die Gäste wünschen sich ein Handballfest vor fremder Kulisse. Im Anschluss spielen schließlich noch die zweiten Mannschaften beider Vereine in der Bezirksoberliga gegeneinander.
Dass das Team der TGR-Trainer Robert Nolte und Uwe Mäusgeier vorlegt, liegt zwar nahe, ist aber längst keine Selbstverständlichkeit. „Es wäre unser größter Fehler, Eschwege zu unterschätzen. Die werden von ihrem Stammpublikum ja auch immer nach vorne gepeitscht", sagt Robert Nolte.
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Handball-Landesliga: TG Rotenburg setzt sich gegen Körle/Guxhagen 30:21 durch
Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg können auch mit der Bürde des Favoriten umgehen – mit Abstrichen jedenfalls. Sie gewannen am Samstag ihr Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten HSG Körle/Guxhagen deutlich mit 30:21 (14:9), wobei sie kein einziges Mal in Rückstand lagen.
„Es war ein Plichtsieg, kein Glanzsieg", ordnete TGR-Trainer Uwe Mäusgeier den Erfolg treffend ein. Er hatte deutlich gesehen, was nicht stimmte. „Allein was wir verworfen haben, hätte gereicht, um ein ganzes Spiel zu gewinnen." Auch die Abwehr konnte ihn diesmal nicht restlos überzeugen. „Wir haben uns ein bisschen einschläfern lassen vom Schlafwagenhandball unseres Gegners. Wir haben in die Deckung überhaupt keinen Schwung reingekriegt."