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Er war im Hinspiel Matchwinner der Hersfelder: Lukas Berger, der sich hier gegen Maurice Reyer durchgesetzt hat, fehlte dem TVH zuletzt allerdings verletzt. © Friedhelm Eyert

Er war im Hinspiel Matchwinner der Hersfelder: Lukas Berger, der sich hier gegen Maurice Reyer durchgesetzt hat, fehlte dem TVH zuletzt allerdings verletzt. © Friedhelm Eyert

Dieses erste Spiel des Jahres in der Handball-Landesliga der Männer ist für die beiden Kreisvertreter gleich ein Saisonhöhepunkt.

Hersfeld-Rotenburg. Am Samstag um 18.30 Uhr empfängt der TV Hersfeld in der Geistalhalle die TG Rotenburg. Nur zwei Punkte trennen den gastgebenden Tabellenzweiten (18:8) vom Siebten aus Rotenburg.

„Wir müssen uns nicht verrückt machen“, sagt TGR-Trainer Robert Nolte, wir haben eine Riesenvorrunde gespielt und 16 Punkte, die uns keiner mehr nimmt. Wir fahren mit breiter Brust nach Hersfeld.“

„Das eine Spiel macht unsere Hinrunde nicht kaputt“, sagte Nolte. Archiv-Foto: HNA

„Das eine Spiel macht unsere Hinrunde nicht kaputt“, sagte Nolte. Archiv-Foto: HNA

Hünfeld. Das letzte Handball-Derby in 2019 geht ganz klar an den Hünfelder SV: Die in der Hinrunde so gebeutelten Hünfelder feierten mit dem 37:27 (18:11) gegen die TG Rotenburg am Samstagabend einen versöhnlichen Abschluss mit ihren heimischen Fans. Die TGR nahm die Niederlage sportlich hin, war aber aufgrund eines Aspekts aufgebracht.

„Heute hat wieder mal alles funktioniert“, freute sich Hünfelds Betreuer Hanno Bentler nach dem Spiel – in diesen Genuss kam er im Laufe der Saison zwar nicht oft, zum Jahresabschluss brachten die Hünfelder aber nochmal eine starke Leistung auf die Platte. Jannik Bachus durfte wieder mitwirken und fügte sich mit acht Treffern ein, dazu konnte der HSV endlich wieder auf Alexander Unglaube zurückgreifen, der mit sechs Toren zweitbester Schütze war. Hinzu kam „eine überragende Torwartleistung“ von Samuel Masche – und perfekt war der versöhnliche Abschluss. „Das Rückzugsverhalten war gut und wir hatten wenig überhastete Würfe“, bilanzierte Bentler. Mit Lukas Aha und Julian Möller trafen auch die Außen wieder zuverlässig.

Gut möglich, dass Florian Schmidt im TGR-Kasten gleich voll gefordert ist: Denn neben Drazen Cica, der fehlen wird, könnte auch Alexander Dick zumindest einen Teil des Spiels verpassen. Der zweite etatmäßige Torwart der Rotenburger muss am Samstag erst einmal arbeiten. © Thomas Walger

Gut möglich, dass Florian Schmidt im TGR-Kasten gleich voll gefordert ist: Denn neben Drazen Cica, der fehlen wird, könnte auch Alexander Dick zumindest einen Teil des Spiels verpassen. Der zweite etatmäßige Torwart der Rotenburger muss am Samstag erst einmal arbeiten. © Thomas Walger

Spiele zwischen dem Hünfelder SV und der TG Rotenburg haben Derbycharakter. Der ist auch morgen zu erwarten, wenn dieses Duell um 18.30 Uhr in Hünfeld eine Neuauflage erlebt.

Die Ausgangslage ist klar: Die Gastgeber stehen unter Druck. Nicht nur, weil sie Viertletzter sind und der Klassenerhalt akut gefährdet ist, sondern auch wegen ihrer jüngsten 25:40-Pleite bei der TSG Dittershausen. Die kommentierte HSV-Betreuer Hanno Bentler so: „Das war nix, eine Vollkatastrophe.“