Neben Cookies, die zur Funktionalität unseres Angebots beitragen, verwenden wir für statistische Zwecke Matomo Analytics. In unserer Datenschutzerklärung findest Du alle detaillierten Informationen. Mit klick auf "Einverstanden" stimmst Du zu, dass Du sowohl diesen Hinweis gelesen, verstanden und akzeptiert hast als auch Cookies dritter Parteien zulässt. Mit klick auf "Ablehnen" unterbindest Du die Einbindung von Cookies dritter Parteien.

Einverstanden

Ablehnen

Unter Strom: „Das hat mich schon Nerven gekostet“, räumte Uwe Mäusgeier (rechts) nach dem Happy End ein. Foto: Walger

Unter Strom: „Das hat mich schon Nerven gekostet“, räumte Uwe Mäusgeier (rechts) nach dem Happy End ein. Foto: Walger

Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der SHG Hofgeismar/Grebenstein stehen nach toller Aufholjagd mit leeren Händen da. Die TGR siegt 33:32 (19:13).

Spannung ist ein Markenzeichen der Heimspiele der TG Rotenburg. Und wenn eines mal nicht aufregend ist, dann sorgt die TGR eben selbst für die nötige Dramatik. So geschehen am Samstag beim knappen Erfolg des Teams um das Trainerduo Robert Nolte/Uwe Mäusgeier über die tapfere SHG Grebenstein/Hofgeismar.

Um seine Analyse gebeten, sagte Uwe Mäusgeier: „Nach 43 Minuten hätte ich was anderes gesagt als jetzt nach 60.“ In jener 43. Minute erhöhte Kreisläufer Phillip Debus auf 28:19 für die Rotenburger. Sie schienen einem völlig ungefährdeten Sieg entgegenzusteuern.

Eine Option mehr: Martin Denk kehrt bei der TG Rotenburg nach längerer Pause zurück. Foto: Walger

Eine Option mehr: Martin Denk kehrt bei der TG Rotenburg nach längerer Pause zurück. Foto: Walger

Rotenburg. Die Personalprobleme bei Handball-Landesligist TG Rotenburg werden immer drängender.

„Es darf nicht mehr viel passieren“, sagt Robert Nolte, Trainer der TGR, vor der Partie seiner Mannschaft gegen die HSG Hofgeismar/Grebenstein, die zur üblichen Zeit am Samstag um 17.30 Uhr in der Rotenburger Großspoprthalle angepfiffen wird.

Nach dem hart erkämpften 32:29 in Flieden am Sonntag hat sich die Liste der Ausfälle um zwei Akteure verlängert. Christian Eimer erlitt im Spiel eine schwere Kieferverletzung. Nolte berichtet, dass Eimer am Abend nach dem Spiel noch seinen Zahnarzt erreichen konnte und umgehend behandelt wurde. „Auch nicht alltäglich“, streicht der Coach heraus, stellt aber klar: „Das wird dauern.“ Wie lange Jan-Oliver Holl nach seiner Roten Karte gesperrt wird, steht noch nicht fest.

Rotenburg/Heringen. Wenn am Samstag um 19.30 Uhr die Bezirksoberliga-Handballerinnen der HSG Werra WHO und der FSG Waldhessen in Heringen zum Derby antreten, steht für beide viel auf dem Spiel.

Die Gastgeberinnen brauchen jeden Punkt, um nicht abzusteigen. Die Gäste dürfen sich keinen Ausrutscher leisten, wenn sie ihre Titelchance wahren wollen.

Natürlich ist der Spitzenreiter klar favorisiert. Aber das Hinspiel in Rotenburg hat gezeigt, dass auch ein Außenseiter seine Chance hat. Nach 23 Minuten hatte Ende November die HSG Werra WHO sensationell mit 12:7 geführt. Dann hat FSG-Trainer Jonggi Pasaribu seine Abwehr auf 4:2 umgebaut und damit einen Volltreffer gelandet.

Sie steuerte sechs Treffer zum Heimsieg über die TSG Bad Sooden-Allendorf bei: Marina Weyrauther, die mit ihren Kolleginnen auf einem guten Weg zurück in die Landesliga ist. Foto: Walger

Sie steuerte sechs Treffer zum Heimsieg über die TSG Bad Sooden-Allendorf bei: Marina Weyrauther, die mit ihren Kolleginnen auf einem guten Weg zurück in die Landesliga ist. Foto: Walger

Drei Schritte noch, dann sind die Handballerinnen der FSG Waldhessen zurück in der Landesliga. Am Sonntag bezwang der Bezirksoberliga-Spitzenreiter seinen Gast TSG Bad Sooden-Allendorf standesgemäß mit 35:23 (17:12).

Dass die drei noch ausstehenden Aufgaben alle in fremder Halle gelöst werden müssen, macht sie ein bisschen kniffliger. Doch die jeweiligen Gastgeberinnen sollten, schaut man auf die Tabelle, keine unüberwindbaren Hindernisse sein. Die HSG Werra WHO, der TV Flieden und der TV Hersfeld weisen durchweg negative Punktekonten auf.