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20 Jahre bei den Frauen im Handball-Tor: Bianca „Bäh rchen“ Bähr, die Zuverlässigkeit in Person.© Thomas Walger
Eine Ära im Rotenburger Frauenhandall geht zu Ende: Nach 20 Jahren in der ersten Mannschaft räumt Bianca Bähr ihren Platz im Tor. Allerdings nicht ganz freiwillig. Das Knie bereitet arge Probleme.
Schon im vergangenen Jahr war sie stark gehandicapt gewesen. „Manche Bewegungen konnte ich einfach nicht mehr machen. Und voll mittrainieren konnte ich auch nicht. So weitermachen wollte ich nicht, dafür bin ich einfach zu ehrgeizig“, sagt die Keeperin.
Die Entscheidung, jetzt mit dem Handball aufzuhören, sei ihr nicht leicht gefallen. „Da ist manche Träne geflossen, zu Hause und im Training“, sagt die 36-Jährige Baumbacherin.
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TGR-Trainer Trainer Sebastian Jaschinski im Gespräch mit der HNA. Archiv-Foto: HNA / Walger
Die Hoffnungen haben sich erfüllt: Die TGR-Frauen können jetzt doch den Klassenerhalt feiern.
Rotenburg – Da seit der vergangenen Woche ja feststeht, dass es auch im hessischen Handball nach dem vorzeitigen Saisonschluss keine Absteiger geben wird, weiß TG Rotenburgs Trainer Sebastian Jaschinski nach einem Monat Bangen und Hoffens: Seine Handballerinnen dürfen auch in der nächsten Serie wieder in der Landesliga anttreten.
Er blickt auf eine ungewöhnliche Punkterunde 2019/20 zurück. Drei von elf Konkurrenten haben die Rotenburgerinnen letztlich deutlich hinter sich gelassen. Doch das hätte unter Umständen nicht zum Klassenerhalt gereicht.
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TGR-Trainer Robert Nolte im Gespräch mit der HNA. Archiv-Foto: HNA / Walger
Mancher hat den Landesliga-Handballern der TG Rotenburg in der im März vorzeitig abgebrochenen Saison den Klassenerhalt nicht zugetraut.
Doch sie haben positiv überrascht mit ihrem Mini-Kader. Mit 23:17 Punkten und 586:586 Toren steht die TGR in der Abschlusstabelle auf Rang fünf. Wir sprachen mit Trainer Robert Nolte.
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Dr. Frank Weller, Vizepräsident Vereinsmanagement, beantwortet die wichtigsten Fragen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf Vereine.
Die Verunsicherung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ist groß: Täglich erreichen uns neue Schreckensmeldungen, neue Einschätzungen, neue Einschränkungen. Auch der Sport ist in einer Art und Weise betroffen, die wir bis vor wenigen Wochen für nicht vorstellbar gehalten hätten. Daraus ergeben sich Fragen, mit denen viele Vereinsverantwortliche konfrontiert und nicht selten überfordert sind. Schließlich gibt es wenig Erfahrungswerte, auf die man zurückgreifen kann. Der Landessportbund Hessen hat die wichtigsten dieser Fragen zusammengetragen. Dr. Frank Weller, Vizepräsident Vereinsmanagement und Rechtsanwalt, gibt Antworten.



