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Raue Sitten: Körles Magnus Rulff (links) hält Rotenburgs Philipp Hartung während des Wurfs am Trikot. Der trifft; das Leibchen besteht der Härtetest jedoch nicht und hängt anschließend in Fetzen.© Alicia Kreth
Rotenburg – Auf geht’s zum Spitzenreiter: Eine Woche vor dem Derby gegen den TV Hersfeld müssen die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg in der Gruppe 2 bei der MSG Körle/Guxhagen bestehen. Anwurf in der Kreissporthalle in Guxhagen ist am Samstag um 19 Uhr.
Die 22:26-Niederlage gegen den VfL Wanfried haben die Rotenburger jedenfalls zügig abgehakt. „Da hadern wir nicht“, stellt Trainer Robert Nolte klar. Der Grund für die Niederlage war ohnehin schnell erkannt: „Wir haben in der Anfangsphase keinen Zugriff auf das Spiel bekommen“, analysiert Nolte – von „verschlafen“ war kurz nach der Partie die Rede gewesen, in der seine Mannschaft später eine sehr ordentliche Leistung zeigte.
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Rotenburg – Es sollte das Kellerduell werden, nach dem die Handballerinnen der TG Rotenburg die Rote Laterne an ihren Gegner Reichensachsen abgeben wollten. Doch die Partie der TGR gegen die Wehretalerinnen fällt aus.
Gleich vier Coronafälle haben die Rotenburgerinnen im Team, wie Trainer Sebastian Jaschinski am Donnerstag vormittag berichtete.
Alle vier Fälle wurden per Schnelltest dokumentiert, und alle vier kommen von außen, wie Jaschinski weiter erklärt. Bereits vor einer Woche sei eine Spielerin positiv gewesen und seither in Isolation. „Alle anderen haben sich vor jedem Training getestet“, betont der Trainer. Nun berichtet er von drei weiteren Fällen. Alle Akteurinnen haben sich mutmaßlich im privaten Umfeld und über Familienangehörige angesteckt.
„Da wird es dann personell langsam eng“, sagt Jaschinski. „Es geht aber auch darum, die Mannschaft zu schützen – und natürlich den Gegner“, betont er. Bis zum 3. April muss das Spiel ausgetragen werden; über einen Termin gibt es aber noch keine Einigung.
Angefressen sei man auf TGR-Seite aber schon: „Wir wollten unbedingt spielen“, sagt Sebastian Jaschinski. Und verweist darauf, dass in der gesamten Mannschaft bis auf eine doppelt geimpfte Akteurin alle geboostert seien.
Quelle: HNA
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Kein Durchkommen: Rotenburgs Janik Hagemann (Mitte) wird von Wanfrieds Niclas Keller (links) und Florian Bley am schnellen Gegenstoß gehindert.© Stefan Kost-Siepl
Einen Fehlstart legten die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg am Samstagabend im Heimspiel gegen den VfL Wanfried hin. Vor 140 Zuschauern in der Großsporthalle in Rotenburg verschlief das Team von Trainer Robert Nolte die ersten zehn Minuten, lief bis zuletzt dem Rückstand hinterher und verlor die Partie am Ende auch etwas unglücklich mit 22:26 (11:14).
Rotenburg – „Wir haben die Anfangsphase komplett verschlafen und uns von der Härte Wanfrieds beeindrucken lassen. Für sie war das Spiel der letzte Strohhalm, so haben sie auch gespielt“, resümierte TG-Trainer Robert Nolte, dessen Team schnell mit 0:3 (3.) und 2:6 (8.) zurück lag. Doch dann berappelte man sich und lieferte den Gästen einen Kampf auf Augenhöhe, auch wenn der Abstand bis zur 18. Minute auf 5:10 anwuchs.
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Wichter Faktor in der Deckung und im Angriff: Rotenburgs Luca Schuhmann (rechts), dessen Wurf Gästespieler Philipp Haaß blocken will, machte beim 24:24 gegen Eschwege ein bärenstarkes Spiel. © Alicia Kreth
Die TG Rotenburg hat in einem bis zuletzt spannenden Spiel in der Handball-Landesliga einen Punkt gegen den Tabellendritten Eschweger TSV gewonnen.
Rotenburg – Nervenkitzel pur: Das Heimspiel der TG Rotenburg gegen den Eschweger TSV am Samstag in der Großsporthalle in Rotenburg kam einer Achterbahnfahrt der Gefühle gleich. Und so wussten die Landesliga-Handballer nach Abpfiff nicht so richtig, ob sie beim 24:24 (9:11) einen Punkt gewonnen oder einen verloren hatten.


