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Das Ding muss sitzen: Auf die bessere Chancenverwertung dürfte es ankommen im Heimspiel der TG Rotenburg gegen den Hünfelder SV. An einem guten Tag lässt der schnelle Simon Golkowski fast keine Gelegenheit seiner TGR liegen. Foto: Walger
Rotenburg. Vieles deutet darauf hin, dass am Samstag wieder ein Krimi in der Rotenburger Großsporthalle zu sehen sein wird. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg und ihr Trainergespann Robert Nolte/Uwe Mäusgeier empfangen dort um 17.30 Uhr den Hünfelder SV.
„Wir wollen unseren Zuschauern noch ein bisschen was zeigen“, kündigt Robert Nolte an. Allerdings verhehlt er nicht, großen Respekt vor dem HSV zu haben: „Das ist eine bärenstark besetzte Mannschaft, die ihr Potenzial noch nicht ausgeschöpft hat“ - was auch ihrem Verletzungspech geschuldet sei.
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Fünf Treffer: Marina Weyrauther war nach Anette Lusky zweitbeste Schützin der FSG Waldhessen. Foto: Walger
Rotenburg. Das war mal wieder ein positiver Auftritt: Die Handballerinnen der FSG Waldhessen, ihres Zeichens Spitzenreiter der Bezirksoberliga, haben ihr Heimspiel gegen Schlusslicht Hünfelder SV standesgemäß mit 18 Toren Differenz gewonnen. Erstaunlich hoch war die Zahl der Treffer in dieser Partie. Der Endstand lautete 43:25 (25:11).
Nach einigen durchwachsenen Auftritten, in denen der Meisterschaftskandidat nicht recht auf Touren kam und streckenweise uninspiriert wirkte, hatte Trainer Jonggi Pasaribu eine 4:2-Deckung angeordnet und seine Spielerinnen damit wachgeküsst. „Ich wollte damit erreichen, dass sie sich bewegen und mitdenken. Das hat geklappt. Sie haben verschoben und richtig viel gearbeitet“, bilanzierte er zufrieden und fügte an: „25 Gegentore - das hört sich viel an. Aber wir waren eben sehr offensiv, deshalb kann ich damit leben.“
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Schritt für Schritt geht es aufwärts: Phillip Debus kämpft sich nach langer Zwangspause wieder ins Team zurück. Seine ansprechende Leistung konnte die Niederlage in Harleshausen aber auch nicht verhindern. Foto: Walger
Kassel. Selten war die TGR in den vergangenen Monaten weiter von einem Punktgewinn entfernt als in Harleshausen. In jeder Halbzeit erzielten die Gastgeber vier Tore mehr.
In dieser Saison gab es für die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg keine Punkte gegen die SVH Kassel. Der knappen Heimniederlage aus der Vorrunde folgte am Samstag in Harleshausen ein deutliches 30:38 (14:18).
Für die Rotenburger war es kein glücklicher Zeitpunkt für das zweite Kräftemessen. „Nach der hohen Derbyniederlage in Vellmar hat es bei denen harte Aussprachen gegeben“, erzählt TGR-Trainer Robert Nolte, „von der Besetzung her ist die SVH ja eigentlich mit das Beste, was in der Liga rumläuft.“ Das hat die Mannschaft, die direkt hinter der TGR nur Siebter ist, bislang allerdings zu selten gezeigt.
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In Schieflage geraten: Das sind Kreisläufer Jan-Oliver Holl und seine Mitstreiter in der Hinrunde gegen die SVH Kassel. Dieses Bild wollen die Rotenburger am Samstag korrigieren. Foto: Walger
Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg treten am Samstag um 19 Uhr in der Sporthalle Harleshausen bei einem Team an, das in dieser Saison bisher weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist: Mit 13:17 Punkten belegt die SVH Kassel einen ernüchternden neunten Platz.
Seit Anfang November gab es nur einen einzigen Sieg und ein Remis, beides in eigener Halle: Abstiegskandidat Alsfeld konnte im ersten Spiel unter dem neuen Coach Andrii Doktorovych mit 27:22 bezwungen werden, dann folgte ein 32:32 gegen den Hünfelder SV.



