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Sie hielt ihre FSG bis zuletzt im Spiel: Doch auch die fünf Treffer von Johanna Drewer reichten am Ende nicht, um gegen Wesertal zu punkten. Foto: Walger
Rotenburg. Nach der Heimniederlage gegen Wesertal wird die Lage für das Team von Trainer Jonggi Paaribu immer prekärer.
In einem kampfbetonten, aber immer fairen Abstiegsduell unterlag die FSG Waldhessen in eigener Halle unglücklich und völlig unnötig der HSG Wesertal knapp mit 22:23 (11:11). Durch die Niederlage verpasste die FSG die große Chance, ihre Karten im Kampf um den Klassenerhalt deutlich zu verbessern.
FSG-Coach Jonggi Pasaribu hatte als wichtigste Order vorgegeben, erst einmal die Deckung zu verstärken und schnelle Gegentore zu vermeiden. Dies gelang auch bis zur 15. Minute, in der Marina Denk die Gastgeberinnen Waldhessinnen erstmals mit zwei Toren in Führung brachte (7:5).
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Als Rechtshänderin für die linke Außenbahn prädestiniert: Nika Rollmann kommt als Ersatz für Jenny Werner in Betracht. Foto: Walger
Rotenburg. Team von Trainer Jonggi Pasaribu geht mit Heimvorteil ins Abstiegsduell der Handball-Landesliga der Frauen gegen Wesertal.
Das erste Spiel des neuen Jahres am Samstag ist für die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen gleich ein enorm wichtiges. Im Kampf gegen den Abstieg würde ein Heimerfolg über die punktgleiche HSG Wesertal (beide 5:17) nicht nur die Chancen auf den Klassenerhalt verbessern, sondern zugleich den nötigen Rückenwind für die Rückrunde geben.
Das erste Aufeinandertreffen mit Wesertal am ersten Saisonspieltag hatte das Team von FSG-Trainer Jonggi Pasaribu mit 20:24 verloren, nachdem es schnell mit 1:9 in Rückstand geraten war. Es war damals eine erwartete Niederlage, denn die Wesertalerinnen gehörten da noch zum erweiterten Kreis der Titelanwärter.
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Das Ziel fest im Visier: Stefan Ebenhoch im Anflug auf das gegnerische Tor. Der 25-Jährige trägt schon seit fast zwei Jahrzehnten das Trikot der TG Rotenburg. Foto: Walger
Rotenburg. Einmal musste er bereits mit seinem Klub aus der Handball-Landesliga absteigen. Das will der 25-Jährige in diesem Jahr unbedingt vermeiden. Stefan Ebenhoch und die TG Rotenburg haben eine lange gemeinsame Geschichte. Sie begann, als Stefan sechs Jahre alt war und mit dem Handballspielen anfing. Heute, mit 25 Jahren, ist er ein fester Bestandteil der Landesligamannschaft und einer ihrer Leistungsträger.
Der Linkshänder wirft seine Tore als Halbrechter, aber auch als Rechtsaußen. Oft sind es viele Treffer. Beim jüngsten 22:21-Heimerfolg über Dittershausen war Ebbi, wie Ebenhoch im Team heißt, mit sechs Treffern erfolgreichster Schütze. Er hat der TGR damit zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt beschert.
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Er zählte in Kassel zu den Aktivposten bei der unterlegenen TG Rotenburg: Sascha Köhler, hier am Ball, der den Mut nie sinken ließ und seine ganze Kampfkraft in die Waagschale warf. Foto: Walger
Kassel. Der waldhessische Handball-Landesligist verkauft sich bei der TG Wehlheiden unter Wert und verliert 28:38.
Schöne Bescherung: Ausgerechnet im letzten Spiel vor der Weihnachtspause kassierten die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg ihre bisher höchste Saisonniederlage. Sie unterlagen beim Tabellendritten TG Wehlheiden 28:38 (16:21). Schwächephasen unmittelbar vor und nach der Pause ließen die TGR dort auf die Verliererstraße einbiegen. In der 26. Minute führten die Wehlheidener 17:15, in der 36. Minute waren nach zehn Treffern in Folge bereits auf 27:15 enteilt.



