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Sein Team zeigte in einer schwierigen Phase Format: Trainer Jonggi Pasaribu. Foto: Walger

Sein Team zeigte in einer schwierigen Phase Format: Trainer Jonggi Pasaribu. Foto: Walger

Fulda. Bei der heimstarken FT 1848 Fulda erlebten die Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen das erwartet schwere Spiel. Aber sie gewannen es mit 27:24 (14:10). Die Anfangsphase war, wie man es von der FSG kennt, geprägt von Nervosität. Mit technischen Fehlern ließ man die FT ins Spiel, die nach neun Minuten mit 5:3 führte.

Aufbauend auf einer stabilen Deckung, steigerten sich die Gäste aber und drehten den Spieß herum: Nach 20 Minuten lagen sie mit 9:6 und kurz darauf gar mit 11:6 vorne. Mit einem verdienten 14:10-Polster ging es in die Pause. Lediglich die sehr stark aufspielende Linkshänderin Kathrin Hufnagel hatte der FSG-Abwehr Kopfzerbrechen bereitet. Gästetrainer Jonggi Pasaribu war beim Seitenwechsel recht zufrieden: „Wir haben in der ersten Halbzeit recht gut verteidigt. Allerdings hätte ich mir das eine oder andere Tor mehr gewünscht.“

Keinen Schritt weiter: Simon Golkowski (rechts) glänzte nicht nur im Angriff der TGR. Der siebenfache Torschütze packte auch in der Abwehr beherzt zu. Hier bekommt das sein früherer Mitstreiter Marc Imberger zu spüren. Foto:  Raab

Keinen Schritt weiter: Simon Golkowski (rechts) glänzte nicht nur im Angriff der TGR. Der siebenfache Torschütze packte auch in der Abwehr beherzt zu. Hier bekommt das sein früherer Mitstreiter Marc Imberger zu spüren. Foto:  Raab

Alsfeld. Die deutliche Steigerung wurde belohnt: Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg haben sich für den verpatzten Saisonauftakt rehabilitiert und ihr zweites Spiel gewonnen. Sie setzten sich am Samstagabend mit 30:26 (16:11) beim TV Alsfeld durch.

„Das war sehr schön. Wir haben in Alsfeld noch nie gewonnen“, sagte TGR-Trainer Robert Nolte. „Das war eine sehr starke Leistung, vor allem in der Deckung. Gegenüber der Niederlage gegen Großenlüder waren wir nicht wiederzuerkennen.“

Erstmals gegen „seine“ TG Rotenburg: Martin Harbusch bekommt es gleich im ersen Heimspiel für Alsfeld mit den früheren Kollegen zu tun. Foto: Anja Kierblewski

Erstmals gegen „seine“ TG Rotenburg: Martin Harbusch bekommt es gleich im ersen Heimspiel für Alsfeld mit den früheren Kollegen zu tun. Foto: Anja Kierblewski

Rotenburg. Seit Martin Harbusch Handball spielt, und das tut er schon sehr lange, trug er das Trikot der TG Rotenburg. Bis zum Sommer. Da wechselte er zum TV Alsfeld. Und nun muss der 29-Jährige zum ersten Mal gegen die TGR ran.

Denn die empfängt er mit seinen neuen Mitstreitern am Samstag ab 19.30 Uhr zum Landesliga-Punktspiel in Alsfeld. „Das wird speziell, die TGR zum Gegner zu haben“, sagt Martin Harbusch, „aber ich freue mich auch auf das Spiel.“

Nicht zu kriegen: Wenn Eva Golkowski - so wie hier - einen Tempogegenstoß läuft, dann klingelt es regelmäßig im Tor der FSG-Gegner. Foto: Walger

Nicht zu kriegen: Wenn Eva Golkowski - so wie hier - einen Tempogegenstoß läuft, dann klingelt es regelmäßig im Tor der FSG-Gegner. Foto: Walger

Rotenburg. In der Handball-Bezirksoberliga der Frauen konnte die FSG Waldhessen ihr erstes Heimspiel gegen den TSV Ost-/Mosheim mit 27:20 (17:11) erfolgreich gestalten.

Die FSG stach in diesem Spiel ihre gegnerischen Kontrahentinnen nicht nur durch die Anzahl der Spielerinnen aus - hier stand es 13:9 für die FSG - sondern auch durch spielerische Elemente. Obwohl die Nervosität nicht zu übersehen war, setzte sich die FSG bis zur fünften Minute schnell auf 3:0 ab.

Ihre Abwehr zeigte sich zwar nicht immer sattelfest, hatte aber in Bianca Bähr einen sehr starken Rückhalt. Über 7:2 setzten sich die Gastgeberinnen so auf 9:3 (18.) ab.