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Kein Einzelschicksal bei der TG Rotenburg: Neben Keeper Tomas Pankiewicz sind derzeit noch andere Spieler angeschlagen. Foto: Walger

Kein Einzelschicksal bei der TG Rotenburg: Neben Keeper Tomas Pankiewicz sind derzeit noch andere Spieler angeschlagen. Foto: Walger

Rotenburg. Beim Tabellennachbarn MSG Hainzell/Großenlüder müssen die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg am Sonntag antreten. Die Partie beginnt um 17 Uhr in der Lüdertalsporthalle in Großenlüder.

„Dort zu bestehen, ist nie ganz einfach“, weiß TGR-Trainer Uwe Mäusgeier. Das gilt auch und gerade in dieser Saison. Nur dem Titelkandidaten TV Alsfeld und dem Nachbarn Hünfelder SV ist es gelungen, beide Zähler mitzunehmen.

Davon lässt sich Uwe Mäusgeier allerdings nicht ins Bockshorn jagen: „Wir haben in diesem Jahr richtig gute Spiele gemacht. Daran wollen wir natürlich anknüpfen.“ Die Motivation in seinem Team ist groß. Denn klappt es mit einem Auswärtssieg, dann wächst der Vorsprung der TGR gegenüber dem Gegner auf sechs Punkte. Damit wäre der sechste Platz, den die Rotenburger derzeit belegen, erst einmal zementiert.

Neuer Mann zwischen den Pfosten: Florian Heni kam früh für die TGR zum Einsatz. Foto: Henkel

Neuer Mann zwischen den Pfosten: Florian Heni kam früh für die TGR zum Einsatz. Foto: Henkel

Rotenburg. Mit einer 44-Tore-Gala im Derby gegen den Hünfelder SV hat sich Handball-Landesligist TG Rotenburg im ersten Heimspiel des neuen Jahres bei seinen Fans zurückgemeldet.

44:33 (19:17) stand es nach 60 Minuten. „Es war eines unser besten Spiele in dieser Serie, vielleicht unsere beste Saisonleistung“, kommentierte ein strahlender Trainer Robert Nolte das Geschehen. 

Aus der tollen Mannschaft galt es dennoch, zwei Akteure hervorzuheben: Boze Balic, obwohl über weite Strecken in Manndeckung genommen, warf zehn Treffer und war Dreh- und Angelpunkt des Rotenburger Spiels. Und Simon Golkowski steuerte ebenso viele Treffer bei - und das gerade in der wichtigen Phase nach der Anfangsviertelstunde.

Rotenburg – Im Derby der Handball-Landesliga konnte sich die TG Rotenburg in einem sehr unterhaltsamen Spiel vor heimischer Kulisse gegen den Tabellennachbarn Hünfelder SV mit 44:33 (19:17) durchsetzen. Rote Karte, Spannung, Tore – das Derby hatte seinen Namen mehr als verdient. Die rund 300 Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten.

„Es war das erwartet schnelle Spiel. Eins der besten Landesliga-Spiele für uns, das war eine überragende Mannschaftsleistung“, freute sich Robert Nolte aus dem Rotenburger Trainerduo Nolte/Uwe Mäusgeier. Sein Gegenüber Gerald Birkel war hingegen weniger euphorisch: „Wir haben heute nicht auf Landesliga-Niveau gespielt. Wir hatten zu viele technische Fehler und Fehlwürfe, vor allem in der zweiten Halbzeit“, so Birkel.