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Sie beim Tempogegenstoß einzufangen, ist für ihre Gegnerinnen nicht leicht: Gegen die FSG Fulda/Petersberg gelangen Jenny Werner elf Tore für den Tabellenführer FSG Waldhessen. Foto:  Walger

Sie beim Tempogegenstoß einzufangen, ist für ihre Gegnerinnen nicht leicht: Gegen die FSG Fulda/Petersberg gelangen Jenny Werner elf Tore für den Tabellenführer FSG Waldhessen. Foto:  Walger

Rotenburg. Wie kommt die FSG Waldhessen nach ihrer ersten Niederlage Ende 2015 ins neue Jahr hinein? Würden es die Bezirksoberliga-Handballerinnen von Trainer Jonggi Pasaribu schaffen, den Rückschlag wegzustecken und mit voller Konzentration ihren Weg zum angepeilten Aufstieg fortzusetzen?

EINE KLARE ANTWORT

Diese Fragen stellten sich die FSG-Anhänger am Samstag vor dem Heimspiel gegen die FSG Fulda/Petersberg. Die Spielerinnen der FSG aus Rotenburg, Bebra und Lispenhausen blieben die Antwort nicht schuldig. Sie überzeugten über weite Strecken. Am Ende prangte auf der Anzeigetafel das klare Ergebnis von 35:22. Schon zur Halbzeit hatten die Gastgeberinnen mit 14:10 vorne gelegen.

Er fightete bis zum bitteren Ende: TG Rotenburgs Simon Golkowski, der diesmal sogar auf der ungewohnten halbrechten Position zum Einsatz kam. Foto: Walger

Er fightete bis zum bitteren Ende: TG Rotenburgs Simon Golkowski, der diesmal sogar auf der ungewohnten halbrechten Position zum Einsatz kam. Foto: Walger

Großenlüder. Seit dem 17. Oktober waren die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg ungeschlagen. Jetzt ist die Erfolgsserie im neunten Spiel gerissen.

Beim Tabellennachbarn MSG Großenlüder/Hainzell unterlag das Team des TGR-Trainerduos Robert Nolte/Uwe Mäusgeier ohne seinen verletzten Regisseur Martin Denk gestern mit 28:34 (15:14). „Das musste nicht sein. Wenn man sieht, wie das zustandegekommen ist...“, ärgerte sich Uwe Mäusgeier ein wenig. Denn im Grunde war das zweite Kräftemessen mit der MSG fast ein Abziehbild der ersten, in dem die TGR ebenfalls den Kürzeren gezogen hatte.

Zwei Trümpfe, die im Hinspiel stachen: Stefan Ebenhoch, der hier den gegnerischen Kasten ins Visier nimmt, brachte es da auf sieben Tore. Benedikt Dimmerling (links) gelangen für die MSG Großenlüder/Hainzell sogar stolze acht Treffer. Foto: Walger

Zwei Trümpfe, die im Hinspiel stachen: Stefan Ebenhoch, der hier den gegnerischen Kasten ins Visier nimmt, brachte es da auf sieben Tore. Benedikt Dimmerling (links) gelangen für die MSG Großenlüder/Hainzell sogar stolze acht Treffer. Foto: Walger

Rotenburg. „Ein sehr intensives Spiel" erwartet Trainer Robert Nolte in der Handball-Landesliga für seine TG Rotenburg.

Die muss am Sonntag um 17 Uhr beim Tabellennachbarn MSG Großenlüder/Hainzell in Großenlüder antreten. In der Lüdertalhalle herrscht oft eine hitzige Atmosphäre, sodass die Gastgeber auf einen echten Heimvorteil bauen können.

DIE AUSGANGSLAGE

Beide Teams haben jeweils 15:11 Punkte auf ihrem Konto. Zum Auftakt der Saison hat die MSG Großenlüder/Hainzell in Rotenburg die lange Zeit ausgeglichene Partie mit 39:34 gewonnen, weil sie am Ende mehr zuzusetzen hatte als die TGR nach ihrer holprigen Vorbereitung.

Zum nächsten Auswärtsspiel nach Großenlüder am 17. Januar 2016 setzt die TGR einen großen Fanbus (50 Sitzplätze) ein. Abfahrt wird ca. 14:00-14:30 Uhr sein – eine genaue Abfahrtszeit wird noch bekannt gegeben (je nach Wetterlage).

  • Mitfahrt ist kostenlos
  • Kühle Getränke „an Bord“
  • Keine Reservierung