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Nicht zu kriegen: Wenn Eva Golkowski - so wie hier - einen Tempogegenstoß läuft, dann klingelt es regelmäßig im Tor der FSG-Gegner. Foto: Walger

Nicht zu kriegen: Wenn Eva Golkowski - so wie hier - einen Tempogegenstoß läuft, dann klingelt es regelmäßig im Tor der FSG-Gegner. Foto: Walger

Rotenburg. In der Handball-Bezirksoberliga der Frauen konnte die FSG Waldhessen ihr erstes Heimspiel gegen den TSV Ost-/Mosheim mit 27:20 (17:11) erfolgreich gestalten.

Die FSG stach in diesem Spiel ihre gegnerischen Kontrahentinnen nicht nur durch die Anzahl der Spielerinnen aus - hier stand es 13:9 für die FSG - sondern auch durch spielerische Elemente. Obwohl die Nervosität nicht zu übersehen war, setzte sich die FSG bis zur fünften Minute schnell auf 3:0 ab.

Ihre Abwehr zeigte sich zwar nicht immer sattelfest, hatte aber in Bianca Bähr einen sehr starken Rückhalt. Über 7:2 setzten sich die Gastgeberinnen so auf 9:3 (18.) ab.

Er setzte neben Stefan Ebenhoch im Angriff der Rotenburger die Glanzlichter: Daniel Holl, der hier abzieht. Foto: Walger

Er setzte neben Stefan Ebenhoch im Angriff der Rotenburger die Glanzlichter: Daniel Holl, der hier abzieht. Foto: Walger

Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der TGR wurden von ihrem Gast beim Saisonauftakt ausgekontert.

Die Rotenburger unterlagen der MSG Großenlüder/Hainzell nicht unverdient mit 34:39 (19:17). Denn in den letzten zehn Spielminuten hatte der bis dahin gleichwertige Gegner deutlich mehr zuzusetzen.

„Fast 40 Gegentore - das ist ein ziemlicher Nackenschlag für uns“, stellte TGR-Trainer Robert Nolte fest. Er hatte gehofft, dass es trotz der holprigen Vorbereitung zu einem Sieg reichen würde. Und diese Hoffnung erhielt in der 47. und 48. Minute kräftig Nahrung. Da hatte sich Daniel Noll zunächst im Nachsetzen den Ball geschnappt und zum 29:28 getroffen. Auf der Gegenseite hielt Florian Schmidt glänzend gegen Sebastian Martin, ehe Daniel Holl den MSG-Keeper ausguckte und rotzfrech auf 30:28 erhöhte.

Doch dann ließ die Konzentration der Rotenburger drastisch nach, und sie wurden von einer Konterlawine verschüttet.

Ein Motivator und Vorbild für die jungen Spieler: Sascha Köhler geht immer mutig voran. Er wird zur Freude von Trainer Robert Nolte in der ersten Garnitur der TGR aushelfen. Foto: Walger

Ein Motivator und Vorbild für die jungen Spieler: Sascha Köhler geht immer mutig voran. Er wird zur Freude von Trainer Robert Nolte in der ersten Garnitur der TGR aushelfen. Foto: Walger

Rotenburg. „Für die Spieler ist es nach der langen Vorbereitung gut, wenn sie jetzt in den Wettkampfmodus kommen." Jetzt, das ist am Samstag ab 17.30 Uhr.

Denn dann schickt Trainer Robert Nolte seine Landesliga-Handballer von der TG Rotenburg wieder aufs Feld. Zur Saisonpremiere kommt die MSG Hainzell/Großenlüder in die Rotenburger Großsporthalle.

Optimal sind die Voraussetzungen für die TGR allerdings nicht. Denn ihre Coaches Robert Nolte und Uwe Mäusgeier haben die Vorbereitungsphase eigentlich noch gar nicht richtig abgeschlossen. Das liegt daran, dass immer wieder einige Akteure wegen Verletzungen fehlten. Oder wegen schönerer Anlässe wie Urlauben oder einer bestandener Meisterprüfung wie Jan-Oliver Holl. Er wird zwar zum Auftakt rechtzeitig aus den verdienten Ferien zurück sein, weist aber Trainingsrückstand auf.

Die lange Zwangspause ist vorbei: Johanna Drewer kann für ihre FSG Waldhessen wieder für Druck von außen sorgen. Foto: Walger

Die lange Zwangspause ist vorbei: Johanna Drewer kann für ihre FSG Waldhessen wieder für Druck von außen sorgen. Foto: Walger

Rotenburg. Die Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen starten am Samstag um 15.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle gegen den TSV Ost-/Mosheim in die Saison.

Nach durchwachsener Vorbereitung, in der Trainer Jonggi Pasaribu meist nur im individuellen Bereich arbeiten konnte, ist das Saisonziel festgezurrt: Platz eins bis vier.