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Anette Richter macht auch auswärts ihre Tore: Damit es für die FSG Waldhessen endlich mal in fremder Halle mit einem Sieg klappt, braucht sie mehr Entlastung durch ihre Nebenleute.© Walger

Anette Richter macht auch auswärts ihre Tore: Damit es für die FSG Waldhessen endlich mal in fremder Halle mit einem Sieg klappt, braucht sie mehr Entlastung durch ihre Nebenleute.© Walger

Landesliga-Handballerinnen spielen am Sonntag

Bebra/Rotenburg. Es ist kein gewöhnliches Duell zweier Aufsteiger, wenn die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen am Sonntag um 16.15 Uhr beim TSV Vellmar gastieren.

Während die FSG als Schlusslicht um den Klassenerhalt kämpft, haben die Gastgeberinnen ihren Höhenflug nach dem verlustpunktfreien Aufstieg fortgesetzt. Zuletzt konnte der Tabellenfünfte gar Spitzenreiter Kirchhof II niederringen.

„Es ist eine sehr gut ausgebildete Truppe, technisch und läuferisch stark und obendrein noch sehr ballsicher“, weiß FSG-Coach Jonggi Pasaribu die Vorzüge des gegnerischen Kaders einzuschätzen. „Die können ein sehr hohes Tempo über die kompletten 60 Minuten gehen. Egal mit wem auf der Platte, es ist kein Qualitätsunterschied zu sehen.“

Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg sollten am Samstag eigentlich beim TSV Ost-/Mosheim antreten – doch daraus wird nichts.

Die Gastgeber haben um eine Verlegung gebeten, da sie gerade einen heftigen personellen Engpass erleben. Die Rotenburger sind in dieser Hinsicht zwar auch nicht auf Rosen gebettet, hätten jedoch ein Team zusammenbekommen. „Aus Gründen der Fairness haben wir aber einer Verlegung zugestimmt“, sagt TGR-Trainer Robert Nolte. Ein neuer Termin ist auch schon gefunden. Der 3. Mai. Voraussichtlicher Spielbeginn: 16 Uhr.

Quelle: HNA

Mich hält keiner auf: TG Rotenburgs Sascha Köhler (links) wühlt sich hier durch und lässt sich von seinem Hünfelder Kontrahenten nicht stoppen. Foto: Walger

Mich hält keiner auf: TG Rotenburgs Sascha Köhler (links) wühlt sich hier durch und lässt sich von seinem Hünfelder Kontrahenten nicht stoppen. Foto: Walger

Handball-Bezirksoberliga: TGR II beim Heimerfolg über Hünfeld wie aus einem Guss

Rotenburg. „Das war eine spielerisch überzeugende und disziplinierte Leistung“, freute sich Trainer Frank Hofmann nach dem Spiel. Seine Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II hatten der Reserve des Hünfelder SV in eigener Halle die Grenzen aufgezeigt. Sie siegten am Ende deutlich mit 36:27 (22:14).

Nach etwa zehn Minuten hatte sich die TGR-Abwehr gefunden. Den Rotenburgern gelangen immer wieder Ballgewinne, die mit konsequent ausgespielten Tempogegenstößen veredelt wurden. Auch im Positionsangriff knüpfte das Hofmann-Team an die gute Leistung vom Sieg in Großenlüder an - die Gastgeber spielten ihre Angriffe geduldig aus und schlossen konzentriert ab. Außerdem wurde die Zahl der technischen Fehler sehr klein gehalten.

Sie erzielte vier Treffer für die FSG Waldhessen: Inken Niebuhr war nach Anette Richter erfolgreichste Werferin bei den unterlegenen Gästen. Foto: Walger

Sie erzielte vier Treffer für die FSG Waldhessen: Inken Niebuhr war nach Anette Richter erfolgreichste Werferin bei den unterlegenen Gästen. Foto: Walger

Nach schwacher zweiter Hälfte unterlag die FSG bei der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen am Ende noch deutlich 24:32 (14:16)

Hoof. Ihren Aufwärtstrend der vergangenen Wochen konnten die Landesliga-Handballerinnen der JSG Waldhessen in Hoof nur in der ersten Halbzeit bestätigen. Die FSG kam gut aus den Startlöchern und führte schnell 3:0 (3.). Die Abwehr fand sofort zu einer aggressiven Stabilität und störte die Gastgeberinnen nachhaltig. Kam dennoch ein Ball aufs Tor, dann glänzte Keeperin Bianca Bähr.

Das einzige Manko bei den Gästen waren ihre vielen Fehlwürfe. Bis zum Stand von 4:6 (15.) hatte die erfahrene und sehr starke HSG-Torfrau Rodziewicz schon acht Würfe abgewehrt.