Neben Cookies, die zur Funktionalität unseres Angebots beitragen, verwenden wir für statistische Zwecke Matomo Analytics. In unserer Datenschutzerklärung findest Du alle detaillierten Informationen. Mit klick auf "Einverstanden" stimmst Du zu, dass Du sowohl diesen Hinweis gelesen, verstanden und akzeptiert hast als auch Cookies dritter Parteien zulässt. Mit klick auf "Ablehnen" unterbindest Du die Einbindung von Cookies dritter Parteien.

Einverstanden

Ablehnen

Stütze der TGR: Inken Niebuhr.© Thomas Walger

Stütze der TGR: Inken Niebuhr.© Thomas Walger

Rotenburg – Zwangspause beendet: Die Handballerinnen der TG Rotenburg erwarten am Samstag bereits ab 15 Uhr die HSG Großenlüder/Hainzell in der Rotenburger Großsporthalle.

Das Landesliga-Schlusslicht prüft somit den Tabellenzweiten, und auch Trainer Sebastian Jaschinski ist klar: „Da müssen wir einen extrem guten Tag haben, um etwas Zählbares hierzubehalten.“ Wichtiger aber ist ihm, dass seine Mannschaft überhaupt antreten kann. Die vier Spielerinnen, die vergangene Woche wegen Coronainfektionen nicht auflaufen durften, sind laut Jaschinski inzwischen allesamt freigetestet. Bis auf die weiterhin verhinderte Carina Wellmann ist der Kader somit komplett.

Hielt die TGR auch nach der Pause noch einmal im Spiel: Martin Harbusch (Mitte), hier im Spiel gegen Eschwege, war vom Siebenmeterpunkt wie so oft ein Torgarant.© Alicia Kreth

Hielt die TGR auch nach der Pause noch einmal im Spiel: Martin Harbusch (Mitte), hier im Spiel gegen Eschwege, war vom Siebenmeterpunkt wie so oft ein Torgarant.© Alicia Kreth

Klare Angelegenheit, Blick voraus: Mit 28:34 (12:16) unterlag die TG Rotenburg in der Handball-Landesliga bei Spitzenreiter MSG Körle/Guxhagen.

Rotenburg – Eine Niederlage, die nicht wehtut: Weil sich die MSG am Ende der Doppelrunde in der Aufstiegs- und die TGR in der Abstiegsrunde wiederfinden werden, werden die Zähler nicht mitgenommen. Zudem sah TGR-Coach Robert Nolte keine schlechte Leistung seiner Mannschaft.

Der Blick geht nach vorn auf den kommenden Samstag: Dann ist Lokalrivale TV Hersfeld in der Rotenburger Großsporthalle zu Gast – Derbyzeit.

Raue Sitten: Körles Magnus Rulff (links) hält Rotenburgs Philipp Hartung während des Wurfs am Trikot. Der trifft; das Leibchen besteht der Härtetest jedoch nicht und hängt anschließend in Fetzen.© Alicia Kreth

Raue Sitten: Körles Magnus Rulff (links) hält Rotenburgs Philipp Hartung während des Wurfs am Trikot. Der trifft; das Leibchen besteht der Härtetest jedoch nicht und hängt anschließend in Fetzen.© Alicia Kreth

Rotenburg – Auf geht’s zum Spitzenreiter: Eine Woche vor dem Derby gegen den TV Hersfeld müssen die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg in der Gruppe 2 bei der MSG Körle/Guxhagen bestehen. Anwurf in der Kreissporthalle in Guxhagen ist am Samstag um 19 Uhr.

Die 22:26-Niederlage gegen den VfL Wanfried haben die Rotenburger jedenfalls zügig abgehakt. „Da hadern wir nicht“, stellt Trainer Robert Nolte klar. Der Grund für die Niederlage war ohnehin schnell erkannt: „Wir haben in der Anfangsphase keinen Zugriff auf das Spiel bekommen“, analysiert Nolte – von „verschlafen“ war kurz nach der Partie die Rede gewesen, in der seine Mannschaft später eine sehr ordentliche Leistung zeigte.

Rotenburg – Es sollte das Kellerduell werden, nach dem die Handballerinnen der TG Rotenburg die Rote Laterne an ihren Gegner Reichensachsen abgeben wollten. Doch die Partie der TGR gegen die Wehretalerinnen fällt aus.

Gleich vier Coronafälle haben die Rotenburgerinnen im Team, wie Trainer Sebastian Jaschinski am Donnerstag vormittag berichtete.

Alle vier Fälle wurden per Schnelltest dokumentiert, und alle vier kommen von außen, wie Jaschinski weiter erklärt. Bereits vor einer Woche sei eine Spielerin positiv gewesen und seither in Isolation. „Alle anderen haben sich vor jedem Training getestet“, betont der Trainer. Nun berichtet er von drei weiteren Fällen. Alle Akteurinnen haben sich mutmaßlich im privaten Umfeld und über Familienangehörige angesteckt.

„Da wird es dann personell langsam eng“, sagt Jaschinski. „Es geht aber auch darum, die Mannschaft zu schützen – und natürlich den Gegner“, betont er. Bis zum 3. April muss das Spiel ausgetragen werden; über einen Termin gibt es aber noch keine Einigung.

Angefressen sei man auf TGR-Seite aber schon: „Wir wollten unbedingt spielen“, sagt Sebastian Jaschinski. Und verweist darauf, dass in der gesamten Mannschaft bis auf eine doppelt geimpfte Akteurin alle geboostert seien.

Quelle: HNA