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Rotenburg – Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg haben sich im Duell gegen den Vorletzten, die HSG Fuldatal-Wolfsanger, knapp mit 32:29 (15:13) durchgesetzt.

Das Spiel war dabei lange nicht so deutlich wie es vielleicht zuvor auf dem Papier zu erwarten war. Die ersatzgeschwächten Rotenburger rannten lange Zeit einen Rückstand hinterher, hatten in der entscheidenden Phase aber den längeren Atem und bleiben durch den Sieg auf Rang fünf.

„Das war ein Kraftakt. Der Gegner hat mit vielen A-Jugendlichen gespielt und viel Herz und Leidenschaft gezeigt. Die haben uns alles abverlangt und werden noch einige Mannschaften ärgern. Respekt von meiner Seite“, lobte Robert Nolte aus dem Rotenburger Trainerduo Uwe Mäusgeier/Nolte den Tabellenvorletzten. Rotenburg hatte zahlreiche Ausfälle zu verkraften und konnte nur neun Spieler einsetzen. Einer davon war Routinier Jonggi Pasaribu, der die Handballschuhe eigentlich schon an den Nagel gehangen hatte und sich ein Extralob von Nolte einheimste: „Er hat das super gemacht, wir waren froh, dass wir ihn hatten. Gerade in der Deckung hat er uns viel geholfen.“

Nur nicht aufhalten lassen: Die FSG Waldhessen, hier im ersten Aufeinandertreffen mit Elisabeth Wehr am Ball, wird versuchen, bei der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen in Hoof zu bestehen. Foto: Walger

Nur nicht aufhalten lassen: Die FSG Waldhessen, hier im ersten Aufeinandertreffen mit Elisabeth Wehr am Ball, wird versuchen, bei der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen in Hoof zu bestehen. Foto: Walger

Rotenburg. Der dritte Saisonsieg hat das Selbstvertrauen gestärkt und Mut gemacht für das schwere Auswärtsspiel: Am Sonntag um 18 Uhr treten die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen beim Tabellenvierten HSG Hoof/Sand/Wolfhagen an.

Jonggi Pasaribu, der Trainer des Schlusslichts, ist verhalten optimistisch vor der schweren Aufgabe. „Wir haben schon in Fritzlar und in Wollrode gezeigt, dass wir auch auswärts eine gute Leistung bringen können“, sagt er. Das soll nun auch in der Schauenburghalle in Hoof gelingen.

Zuversichtlich stimmt auch das erste Aufeinandertreffen im Oktober in Rotenburg. Das verlor die FSG nach heftiger Gegenwehr unglücklich und wegen einer abenteuerlich hohen Fehlerquote auch unnötig 27:28. Ein Punktgewinn lag bei eigenem Ballbesitz und Überzahl in den letzten 30 Sekunden in Reichweite.

Einsatz fraglich: Auch Martin Denk ist nicht unbeschadet aus dem Großenlüder-Spiel gekommen. Durchaus möglich, dass er seiner TGR deshalb im Heimspiel gegen Fuldatal-Wolfsanger fehlen wird. Foto: Walger

Einsatz fraglich: Auch Martin Denk ist nicht unbeschadet aus dem Großenlüder-Spiel gekommen. Durchaus möglich, dass er seiner TGR deshalb im Heimspiel gegen Fuldatal-Wolfsanger fehlen wird. Foto: Walger

Rotenburg. Es sieht aus wie eine Pflichtaufgabe, die im Vorbeigehen erledigt werden kann: Als stolzer Tabellenfünfter der Männer-Landesliga empfangen die Handballer der TG Rotenburg am Samstag um 17.30 Uhr den Vorletzten HSG Fuldatal-Wolfsanger.

In dieser Konstellation aber sieht TGR-Trainer Robert Nolte die große Gefahr, dass seine Mannschaft samt Anhängerschaft den Gegner unterschätzt. Das könnte sich leicht rächen. 

Motivationskünstler

Nolte nennt gleich mehrere Punkte, warum er kein leichtes Spiel erwartet. Den neuen Trainer des Gegners zum Beispiel: Hazim Presic könne gerade junge Spieler sehr gut einstellen, von denen es einige gibt bei der HSG. Oder die Lage der Fuldataler: Sie kämpfen in Rotenburg fast schon um ihre letzte Chance auf den Klassenerhalt.

Handball-Bezirksoberliga: TGR II kehrt mit voller Ausbeute zurück

Trug mit neun Treffern nicht unerheblich zum Auswärtserfolg der TGR II bei: Linkshänder Stefan Ebenhoch. Foto: Walger

Großenlüder. Auswärtssiege landeten die Kreisvertreter aus Rotenburg und dem Werratal in der Handball-Bezirksoberliga der Männer.

MSG Hainzell/Großenlüder II - TG Rotenburg II 26:34 (12:14). Das war überzeugend. TGR-Co-Trainer Jörg Ebenhoch freute sich über eine geschlossene Mannschaftsleistung über 60 Minuten. „Dieses Mal hatten wir nicht unsere obligatorischen schlechten zehn Minuten. Das war gegen diesen starken Gegner aber auch nötig“, berichtete Ebenhoch nach der Partie.

Die Hausherren starteten hochmotiviert, und so musste die TGR-Reserve in Hälfte eins ihr ganzes Können aufs Parkett bringen. Ab dem 1:2 (7.) lagen die Rotenburger zwar stets in Führung, doch bis zur Pause betrug der Vorsprung nie mehr als zwei oder drei Tore.