Neben Cookies, die zur Funktionalität unseres Angebots beitragen, verwenden wir für statistische Zwecke Matomo Analytics. In unserer Datenschutzerklärung findest Du alle detaillierten Informationen. Mit klick auf "Einverstanden" stimmst Du zu, dass Du sowohl diesen Hinweis gelesen, verstanden und akzeptiert hast als auch Cookies dritter Parteien zulässt. Mit klick auf "Ablehnen" unterbindest Du die Einbindung von Cookies dritter Parteien.

Einverstanden

Ablehnen

Rotenburg (tg) - Handball-Landesligist TG Rotenburg hat gegen die HSG Hofgeismar/Grebenstein 27:27 (12:12) unentschieden gespielt.

„Zuhause sind wir mit einem Unentschieden eher nicht zufrieden. Wenn man kurz vor Schluss noch vier Tore hinten liegt, muss man aber über den Punkt froh sein“, erzählte TGR-Trainer Uwe Mäusgeier: „Die Jungs haben ein großes Kämpferherz gezeigt.“ Problem der Rotenburger war, dass sie immer wieder Phasen hatten, in denen sie zu viele Chancen liegen ließen. „Wir haben zwischendurch immer wieder vergessen, die Tore zu werfen“, so Mäusgeier.

Die Gastgeber starteten gut und führten nach 15 Minuten schon mit vier Treffern. Dann lief es im Angriff allerdings erstmals nicht mehr rund, sodass es mit einem Unentschieden in die Pause ging. In der zweiten Halbzeit lief es dann ähnlich: Die Hausherren spielten in den ersten 15 Minuten richtig gut und erarbeiteten sich wieder eine Vier-Tore-Führung. Im Anschluss kassierten sie jedoch sieben Treffer in Folge. Wieder lag das Problem im Angriff. So führten die Gäste in der 55. Minute mit 26:22. Die TGR gab sich aber nicht auf, kämpfte sich zurück und begann wieder zu treffen. So verkürzten die Rotenburger Tor um Tor und 15 Sekunden vor Schluss glich Tomislav Balic nach Zuspiel von Jan-Oliver Holl aus. Die HSG war dann zwar nochmal in Ballbesitz, kam aber zu keinem Abschluss mehr.

Rotenburg: Pankiewicz, Koch; Eimer Christian, Einhorn (7/4), Teichmann (1), Denk (1), Debus (4), T. Balic (1), Golkowski (3), B. Balic (8), Gerlach, J.-O. Holl, Pasaribu.

Zuschauer: 300

Quelle: osthessen-sport.de

Daumen hoch am Samstag: Darüber würden sich Daniel Holl (links) und Robert Nolte freuen. Zwei Punkte würden den Rotenburgern nach ihrer jüngsten kleinen Durststrecke guttun. Foto: Walger

Daumen hoch am Samstag: Darüber würden sich Daniel Holl (links) und Robert Nolte freuen. Zwei Punkte würden den Rotenburgern nach ihrer jüngsten kleinen Durststrecke guttun. Foto: Walger

Rotenburg. So schnell kann es gehen! Vor zwei Wochen grüßten die Handballer der TG Rotenburg die Konkurrenten in der Landesliga Nord noch von der Tabellenspitze aus.

Und nun spürt Robert Nolte, der sie gemeinsam mit Uwe Mäusgeier trainiert, schon einen gewissen Erfolgszwang vor dem Heimspiel gegen die HSG Hofgeismar/Grebenstein.

Dabei ist nichts Dramatisches passiert in der Zwischenzeit. Nach dem ersten Mini-Rückschlag, dem Remis in eigener Halle gegen Ost-/Mosheim, setzte es zwei nicht einmal unerwartete Auswärtsniederlagen bei den starken Titelkandidaten Melsungen II und Alsfeld. Die Leistungen der Rotenburger dort waren auch nicht besorgniserregend.

Trotzdem sind aber aus 8:0 beziehungsweise 9:1 Punkten mittlerweile 9:5 geworden. Und sollten am Samstag wieder beide Zähler an den Gegner gehen, dann würde dieser mit der TGR gleichziehen.

Er machte seine Sache mal wieder richtig gut: Tomas Pankiewicz, der Keeper der TG Rotenburg, glänzte auch in Alsfeld. Foto: Gerlach/nh

Zweite Niederlage in Folge

Alsfeld. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg haben am Samstagabend ihre zweite Niederlage in Folge kassiert. Nach der MT Melsungen erwies sich auch der zweite Titelkandidat, der TV Alsfeld, beim 28:24 (14:11) als etwas zu stark.

Bis kurz vor der Pause blieb die TGR auf Tuchfühlung. 11:11 stand es nach 27 Minuten. Dann geriet sie in Unterzahl, was das Team von TVA-Coach Liviu Pavel nutzte, um sich mit drei Toren in Folge noch auf 14:11 abzusetzen. „Wir haben taktisch sehr gut agiert, wenn wir im Verband gespielt haben“, fasste Robert Nolte zusammen, der die Rotenburger gemeinsam mit Uwe Mäusgeier trainiert.

Ein Sonderlob hatte er für seinen Keeper Tomas Pankiewicz, der gerade im ersten Durchgang ganz stark hielt. Seine Vorderleute standen in der Abwehr sicher und erarbeiteten sich auch viele Chancen, nutzte diese aber nicht konsequent genug. Auch der Pfosten stand ihnen im Weg.