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Sie war die zweitbeste Torschützin ihrer FSG Waldhessen: Johanna Drewer steuerte fünf Treffer zum Auswärtserfolg bei der abstiegsgefährdeten HSG Hauneck/Landeck bei. Foto: Eyert

Sie war die zweitbeste Torschützin ihrer FSG Waldhessen: Johanna Drewer steuerte fünf Treffer zum Auswärtserfolg bei der abstiegsgefährdeten HSG Hauneck/Landeck bei. Foto: Eyert

Schenklengsfeld. Die Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen haben ihre Tabellenführung verteidigt. Sie setzten sich beim Vorletzten, der HSG Landeck/Hauneck, mit 28:19 (13:9) durch.

Der Favorit tat sich allerdings sehr schwer. „Nicht schön, aber gewonnen - wie leider häufiger in letzter Zeit“, brachte FSG-Trainer Jonggi Pasaribu das Geschehen auf den Punkt. „Ich mache mir da schon Gedanken, wie ich mehr Motivation und Spaß reinbringen kann, damit wir solche Spiele wieder ordentlich gestalten“, sagt er.

Verbissen gekämpft

Die Gastgeberinnen, die erst vier Punkte auf dem Konto haben, kämpften verbissen und zeigten sich gegenüber ihren vorherigen Auftritten stark verbessert. „Wir haben durch viele kleinere Fehler aber auch zugelassen, dass sie lange im Spiel blieben und wir uns nicht deutlich absetzen konnten“, ärgerte sich Jonggi Pasaribu.

Ein kleines Stefan-Ebenhoch-Festival: Als der Linkshänder aufs Parkett kam, ging noch einmal ein Ruck durchs TGR-Team. 120 Sekunden brauchte er nur für seine ersten drei Treffer. Sieben waren es am Ende. Foto: Walger

Ein kleines Stefan-Ebenhoch-Festival: Als der Linkshänder aufs Parkett kam, ging noch einmal ein Ruck durchs TGR-Team. 120 Sekunden brauchte er nur für seine ersten drei Treffer. Sieben waren es am Ende. Foto: Walger

Rotenburg. Abstiegsbedrohte Gäste können Landesliga-Handballern der TGR nur in den ersten 20 Minuten Paroli bieten.

In ihrem ersten Heimspiel des Jahres bezwang die TG Rotenburg Kellerkind TV Alsfeld in eigener Halle verdient, wenn auch zu knapp mit 26:23 (13:7). Die TG zog mit diesem Sieg nach Punkten wieder mit dem Tabellenfünften Großenlüder/Hainzell gleich, der sein Spiel verlor. Die Alsfelder verharren weiter auf einem Abstiegsplatz.

Überrascht

Die Anfangsphase ihrer Partie schmeckte den Rotenburgern gar nicht. Die Gäste überraschten sie mit ihrem schnellen Positionsspiel und kamen oft über die Außen zum Erfolg. Die TGR-Fans rieben sich die Augen, als ihr Team schnell mit 1:4 in Rückstand lag (4.). Und das, obwohl der Gegner ohne seinen gefährlichen Distanzschützen Jochen Stradal angereist war und Spielertrainer Michael Stock zunächst draußen an der Bank blieb.

Heimsieg statt Bauchlandung: Boze Balic (hier in Aktion) und Kollegen wollen am Samstag gegen den TV Alsfeld schnell zurück in die Erfolgsspur finden. © Walger

Heimsieg statt Bauchlandung: Boze Balic (hier in Aktion) und Kollegen wollen am Samstag gegen den TV Alsfeld schnell zurück in die Erfolgsspur finden. © Walger

Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg stehen am Samstag im Heimspiel gegen den TV Alsfeld in der Pflicht.

Nachdem ihre lange Erfolgsserie gerissen ist, würden die Rotenburger am liebsten gleich wieder eine neue starten. Die Gelegenheit dazu scheint günstig. Denn am Samstag ab 17.30 Uhr geht es in der heimischen Großsporthalle gegen den TV Alsfeld. Der reist als Drittletzter beim Team des TGR-Trainerduos Robert Nolte/Uwe Mäusgeier an.

Robert Nolte richtet seinen Blick allerdings nicht nur auf die Tabelle. „In dieser Zusammensetzung müssten die Alsfelder eigentlich besser dastehen“, sagt er. Nach schwachem Start ist der TVA zuletzt auch gut in Tritt gekommen. Das belegen die Ergebnisse wie etwa das 32:32 gegen Großenlüder/Hainzell oder das glatte 35:29 über Hünfeld.

Sie beim Tempogegenstoß einzufangen, ist für ihre Gegnerinnen nicht leicht: Gegen die FSG Fulda/Petersberg gelangen Jenny Werner elf Tore für den Tabellenführer FSG Waldhessen. Foto:  Walger

Sie beim Tempogegenstoß einzufangen, ist für ihre Gegnerinnen nicht leicht: Gegen die FSG Fulda/Petersberg gelangen Jenny Werner elf Tore für den Tabellenführer FSG Waldhessen. Foto:  Walger

Rotenburg. Wie kommt die FSG Waldhessen nach ihrer ersten Niederlage Ende 2015 ins neue Jahr hinein? Würden es die Bezirksoberliga-Handballerinnen von Trainer Jonggi Pasaribu schaffen, den Rückschlag wegzustecken und mit voller Konzentration ihren Weg zum angepeilten Aufstieg fortzusetzen?

EINE KLARE ANTWORT

Diese Fragen stellten sich die FSG-Anhänger am Samstag vor dem Heimspiel gegen die FSG Fulda/Petersberg. Die Spielerinnen der FSG aus Rotenburg, Bebra und Lispenhausen blieben die Antwort nicht schuldig. Sie überzeugten über weite Strecken. Am Ende prangte auf der Anzeigetafel das klare Ergebnis von 35:22. Schon zur Halbzeit hatten die Gastgeberinnen mit 14:10 vorne gelegen.