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Der Abschluss muss stimmen: Klare Chancen erarbeitet sich die FSG reichlich. Luca Mäusgeier nutzt in dieser Szene eine vom Kreis. Stimmt die Quote, wäre ein Sieg in Waldau möglich. Foto: Walger
Kampf um Klassenerhalt: Die Wochen der Wahrheit beginnen für die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen.
Rotenburg/Bebra. Im Kampf um den Klassenerhalt bekommen sie es mit zwei direkten Konkurrenten zu tun. Bevor am 29. November Twistetal anreist, geht es am Samstag zum umformierten Team des Oberliga-Absteigers TuSpo Waldau (Anwurf um 19 Uhr). Die Kasselerinnen sind - ähnlich wie die FSG - mit lediglich einem Heimsieg gestartet. Dem stehen sechs Niederlagen gegenüber. Zuletzt unterlag der TuSpo bei der HSG Wesertal mit 24:28.
Wir erinnern uns: Die FSG verlor ebenfalls zu Saisonbeginn an der Weser mit einer Differenz von drei Toren. So verwschwindend gering der Unterschied zwischen den Ergebnissen ist, so ausgeglichen ist auch die Tabellensituation bei beiden Kontrahenten: Die Waldauerinnen erzielten 166 Tore, die Waldhessinnen 167 - ein kleines Plus für die FSG.
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Der neue TGR-Vorstand mit Ehrenvorsitzendem Gerhard Knauf (Zweiter von links): von links Antonio Genovese (Sport), Dominik Fiedler (Verwaltung) Harald Wolf (Finanzen), Udo Sangmeister (Repräsentation). Foto: Silke Schäfer-Marg
Der neue Vorstand: Udo Sangmeister ist künftig verantwortlich für den Bereich Repräsentation, Toni Genovese ist gewählter Vertreter für den Bereich Sport, Harald Wolf ist zuständig für Finanzen und Dominik Fiedler für den Bereich Verwaltung.
In einer erfreulich gut besuchten außerordentlichen Versammlung haben die Mitglieder am Montag einstimmig für die Kandidaten votiert. Zuvor war die überarbeitete Satzung des Vereins ebenfalls einstimmig verabschiedet worden. Diese Satzung trägt modernen Anforderungen Rechnung und verabschiedet sich von streng hierarchischen Strukturen. Demnach gibt es künftig vier gleichberechtigte Vorstände. Diese sollen durch Arbeitsgruppen unterstützt werden. Helfer, auch für zeitlich befristeten Aufgaben, sind jederzeit willkommen und können sich per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.
Die außerordentliche Mitgliederversammlung war von Ehrenvorsitzendem Gerhard Knauf geleitet worden.
Quelle: HNA
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Rotenburg. Die Talfahrt ging weiter. Gegen den TSV Vellmar blieben die Landesliga-Handballerinnen aus Rotenburg und Bebra auch im fünften Spiel hintereinander sieglos.
Der sehr starke Gast aus Vellmar dominierte über weite Strecken und gewann mit 30:24 (16:12). Bei der ohnehin dezimierten FSG verletzte sich in der ersten Minute auch noch Nadine Sandrock. Zum Glück konnte sie später wieder ins Geschehen eingreifen, doch ihre Kolleginnen wirkten zunächst geschockt. Mit drei technischen Fehlern luden sie den TSV Vellmar förmlich dazu ein, bis zur vierten Minute auf 0:3 davonzuziehen.
Allerdings stellte Anette Richter bald den 4:5-Anschluss her (11.). Der hielt jedoch nicht lange. Gravierende Patzer im Angriff ließen die Gastgeberinnen auf 5:10 zurückfallen (18.). Frisch, befreit, überlegen - so spielte dagegen das Team von TSV-Tainer Andreas Paul auf.
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Handball-Bezirksoberliga: 26:29 - TGR II muss sich erneut einem Spitzenteam beugen
Rotenburg. Es herrschte Topspiel-Atmosphäre in der Rotenburger Großsporthalle. Die Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II machten dem ungeschlagenen Tabellenführer Eschweger TSV das Siegen richtig schwer. Am Ende hatte die TGR II mit 26:29 (14:13) knapp das Nachsehen.
„Ich bin mit der ersten Halbzeit absolut zufrieden. Wir haben toll gekämpft und der wohl besten Mannschaft der Liga Paroli geboten“, sagte TGR-Coach Frank Hofmann. Nach 60 aufregenden Spielminuten war er ob des Resultats trotzdem leicht enttäuscht.
Dass dieses Spiel so hitzig wurde, lag daran, dass beide Mannschaften immer wieder durch Nickligkeiten und harte Abwehraktionen Aggressivität ins Spiel brachten. Aber auch die beiden überforderten Schiedsrichter hatten ihren Anteil. Sie waren dem rasend hohen Tempo der Partie einfach nicht gewachsen.

