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Sicher vom Siebenmeterpunkt: Marcus Einhorn traf allein von dort sechsmal. © Thomas Walger
Rotenburg. Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit rang Handball-Landesligist TG Rotenburg im Auftaktspiel die HSG Großenlüder/Hainzell mit 32:31 (13:18) nieder.
Die Partie begann für die TG äußerst unglücklich. Bevor sie die Abwehrlücken dicht bekam, lag sie bereits 1:5 (5.) hinten. HSG-Spielmacher Lukas Dimmerling (8), führte beim Gästeteam Regie und glänzte mit Kreisanspielen und Toren. Dank eines 5:0-Laufes zogen die Gäste auf 15:6 (22.) davon. Gegen die robuste und körperlich überlegene HSG-Abwehr spielte die TGR zu viel quer im Rückraum und kam nicht zu Kreisanspielen, was sich im zweiten Abschnitt aber entscheidend ändern sollte.
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Mit 12 Teffern erfolgreichster Werfer: Boze Balic. Archiv-Foto (HNA/Walger)
Zum Auftakt sahen die Zuschauer in der Rotenburger Großsporthalle gleich einmal einen wahren Krimi. Die heimische TGR kämpfte den Vorjahresdritten nieder und sicherte sich mit einem 32:21 (13:18) den ersten Sieg der Saison.
Danach sah es nach dem ersten Durchgang aber überhaupt nicht aus. Die Gäste, trainiert von Joachim Bug, erwischten den besseren Start und führten frühzeitig mit 3:1, 6:2 und 5:10. Als Benedikt Dimmerling das 16:8 (24.) für die HSG erzielte, deutete alles auf einen Erfolg der Gäste hin. Bis zur Pause konnten die Hausherren immerhin auf fünf Treffer verkürzen.
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Torgefährlich, aber auch im Rückraum einsetzbar: Die TGR setzt auf Boze Balic, der die komplette Vorbereitung verletzungsfrei absolvieren konnte.© Thomas Walger
Rotenburg. „Das ist ein richtiges Brett zum Auftakt!“ Mit der HSG Großenlüder/Hainzell bekommt es die TG Rotenburg am ersten Spieltag der Handball-Landesliga zu tun.
Anwurf in der Rotenburger Großsporthalle ist zur traditionellen TGR-Handballzeit: Samstag um 17.30 Uhr. Zwei Stunden vorher startet die Reserve der TGR gegen Fulda/Petersberg II in die Bezirksliga-Serie.
„Wir wissen, was uns erwartet“, erklärt Robert Nolte, Trainer der TG Rotenburg. Schon in seinem Ausblick auf die neue Saison erklärte er Großenlüder/Hainzells Offensive zur stärksten der Liga. Und er fügt an: „In Lukas Dimmerling hat die MSG sicher den komplettesten Spieler der Liga in ihren Reihen.“ In Benedikt und Henrik standen in der Vorsaison zwei weitere Dimmerlings für die HSG auf dem Parkett, Christoph Dimmerling war im Betreuerstab. Nolte: „Eine richtige Handball-Familiensynastie.“


