Neben Cookies, die zur Funktionalität unseres Angebots beitragen, verwenden wir für statistische Zwecke Matomo Analytics. In unserer Datenschutzerklärung findest Du alle detaillierten Informationen. Mit klick auf "Einverstanden" stimmst Du zu, dass Du sowohl diesen Hinweis gelesen, verstanden und akzeptiert hast als auch Cookies dritter Parteien zulässt. Mit klick auf "Ablehnen" unterbindest Du die Einbindung von Cookies dritter Parteien.

Einverstanden

Ablehnen

Rotenburg. Landesliga-Schlusslicht VfL Wanfried gastiert am Samstag ab 17.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle.

Im Prüfungsstress: Jan-Oliver Holls Einsatz ist fraglich. Foto: Gerlach/nh

Für die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg steht das letzte Spiel des Jahres an. Nicht nur wegen ihrer Heimstärke ist die TGR gegen Wanfried klar favorisiert. Schließlich hat der Gegner noch keinen einzigen Zähler ergattert in dieser Saison.

Auf den ersten Blick sollte das also eine klare Angelegenheit werden. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen. Denn Aufsteiger Wanfried war auswärts schon zweimal dicht dran an einem Punktgewinn. In Hünfeld gab es eine 24:25-, in Landwehrhagen eine 27:29-Niederlage. Und auch die Heimspiel-Ergebnisse gegen die Spitzenteams Melsungen II (28:32) und Baunatal (22:26) können sich sehen lassen.

Diese Lichtblicke verhinderten aber nicht das Aus für das VfL-Trainerduo Christian Schröder/Mario Hunstock. Es wurde im November durch Heiko Illian/Thomas Seiler ersetzt. Torhüter Illian ist in Waldhessen gut bekannt, weil er einst den Kasten des TV Hersfeld gehütet hat. Kreisläufer Seiler hat früher in Duderstadt gespielt.

Handball-Landesliga: TGR kann beim TVH ihr schnelles Spiel nicht aufziehen

War mit sich selbst und seinen Vorderleuten nicht zufrieden: TG Rotenburgs Torwart Tomas Pankiewicz. Archivfoto: Walger

Bad Hersfeld. Nach dem deutlichen 27:20-Erfolg des TV Hersfeld gegen die TG Rotenburg blicken wir noch einmal auf das Nachbarschaftsderby der Handball-Landesliga vom Samstag zurück.

• DIE RÜCKKEHRER

Mit Torhüter Tomas Pankiewicz, Phillip Debus, Daniel Holl und Luca Teichmann kehrten gleich vier Spieler der TG Rotenburg an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Einen bleibenden Eindruck hinterließ aber nur Daniel Holl, der in der zweiten Halbzeit richtig aufdrehte und am Ende mit sechs Treffern der beste Werfer seiner Mannschaft war. Tomas Pankiewicz hatte nicht seinen besten Tag erwischt und war nach der Partie weder mit sich, noch der Leistung seiner Mannschaft zufrieden: „Wir hatten anfangs wohl zu viel Respekt und konnten den frühen deutlichen Rückstand – (nach zehn Minuten führte Hersfeld mit 5:1, die Red.) – nicht mehr wettmachen. Wir sind heute nicht zu unserem Tempospiel gekommen.“

Bad Hersfeld. Für die Rotenburger Landesliga-Handballerist die Hersfelder Geistalhalle kein gutes Pflaster. Schon in der Vorsaison gab es dort eine Klatsche, diesmal unterlagen sie 20:27 (8:13).

Daniel Holl drehte nach dem Wechsel auf: Er sorgte mit seinen Toren zwischenzeitlich für ein wenig Hoffnung im Lager seiner TGR. Foto: Walger

Nach 50 Minuten stand die Hersfelder Geistalhalle am Samstagabend Kopf. Hersfelds Andreas Krause hatte gerade das 23:17 erzielt, da parierte auf der Gegenseite TVH-Torhüter Stefan Fohr bravourös einen Tempogegenstoß des Rotenburgers Daniel Holl.

Spätestens jetzt war die Partie entschieden. Am Ende des Nachbarschaftsduells der Handball-Landesliga zwischen dem TV Hersfeld und der TG Rotenburg stand schließlich ein verdienter 27:20 (13:8)-Erfolg der Gastgeber.

Schon früh hatten die favorisierten Hersfelder die Weichen auf Sieg gestellt. Neun Minuten waren gespielt, als Rotenburgs Trainer-Duo Uwe Mäusgeier und Robert Nolte versuchten, ihr Team mit einer Auszeit endlich wachzurütteln. Der Gegner führte zu diesem Zeitpunkt schon mit 5:1.