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Hier haben die Alsfelder das Nachsehen: Christian Eimer hat sich am Kreis durchgesetzt und kommt zum Abschluss. Im Hintergrund die starken Holl-Brüder Daniel (links) und Jan-Oliver. Foto: Walger
Handball-Landesliga: Rotenburger unterliegen Alsfeld nach großem Kampf 32:33
Rotenburg. Was für ein Krimi! Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg haben dem Titelkandidaten TV Alsfeld vor 350 Zuschauern einen großen Kampf geliefert. Die Gäste waren am Ende glücklich, sich mit 33:32 (16:15) durchgesetzt zu haben.
Nach einer hektischen Schlussphase stellte Alsfelds Trainer Liviu Pavel fest: „Wir haben gedacht, dass wir es leichter haben würden. Denn bei Rotenburg haben ja mit den Balics zwei Leistungsträger gefehlt. Kompliment an beide Mannschaften. Die Zuschauer haben ein sehr, sehr spannendes Spiel gesehen.“
Daniel Holl hart attackiert
Da wird ihm sicher niemand aus dem Publikum widersprechen. Die beiden Holl-Brüder im Rotenburger Team schlossen die Lücken, die durch das Fehlen der beiden Kroaten entstanden waren. Daniel Holl, der viel einstecken musste, entwickelte jede Menge Tordrang aus dem linken Rückraum, Jan-Oliver Holl hing sich am Kreis voll rein und schloss dabei noch effektiver ab als sein älterer Bruder.
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Sportlertreffen 2015 in Wümme
Hallo Handballerinas und Handballers und alle anderen Handballverbundenen,
es ist wieder soweit!!! Zwei Jahre sind wie im Flug vergangen und wir stecken in der Endphase der Vorbereitungen für das Sportler- und Städtetreffen in unserer Partnerstadt Rotenburg an der Wümme bei Bremen in Niedersachsen, im Juni diesen Jahres.
Über die Verantwortlichen der einzelnen Mannschaften werden wir die Teilnehmerlisten rumgeben, Ihr könnt Euch allerdings auch direkt bei mir per e-mail anmelden.
Hier alle wichtigen Daten und die Bitte an Euch, dass Eure Entscheidung möglichst bis Ende März getroffen und auch mitgeteilt wird.
Termin: 12. – 14. Juni 2015
Ort : Rotenburg an der Wümme
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- Männer I — LL Nord
Der grippale Infekt hat sich verflüchtigt: Martin Denk steht seinen Rotenburgern am Samstag wieder zur Verfügung. Ob er auch schon im Vollbesitz seiner Kräfte sein wird, bleibt abzuwarten. Foto: Walger
Rotenburg. Der nächste Titelkandidat der Handball-Landesliga stellt sich am Samstag ab 17.30 Uhr bei der TG Rotenburg vor.
Der TV Alsfeld kommt sogar mit ein paar alten Bekannten in die Großsporthalle. „Marc Imberger, Jan-Uwe Berz und Sebastian Krause haben ja im letzten Jahr noch unser Trikot getragen“, sagt TGR-Trainer Robert Nolte. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit TVA-Coach Liviu Pavel, der lange für den TSV Bebra tätig war.
Ungetrübte Vorfreude auf das Duell mit den Alsfeldern kommt bei Robert Nolte allerdings nicht auf. Denn wie schon vor Wochenfrist gegen die MT Melsungen II, ist die angespannte personelle Situation sein großes Problem.
Die hat sich sogar noch verschlechtert. Die Verletzung, die sich Boze Balic gegen die MT zugezogen hat, zwingt ihn zu einer mehrwöchigen Pause. „Er hat große Schmerzen und kann nicht auftreten“, berichtet Robert Nolte, „ich gehe davon aus, dass es ein Bänderanriss oder Bänderriss ist. Der Fuß ist stark angeschwollen, eine genaue Diagnose ist deshalb nicht möglich.“
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Lass dich überraschen: Mit dem Einsatz von Julia Müller (links) hatten die Eschwegerinnen wohl nicht gerechnet. Sie war nach ihrer Babypause bisher nur im zweiten Team der FSG Waldhessen zum Einsatz gekommen. Foto: Walger
Handball-Landesliga Frauen: FSG Waldhessen gewinnt das Kellerduell 22:17
Rotenburg. Bravo, FSG! Mit einem Kraftakt in der zweiten Halbzeit sicherten sich die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen einen verdienten 22:17 (8:11)-Heimsieg im Kellerduell gegen den Eschweger TSV. Damit hat die Hoffnung auf den Klassenerhalt neue Nahrung erhalten.
Zu Beginn der Partie deutete für die Gastgeberinnen rein gar nichts auf den Gewinn der beiden so wichtigen Punkte hin. Die Eschwegerinnen erwischten den besseren Start, erzielten einfache Tore und lagen schnell mit 3:0 (7.) vorne.
„Das war die schlechteste Anfangsphase in dieser Saison“, sagte FSG-Trainer Jonggi Pasaribu. Und so sah er sich gezwungen, gleich eine Auszeit zu nehmen. Leider verpuffte diese ohne jede Wirkung. Denn die Eschwegerinnen bauten ihren Vorsprung bis auf 7:1 (15.) aus.



