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Daumen hoch am Samstag: Darüber würden sich Daniel Holl (links) und Robert Nolte freuen. Zwei Punkte würden den Rotenburgern nach ihrer jüngsten kleinen Durststrecke guttun. Foto: Walger

Daumen hoch am Samstag: Darüber würden sich Daniel Holl (links) und Robert Nolte freuen. Zwei Punkte würden den Rotenburgern nach ihrer jüngsten kleinen Durststrecke guttun. Foto: Walger

Rotenburg. So schnell kann es gehen! Vor zwei Wochen grüßten die Handballer der TG Rotenburg die Konkurrenten in der Landesliga Nord noch von der Tabellenspitze aus.

Und nun spürt Robert Nolte, der sie gemeinsam mit Uwe Mäusgeier trainiert, schon einen gewissen Erfolgszwang vor dem Heimspiel gegen die HSG Hofgeismar/Grebenstein.

Dabei ist nichts Dramatisches passiert in der Zwischenzeit. Nach dem ersten Mini-Rückschlag, dem Remis in eigener Halle gegen Ost-/Mosheim, setzte es zwei nicht einmal unerwartete Auswärtsniederlagen bei den starken Titelkandidaten Melsungen II und Alsfeld. Die Leistungen der Rotenburger dort waren auch nicht besorgniserregend.

Trotzdem sind aber aus 8:0 beziehungsweise 9:1 Punkten mittlerweile 9:5 geworden. Und sollten am Samstag wieder beide Zähler an den Gegner gehen, dann würde dieser mit der TGR gleichziehen.

Er traf gleich sieben Mal für die TGR II: Linkshänder Stefan Ebenhoch. Foto: Walger

Handball-Bezirksoberliga: Dezimierte TG Rotenburg II verkauft sich in Flieden teuer

Flieden. Wacker geschlagen haben sich die Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II bei ihrer 22:26 (9:14)-Auswärtsniederlage in Flieden. Beim verlustpunktfreien Tabellenführer TV Flieden mussten die Gäste auch noch auf den erkrankten Jonas Troch verzichten. Der gesperrte Fabian Schmitt und die am Knie verletzten Fabian Degenhardt und Jan Kaufmann (Kreuzbandriss) fehlten ohnehin.

Trotz der großen Personalnot konnte Trainer Frank Hofmann am Ende ein positives Fazit ziehen: „Wir sind nicht unzufrieden. Wir haben hier ein gutes Spiel gezeigt und dem Gegner das Leben schwer gemacht.“

Nach Startschwierigkeiten und schnellem 0:4-Rückstand fing sich die TGR und bot dem Favoriten Paroli. Schon beim Stand von 9:7 deutete sich ein engerer Spielverlauf an, als viele erwartet hatten. Die dezimierten Gäste nahmen geschickt hin und wieder das Tempo aus dem Spiel und trugen ihre Angriffe sicher vor.

Ärgerlich: Kurz vor Spielschluss verletzte sich FSG-Torfrau Laura Weidemann schwer. Das passte ins Bild des insgesamt unerfreulichen Auftritts der Waldhessinnen in Eschwege. Foto: Walger

Ärgerlich: Kurz vor Spielschluss verletzte sich FSG-Torfrau Laura Weidemann schwer. Das passte ins Bild des insgesamt unerfreulichen Auftritts der Waldhessinnen in Eschwege. Foto: Walger

Eschwege. 20 Minuten stark, 40 Minuten schwach - da ist es kein Wunder, dass die Landesliga-Handballerinnen von FSG-Trainer Jonggi Pasaribu in Eschwege leer ausgingen. Mit einer enttäuschenden 22:29 (11:13)-Auswärtsniederlage beim Eschweger TSV im Gepäck mussten die Gäste ihre Heimfahrt antreten.

Es war ein Spiel, in dem das Team von Coach Jonggi Passaribu abermals zwei Gesichter zeigte:

Das erste hatte ihm gefallen. In den ersten 20 Minuten warteten die Gäste mit intelligenten Spielzügen, mit bestens abgestimmten Pass- und Laufwegen auf. Zudem bewahrten sie stets die Ruhe und spielten ihre Angriffe konsequent bis zum Abschluss aus. Auch in der Abwehr kamen sie immer wieder zu leichten Ballgewinnen. Torerfolge waren die logische Folge. Nach 20 Minuten führte die FSG mit 8:6.

Nun stellten die Eschwegerinnen ihre Deckung um und agierten ein bisschen offensiver. Diese Variante schmeckte der FSG überhaupt nicht. Prompt war nun ihr zweites Gesicht zu sehen.

Er machte seine Sache mal wieder richtig gut: Tomas Pankiewicz, der Keeper der TG Rotenburg, glänzte auch in Alsfeld. Foto: Gerlach/nh

Zweite Niederlage in Folge

Alsfeld. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg haben am Samstagabend ihre zweite Niederlage in Folge kassiert. Nach der MT Melsungen erwies sich auch der zweite Titelkandidat, der TV Alsfeld, beim 28:24 (14:11) als etwas zu stark.

Bis kurz vor der Pause blieb die TGR auf Tuchfühlung. 11:11 stand es nach 27 Minuten. Dann geriet sie in Unterzahl, was das Team von TVA-Coach Liviu Pavel nutzte, um sich mit drei Toren in Folge noch auf 14:11 abzusetzen. „Wir haben taktisch sehr gut agiert, wenn wir im Verband gespielt haben“, fasste Robert Nolte zusammen, der die Rotenburger gemeinsam mit Uwe Mäusgeier trainiert.

Ein Sonderlob hatte er für seinen Keeper Tomas Pankiewicz, der gerade im ersten Durchgang ganz stark hielt. Seine Vorderleute standen in der Abwehr sicher und erarbeiteten sich auch viele Chancen, nutzte diese aber nicht konsequent genug. Auch der Pfosten stand ihnen im Weg.