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Über 7.000 € Spende für Ralf-Peter Glebe
Ralf-Peter Glebe sitzt in seinem neuen motorisierten Rollstuhl.
Dadurch ist seine bisherige Mobilität erhalten geblieben. Bis jetzt der Rotenburger Handballer Daniel Holl Ralf-Peter Glebe in seinem neuen, 7.341 Euro teuren Gefährt präsentieren konnte, war es ein langer Weg.
Der begann im Januar mit einem Benefizspiel der Melsunger Erstliga-Handballer bei der TG Rotenburg. 1.500 Euro kamen da zusammen. Viele Menschen aus der Region, Firmen und Verbände, beteiligten sich an der von der HNA publik gemachten Spendenaktion. Die Lebenshilfe Rotenburg steuerte 1.000 Euro bei, die Physiotherapie-Praxis Schenk aus Bebra, die Glebe betreut, 500 Euro. Dann wurde die FC-Bayern-München-Hilfe um 2.000 Euro geben. Deren Mitarbeiter fragten nach Kostenvoranschlag und der Höhe der eingegangen Spenden. Die generösen Münchner rechneten nach und übernahmen die fehlenden 2.800 Euro komplett.
Quelle: HNA
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Sorgte wieder für Druck aus dem Rückraum: FSG Waldhessens Fabienne Eidam, die hier den Ball hat und von Wollrodes Lena Fehr bedrängt wird. Foto: Walger
Handball-Landesliga Frauen: FSG Waldhessen bezwingt Mitaufsteiger Wollrode
Rotenburg. Das erste Heimspiel ist gespielt, die ersten Punkte sind eingefahren. Es ist vollbracht. Die große Angst vor einem Fehlstartes ist vom Tisch. Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen konnten Mitaufsteiger TSV Wollrode verdient mit 26:23 (14:10) besiegen. Entsprechend groß war die Freude nach der Partie.
„Wir hatten uns vorgenommen, sicher in der Abwehr zu stehen und auch im Angriff Sicherheit auszustrahlen. Ich denke, das hat heute sehr gut geklappt. Wir haben mehr als verdient gewonnen“, bilanzierte ein sichtlich zufriedener und stolzer FSG-Trainer Jonggi Pasaribu.
Zufrieden durfte er auch sein. Wie verdient der Sieg seiner Mannschaft war, zeigte sich alleine an der Tatsache, dass die Gäste im Aufsteigerduell lediglich beim 0:1 (1.) vorne lagen. Ab diesem Zeitpunkt nahm die FSG das Zepter fest in die Hand. Aus einer sicheren Abwehr heraus und mit einer überragenden Torfrau Laura Weidemann im Rücken konnten die Gastgeberinnen ihre Angriffe ruhig vortragen.
In der Offensive zog Marina Weyrauther geschickt die Fäden. Sie schaffte immer wieder Lücken für ihre Nebenleute Anette Richter und Fabienne Eidam, die sich selbst durch zwischenzeitliche Pressdeckung nicht vom Torewerfen abhalten ließen.
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Jan Schuster (li) und Sascha Köhler (re)
Ostheim. In einer kampfbetonten Partie setzten sich die Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II knapp mit 23:22 (13:13) beim starken Aufsteiger TSV Ost-Mosheim II durch.
Dabei hatte die TGR einen bösen Start erwischt. Angeführt vom langjährigen Landesligaspieler Peter Wambach, drehten die Gastgeber mächtig auf und erarbeiteten sich eine komfortable 7:1-Führung. Das junge TGR-Team schien beeindruckt, zeigte aber Disziplin. Es ließ sich auch nicht von TSV-Keeper Hendrik Hartung, dem Neuzugang aus Körle, aus der Ruhe bringen. Er schien den Ball zunächst magisch anzuziehen.
In einer Auszeit nach 13 Minuten machten sich die Gäste klar, dass sich mit Ruhe und Geduld die eigene Qualität durchsetzen würde. Und sie sollten Recht behalten. Zwar konnten die vom Ex-Rotenburger Mirza Fitozovic trainierten Gastgeber bis zum 13:8 ihre Führung behaupten, doch schon zur Pause war der TGR der Ausgleich gelungen.
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- Männer I — LL Nord
Auf ihn ist derzeit Verlass: Boze Balic trumpfte im Trikot der TG Rotenburg gestern Abend auch beim Hünfelder SV auf und hatte großen Anteil am zweiten Saisonsieg seiner TGR. Foto: Walger
Handball-Landesliga: TG Rotenburg erkämpft sich knappen Sieg beim HSV
Hünfeld. Boze Balic war erneut ein großer Trumpf der TG Rotenburg. Auch der nervenstarke Marcus Einorn hatte großen Anteil am Erfolg.
Dass es für die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg in fremden Hallen meistens nichts zu holen gibt, ist kein Geheimnis. Umso größer war da natürlich der Jubel, nachdem sich die Rotenburger gestern Abend beim heimstarken Hünfelder SV einen 30:29 (18:18)-Sieg erkämpft hatten.
„Ein geiler Tag für uns“, freute sich Trainer Uwe Mäusgeier. „Hier in Hünfeld haben wir die letzten beiden Jahre verloren, endlich hat es jetzt mal wieder geklappt.“ Wie schon eine Woche zuvor war der Ausgang der Partie bis zum Schluss völlig offen. Fünf Sekunden vor der Schlusssirene war es Jan-Oliver Holl, der nach einem Anspiel von Spielmacher Martin Denk vom Kreis aus den Siegtreffer markierte.



