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Verbesserte Torquote gefragt: Hier versucht Alina Braun, sich im Spiel gegen Fritzlar II durchzusetzen. Beim 23:33 gegen Hofgeismar/Grebenstein vor Wochenfrist gelangen ihr zwei Treffer. Foto: Walger
Rotenburg. Und auf zur nächsten schwierigen Aufgabe: Frauenhandball-Landesligist FSG Waldhessen muss sich am Samstag mit dem Tabellenvierten FSG Hainzell/Großenlüder auseinandersetzen. Anwurf in der Rotenburger Großsporthalle ist um 16 Uhr.
„Spürbar geknickt“
FSG-Trainer Jonggi Pasaribu berichtet, dass die Stimmung in seiner Mannschaft der schwachen Vorstellung und der Packung der Vorwoche entsprechend gewesen sei. Nach dem 23:33 bei Hofgeismar/Grebenstein seien die Spielerinnen spürbar geknickt gewesen. Er hofft, dass die Mannschaft eine Lösung für den starken Gegner findet - vor allem für die starke Achse von Halblinks über die Mitte an den Kreis. Dort sei Hainzell exzellent besetzt, erziele viele Treffer aus der zweiten und dritten Welle. „Einfach und konsequent“, nennt Pasaribu das Spiel der Gegnerinnen. „Sie sind dadurch sehr schwierig zu verteidigen.“
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Nicht zufrieden mit der Leistung seines Teams: Jonggi Pasaribu. Archiv-Foto: Walger/HNA
Sand. „Das war ganz schlecht. Jonggi Pasaribu, Trainer der Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen, war bedient. Das rettende Ufer ist nun vier Punkte entfernt, da Rivale Wesertal seine Aufgabe gegen Schlusslicht FSG Harleshausen/Ahnatal mit 27:11 locker gelöst hat.
Dass die Waldhessinnen absolut keine Chance hatten in Sand, ihre Außenseiterrolle abzustreifen, lag in erster Linie an einem Geburtstagskind: der HSG-Torfrau Malgorzata Rodziewicz. Sie entschärfte nicht nur mehr als die Hälfte aller Würfe, sondern leitete auch immer wieder zentimetergenau Tempogegenstöße ein.
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Er will in Sand keinen Hasenhandball von seinem Team sehen: FSG Waldhessens Trainer Jonggi Pasaribu.© Walger
Rotenburg. Die Landesliga-Handballerinnen von FSG-Trainer Jonggi Pasaribu fahren am Sonntag zum Tabellenvierten.
Für die FSG Waldhessen geht der Kampf gegen den Abstieg bei der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen weiter. Anwurf ist am Sonntag um 18 Uhr in der Schulsporthalle von Sand. Mal schauen, welches der beiden Teams dann seine Niederlage vom vergangenen Wochenende besser verkraftet hat. Die FSG Waldhessen war beim 21:28 gegen Germania Fritzlar II mal wieder unter ihren Möglichkeiten geblieben und hat damit eine weitere Gelegenheit deutlich verpasst, ihre gefährliche Lage zu verbessern.
Courage hat gefehlt
FSG-Trainer Jonggi Pasaribu sprach sogar von „Hasenhandball“ seines Teams gegen Fritzlar. Soll heißen: Der nötige Mut hat gefehlt. „Es geht nicht, dass wir den Ball einfach nur weiterdrücken und weiterdrücken, obwohl sich Nahtstellen auftun. Da muss man richtig auf die Abwehr draufgehen, sonst macht man es dem Gegner zu leicht“, sagt Jonggi Pasaribu und nimmt von dieser Kritik ausdrücklich seine Zweitjüngste, Alina Braun, aus.


