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Mit ihm soll es wieder aufwärts gehen für die TGR: Simon Golkowski feiert nach monatelanger Zwangspause gegen Hünfeld sein Comeback. Foto: Walger

Mit ihm soll es wieder aufwärts gehen für die TGR: Simon Golkowski feiert nach monatelanger Zwangspause gegen Hünfeld sein Comeback. Foto: Walger

Rotenburg. Die TGR will dem Spitzenreiter auf den Zahn fühlen. Denn eigentlich liegt der HSV den Gastgebern ganz gut.

TG Rotenburgs Landesliga-Handballer müssen dringend punkten, denn sie stecken mitten im Abstiegskampf. Gerade die Heimspiele gilt es in dieser prekären Situation zu gewinnen. Doch am Samstag wird das schwer. Um 17.30 Uhr empfängt die TGR dann den Hünfelder SV. Der reist als souveräner Tabellenführer beim Team des Trainerduos Robert Nolte/Uwe Mäusgeier an.

Der Gegner

„Die Übermannschaft dieser Saison kommt zu uns. Dass sie erst drei Punkte abgegeben hat, ist schon beachtlich“, sagt Robert Nolte, „die werden mit viel Energie anreisen.“ Das Team ist mit guten Spielern gespickt. Der Kampf um die Stammplätze scheint sich leistungsfördernd auszuwirken. Obenauf bei den Hünfeldern, und das freut Robert Nolte, ist Kevin Houston, sein früherer Weggefährte aus Hersfelder Zeiten. „Kevin ist jetzt schon lange verletzungsfrei und spielt eine Riesensaison.“

Sie wird Johanna Drewer als Rechtsaußen ersetzen: Luca Mäusgeier, die auch als Siebenmeterschützin gefragt ist. Foto: Walger

Sie wird Johanna Drewer als Rechtsaußen ersetzen: Luca Mäusgeier, die auch als Siebenmeterschützin gefragt ist. Foto: Walger

Rotenburg. Der abstiegsgefährdete Neuling fährt als krasser Außenseiter zum Primus der Handball-Landesliga der Frauen.

Es wäre schon eine Sensation, wenn die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen am morgigen Samstag punkten würden. Denn sie müssen als stark abstiegsgefährdeter Neuling beim Spitzenreiter und Titelfavoriten GSV Eintracht Baunatal ran. Anwurf in der Halle der Erich-Kästner-Schule wird um 16.30 Uhr sein.

Dass die Eintracht verwundbar ist, hat der Tabellendritte FSG Hainzell/Großenlüder mit seinem 27:23-Heimerfolg über den Primus nachgewiesen - und damit den Aufstiegskampf wieder spannend gemacht. Allerdings spricht viel dagegen, dass auch die FSG Waldhessen den Baunatalerinnen gefährlich werden kann.

Sie hielt ihre FSG bis zuletzt im Spiel: Doch auch die fünf Treffer von Johanna Drewer reichten am Ende nicht, um gegen Wesertal zu punkten. Foto: Walger

Sie hielt ihre FSG bis zuletzt im Spiel: Doch auch die fünf Treffer von Johanna Drewer reichten am Ende nicht, um gegen Wesertal zu punkten. Foto: Walger

Rotenburg. Nach der Heimniederlage gegen Wesertal wird die Lage für das Team von Trainer Jonggi Paaribu immer prekärer.

In einem kampfbetonten, aber immer fairen Abstiegsduell unterlag die FSG Waldhessen in eigener Halle unglücklich und völlig unnötig der HSG Wesertal knapp mit 22:23 (11:11). Durch die Niederlage verpasste die FSG die große Chance, ihre Karten im Kampf um den Klassenerhalt deutlich zu verbessern.

FSG-Coach Jonggi Pasaribu hatte als wichtigste Order vorgegeben, erst einmal die Deckung zu verstärken und schnelle Gegentore zu vermeiden. Dies gelang auch bis zur 15. Minute, in der Marina Denk die Gastgeberinnen Waldhessinnen erstmals mit zwei Toren in Führung brachte (7:5).

Als Rechtshänderin für die linke Außenbahn prädestiniert: Nika Rollmann kommt als Ersatz für Jenny Werner in Betracht. Foto: Walger

Als Rechtshänderin für die linke Außenbahn prädestiniert: Nika Rollmann kommt als Ersatz für Jenny Werner in Betracht. Foto: Walger

Rotenburg. Team von Trainer Jonggi Pasaribu geht mit Heimvorteil ins Abstiegsduell der Handball-Landesliga der Frauen gegen Wesertal.

Das erste Spiel des neuen Jahres am Samstag ist für die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen gleich ein enorm wichtiges. Im Kampf gegen den Abstieg würde ein Heimerfolg über die punktgleiche HSG Wesertal (beide 5:17) nicht nur die Chancen auf den Klassenerhalt verbessern, sondern zugleich den nötigen Rückenwind für die Rückrunde geben.

Das erste Aufeinandertreffen mit Wesertal am ersten Saisonspieltag hatte das Team von FSG-Trainer Jonggi Pasaribu mit 20:24 verloren, nachdem es schnell mit 1:9 in Rückstand geraten war. Es war damals eine erwartete Niederlage, denn die Wesertalerinnen gehörten da noch zum erweiterten Kreis der Titelanwärter.