- Details
- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda
Kaum Lücken für die FSG Waldhessen: Hier haben zwei Fritzlarerinnen Alina Braun den Weg zum Gästetor versperrt. Ihr bleibt nur der Pass auf die Außenposition.© Walger
Rotenburg. Mehr Schatten als Licht gab es für Landesliga-Handballerinnen der FSG gegen den abwehrstarken SV Germania Fritzlar II.
Auf den Triumph in Baunatal folgte postwendend die Ernüchterung. Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen unterlagen in eigener Halle dem SV Germania Fritzlar II 21:28 (10:12). Trotz phasenweise ordentlichen Spiels konnte die FSG den Abstand zum rettenden Ufer nicht verkürzen.
Nahtlos angeknüpft
Die Waldhessinnen knüpften nahtlos dort an, wo sie in Baunatal aufgehört hatten: Sie agierten schwungvoll, dynamisch und erfolgreich im Abschluss. Ehe sich die anfangs hypernervösen Fritzlarerinnen versahen, lagen sie schon 1:4 hinten. Per Siebenmeter hätte Luca Mäusgeier sogar auf 5:1 erhöhen können, doch die Keeperin parierte (7.). In den nächsten zwölf Minuten sollte sie sich nur noch einmal überwinden lassen. Dafür schepperte es im FSG-Kasten gleich siebenmal. Durch technische Fehler eingeleitete Konter saßen - und plötzlich lagen die Gastgeberinnen mit 5:8 im Hintertreffen (19.).
- Details
- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda
Sie hat Zug zum Tor: Alina Braun sicherte der FSG Waldhessen in Fritzlar mit ihrem späten Treffer einen Punkt. Foto: Walger
Rotenburg. Mit dem Rückenwind des Überraschungserfolgs beim Spitzenreiter Baunatal gehen die abstiegsgefährdeten Landesliga-Hansballerinnen der FSG Waldhessen ihre nächste Aufgabe an.
Die FSG bestreitet am Samstag ein Heimspiel gegen den SV Germania Fritzlar II. Das beginnt um 16 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle.
„Siege und Punkte lockern die Atmosphäre ungemein“, sagt FSG-Trainer Jonggi Pasaribu. Das hat er erst am Dienstagabend wieder gemerkt: „Denn obwohl das Training sehr anstrengend war, sind die Spielerinnen gut mitgegangen.“
- Details
- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda
Sie lieferte eine gute Partie ab: Janina Reimuth überzeugte als Spielgestalterin im Wechsel mit der starken Marina Denk sowie auf der Halbposition. © Walger
Baunatal. Der abstiegsgefährdete Aufsteiger gewinnt beim Spitzenreiter Eintracht Baunatal 23:22 - und wirft dabei die letzten sechs Tore des Spiels.
Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen haben am Samstag für eine Riesenüberraschung gesorgt. Sie setzten sich beim Tabellenführer Eintracht Baunatal 23:22 (10:14) durch. Damit schöpfen sie neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt.
„Für mich war das eine runde Sache“, berichtet FSG-Trainer Jonggi Pasaribu von dem Ausflug an seine alte Wirkungsstätte, an der er viele alte Bekannte traf. Von 2007 bis 2010 trug er das Eintracht-Trikot und feierte mit den Baunatalern den Aufstieg in die Regionalliga. „Ich hatte vor dem Spiel ein schönes Gefühl und schon Lust, dort zu gewinnen.“



