Neben Cookies, die zur Funktionalität unseres Angebots beitragen, verwenden wir für statistische Zwecke Matomo Analytics. In unserer Datenschutzerklärung findest Du alle detaillierten Informationen. Mit klick auf "Einverstanden" stimmst Du zu, dass Du sowohl diesen Hinweis gelesen, verstanden und akzeptiert hast als auch Cookies dritter Parteien zulässt. Mit klick auf "Ablehnen" unterbindest Du die Einbindung von Cookies dritter Parteien.

Einverstanden

Ablehnen

Ab geht die wilde Fahrt: Wenn Rotenburgs Stefan Sangmeister beim Konter durchstartet, haben die Gegner meist das Nachsehen. Foto: Walger

Ab geht die wilde Fahrt: Wenn Rotenburgs Stefan Sangmeister beim Konter durchstartet, haben die Gegner meist das Nachsehen. Foto: Walger

Handball-Bezirksoberliga: TGR II empfängt Wollrode zum Spitzenspiel - beide stehen bei 8:0 Punkten

Rotenburg. Das Spitzenspiel der Handball-Bezirksoberliga der Männer findet am Samstag in der Großsporthalle Rotenburg statt. Dabei trifft die verlustpunktfreie TG Rotenburg II auf den ebenfalls noch unbesiegten Gegner TSV Wollrode.

Der Weg ist frei für ein echtes Spitzenspiel. Wie ist die junge Mannschaft der TGR II darauf vorbereitet? Das Training in der Woche fiel aufgrund einiger verletzter und erkrankter Spieler spärlich aus. „Wir konnten uns deshalb nicht genug auf neue taktische Maßnahmen einstellen“, sagt Coach Frank Hofmann. Das sei kein perfekter Countdown für das Schlagerspiel gewesen.

Jonggi Pasaribu. Foto: Walger

Handball-Landesliga: FSG peilt Heimsieg an

Rotenburg. Nach der durchwachsenen Vorstellung in Großenlüder wollen die Landesliga-Handballerinnender FSG Waldhessen jetzt punkten. Doch das wird am Samstag ab 15.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle gegen die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen nicht leicht. Die Gastgeberinnen (2:6) können mit ihrem Gegner (4:4) nach Punkten gleichziehen.

FSG-Trainer Jonggi Passaribu ist kein Mann großer Worte, sondern eher ein nüchterner Realist. Er weiß auch, welch schwierige Aufgabe vor seinem Team liegt und sagt: „Wir haben uns in den letzten Spielen über weite Strecken wirklich gut verkauft. Nun wird es Zeit, dass wir diese Leistung auch mal konstant über 60 Spielminuten abrufen.“ Dass seine Schützlinge das können, davon ist er überzeugt: „Wir brauchen jeden Mannschaftsteil, um zu gewinnen. Das Potenzial haben wir - gerade in eigener Halle.“

Er ist diesmal auf dem linken Flügel besonders gefordert: Daniel Holl dürfte auf dieser Position noch mehr Spielanteile bekommen, denn Simon Golkowski steht gegen den TSV Ost-/Mosheim nicht zur Verfügung. Foto: Walger

Er ist diesmal auf dem linken Flügel besonders gefordert: Daniel Holl dürfte auf dieser Position noch mehr Spielanteile bekommen, denn Simon Golkowski steht gegen den TSV Ost-/Mosheim nicht zur Verfügung. Foto: Walger

Rotenburg. Die schwach gestarteten Landesliga-Handballer des TSV Ost-/Mosheim  sind am Samstag ab 17.30 Uhr zu Gast in der Rotenburger Großsporthalle.

Der TSV Ost-/Mosheim reist als Vorletzter mit 0:8 Punkten an. Die TGR hat imponierende 8:0 Zähler vorzuweisen und trägt die Bürde des Favoriten.

Die klare Ausgangslage verleitet TGR-Trainer Uwe Mäusgeier aber nicht dazu, die Gäste auf die leichte Schulter zu nehmen. Er weiß, dass ihre schlechte Platzierung als Überraschung zu werten ist. „Die haben sich nach ihrem personellen Aderlass im Sommer noch nicht so recht gefunden und haben auch ein bisschen Pech gehabt“, sagt der Coach. Er hat gehört, dass OMO finster entschlossen ist, jetzt bei der TGR die Wende einzuleiten.

Die Rotenburger sollten sich auf einen kampfstarken Gegner einstellen. Leidenschaft hat der auch schon zuletzt im Derby beim Titelkandidaten MT Melsungen II entwickelt. Die 26:35-Niederlage dort fiel wohl am Ende etwas zu hoch aus. Während die TSV-Abwehr mit Kreisläufer Stefan Harbusch und Oliver Eckhardt im Mittelblock überzeugen konnte, blieb der Angriff blass.

Frauen Landesliga-Nord: Mannschaft agiert zu unbeständig

Anette Richter im Anflug: Gegen sie setzten die Gastgeberinnen eine Sonderbewachung ein. Foto: Walger

Rotenburg. Den meisten Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen  fehlte auch auswärts bei der FSG Hainzell/Großenlüder lange der Glaube an die eigene, absolut vorhandene Stärke. Ansonsten wäre die 25:31 (15:11)-Pleite sicher vermeidbar gewesen.

„Erst kämpfen die Mädels wie die Löwen, und dann gibt es Phasen, in denen wir dem Gegner den Ball einfach in die Hand drücken“, konstatierte ein sichtlich mitgenommener Waldhessen-Coach Jonggi Pasaribu nach langer und eingehender Ursachenforschung. Die Gegner war zwar spielerisch nicht besser, wohl aber in entscheidenden Situationen abgeklärter als der Aufsteiger.

„Ein kleiner Fehler hier und da, und das ist dann in der Summe einfach zu viel“, bemängelte der unterlegene Trainer. Insgesamt hatten sich die offensivstarken Halbpositionen mit Fabienne Eidam und Anette Richter erneut als Fluch und Segen gleichermaßen für ihr Team erwiesen.