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Man of the Match: Daniel Holl (links) und Trainer Uwe Mäusgeier haben den herausragenden Moritz Gerlach auf ihre Schultern gehoben und feiern den jungen Mann, der den Rotenburgern in letzter Sekunde einen Zähler beschert hat. Foto: Walger

Man of the Match: Daniel Holl (links) und Trainer Uwe Mäusgeier haben den herausragenden Moritz Gerlach auf ihre Schultern gehoben und feiern den jungen Mann, der den Rotenburgern in letzter Sekunde einen Zähler beschert hat. Foto: Walger

Rotenburg. An Dramatik nicht zu überbieten war das Kreisderby der Handball-Landesliga zwischen der TG Rotenburg und dem TVH, der als Spitzenreiter angereist war. Die Hochspannung hielt bis zur allerletzten Sekunde. Die Spielzeit war bereits abgelaufen. Aber nach einem Foul an Stefan Ebenhoch war noch ein Strafwurf auszuführen.

Der bescherte der TGR die Gelegenheit, die drohende Niederlage abzuwenden. Der junge Moritz Gerlach trabte zum Punkt, übernahm die Verantwortung und krönte seine tolle Leistung. Er überwand Gästetorwart Kai Hüter zum 23:23 (11:11)-Endstand.

Auf dem Weg zum Hersfelder Kasten: TG Rotenburgs Linksaußen Simon Golkowski erzielte im April im letzten Kreisderby gegen den TVH sechs Treffer. Hier versucht ihn Andreas Krause aufzuhalten. Die TGR gewann damals mit 27:24. Foto: Walger

Auf dem Weg zum Hersfelder Kasten: TG Rotenburgs Linksaußen Simon Golkowski erzielte im April im letzten Kreisderby gegen den TVH sechs Treffer. Hier versucht ihn Andreas Krause aufzuhalten. Die TGR gewann damals mit 27:24. Foto: Walger

Rotenburg. Tabellenführer TV Hersfeld bei der TG Rotenburg, die seit sechs Spielen ungeschlagen ist - das Kreisderby der Handball-Landesliga, das am Samstag um 17.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle steigt, verspricht ein Knüller zu werden.

„Wir machen uns nichts vor“, sagt Robert Nolte, der mit Uwe Mäusgeier das TGR-Trainerduo bildet, „wir freuen uns über unsere jüngsen Erfolge - aber was der TVH bisher für eine Serie hingelegt hat!“ Die Niederlage gegen Vellmar ändere daran nichts. Er hätte es allerdings lieber gesehen, wenn die Hersfelder gewonnen hätten: „Dann hätten sie uns eher auf die leichte Schulter genommen.“

Ihre sportliche Vergangenheit liegt beim TV Hersfeld: Morgen trifft Fabienne Eidam mit der FSG auf ihren Ex-Klub. Foto: Walger

Ihre sportliche Vergangenheit liegt beim TV Hersfeld: Morgen trifft Fabienne Eidam mit der FSG auf ihren Ex-Klub. Foto: Walger

Rotenburg. „Ich bin ein Derby-Typ", sagt Jonggi Pasaribu über sich, „ich bin für Derbys immer zu begeistern." Und deshalb freut sich der Trainer der FSG Waldhessen auch auf Samstag. Denn dann steht ab 15.30 Uhr für sein Team gegen den TV Hersfeld das Kreisduell in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen an.

Als makelloser Spitzenreiter ist die FSG mit 20:0 Punkten gegen den TVH (11:9) in der Rotenburger Großsporthalle klar favorisiert. Dieser Rolle sollen die Gastgeberinnen auch gerecht werden, fordert Jonggi Pasaribu. „Ich will, dass wir klarstellen, dass wir zurzeit auf einem höheren Niveau spielen als der TV Hersfeld.“

Stand am Wochenende im Tor: Elisabeth Pippert. Foto: Walger

Stand am Wochenende im Tor: Elisabeth Pippert. Foto: Walger

Rotenburg. Zehn Spiele, zehn Siege - eigentlich müsste Jonggi Pasaribu, der Trainer der Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen, doch restlos zufrieden sein. Ist er aber nicht. 

FSG Waldhessen - TV Flieden (32:23 (17:12). Wie schon zuletzt verbreitete der Landesliga-Absteiger trotz des klaren Ergebnisses keinen Glanz. „Positiv waren nur die beiden Punkte“, kritisierte Trainer Jonggi Pasaribu. Die meisten Siege fielen seinen Spielerinnen förmlich in den Schoß, stellte er fest, die Gegnerinnen würden sie kaum fordern. Deshalb gelänge es dem Spitzenreiter auch nicht, 60 Minuten auf hohem Niveau zu agieren. Das bremse das Team in seiner spielerischen Entwicklung.