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Dynamisch und neunmal erfolgreich: Tomislav Balic war kaum zu bremsen. Foto: Walger
Rotenburg. Der Spitzenreiter der Handball-Landesliga ließ bei der abstiegsgefährdeten TGR, die sich nach Kräften wehrte, nichts anbrennen.
Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg mussten die Überlegenheit ihres Gegners anerkennen. Sie unterlagen in eigener Halle dem überzeugenden und phasenweise glanzvoll aufspielenden Spitzenreiter Hünfelder SV 28:38 (15:20). Um ein paar Tore zu hoch sei der Erfolg der Gäste ausgefallen, sagte TGR-Trainer Robert Nolte, verdient sei er aber allemal gewesen.
An der Ausgangslage beider Teams hat sich wenig geändert. Die Hünfelder haben eine weitere Eappe auf dem in die Oberliga zurückgelegt, während die Rotenburger nach wie vor mitten im Abstiegskampf stecken.
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Liebe Mitglieder der Handballabteilung,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung ein. Die Versammlung ist am Montag, 20.02.2017 um 19.00 Uhr in der Gaststätte Kanngießer, Hochmahle.
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Mit ihm soll es wieder aufwärts gehen für die TGR: Simon Golkowski feiert nach monatelanger Zwangspause gegen Hünfeld sein Comeback. Foto: Walger
Rotenburg. Die TGR will dem Spitzenreiter auf den Zahn fühlen. Denn eigentlich liegt der HSV den Gastgebern ganz gut.
TG Rotenburgs Landesliga-Handballer müssen dringend punkten, denn sie stecken mitten im Abstiegskampf. Gerade die Heimspiele gilt es in dieser prekären Situation zu gewinnen. Doch am Samstag wird das schwer. Um 17.30 Uhr empfängt die TGR dann den Hünfelder SV. Der reist als souveräner Tabellenführer beim Team des Trainerduos Robert Nolte/Uwe Mäusgeier an.
Der Gegner
„Die Übermannschaft dieser Saison kommt zu uns. Dass sie erst drei Punkte abgegeben hat, ist schon beachtlich“, sagt Robert Nolte, „die werden mit viel Energie anreisen.“ Das Team ist mit guten Spielern gespickt. Der Kampf um die Stammplätze scheint sich leistungsfördernd auszuwirken. Obenauf bei den Hünfeldern, und das freut Robert Nolte, ist Kevin Houston, sein früherer Weggefährte aus Hersfelder Zeiten. „Kevin ist jetzt schon lange verletzungsfrei und spielt eine Riesensaison.“
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Sie wird Johanna Drewer als Rechtsaußen ersetzen: Luca Mäusgeier, die auch als Siebenmeterschützin gefragt ist. Foto: Walger
Rotenburg. Der abstiegsgefährdete Neuling fährt als krasser Außenseiter zum Primus der Handball-Landesliga der Frauen.
Es wäre schon eine Sensation, wenn die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen am morgigen Samstag punkten würden. Denn sie müssen als stark abstiegsgefährdeter Neuling beim Spitzenreiter und Titelfavoriten GSV Eintracht Baunatal ran. Anwurf in der Halle der Erich-Kästner-Schule wird um 16.30 Uhr sein.
Dass die Eintracht verwundbar ist, hat der Tabellendritte FSG Hainzell/Großenlüder mit seinem 27:23-Heimerfolg über den Primus nachgewiesen - und damit den Aufstiegskampf wieder spannend gemacht. Allerdings spricht viel dagegen, dass auch die FSG Waldhessen den Baunatalerinnen gefährlich werden kann.



