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Handball-Bezirksoberliga: Ersatzgeschwächte TGR II bereitet ETSV lange Probleme

Eschweger TSV - TG Rotenburg II 33:24 (17:16). Lange haben die Rotenburger an einer Sensation geschnuppert, am Ende mussten sie den widrigen personellen Umständen Tribut zollen. Mit nur sieben Feldspielern machte sich die TGR auf den Weg zum Aufstiegsaspiranten. Unter diesen Umständen war die Vorgabe klar: sich so anständig wie möglich aus der Affäre zu ziehen.
Keine Geschenke im Gepäck
Doch schon die Anfangsminuten vor großer Kulisse zeigten, dass das letzte Häuflein Aufrechter nicht nach Eschwege gekommen war, um Geschenke zu verteilen. Von Beginn an dosierten die Gäste klug das Tempo, ließen diszipliniert den Ball laufen und hebelten die TSV-Abwehr immer wieder geschickt aus.
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Bebra. Waldhessische Landesliga-Handballerinnen müssen die Überlegenheit ihrer Gäste anerkennen.

Der erhoffte zweite Heimsieg in Folge blieb aus. Die FSG Waldhessen zog am Sonntagnachmittag in Bebra gegen den Tabellensiebten TuSpo Waldau mit 20:26 (12:14) den Kürzeren. Der Kampf um den Klassenerhalt gestaltet sich nun ein ganzes Stück schwieriger.
Entsprechend enttäuscht zeigte sich FSG-Coach Jonggi Pasaribu: „Es war das erwartet schwere Spiel. Aber wir hatten zu Hause recht passable Ergebnisse erzielt. Deswegen hatte ich gehofft, dass wir das irgendwie hinkriegen - trotz des kleinen Kaders.“
Da neben den vielen Langzeitverletzten diesmal auch Selina Sitzmann fehlte, standen Pasaribu lediglich sechs Feldspielerinnen aus dem Landesliga-Kader zur Verfügung. Simone Golkowski-Hedrich von der FSG II sowie die beiden A-Jugendlichen Alina Hollstein und Birte Wassermann halfen aus. Da sich im Laufe der Partie zu allem Überfluss auch noch Anna-Lena Geyer verletzte, waren die personellen Voraussetzungen alles andere als günstig.
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Unser Bild zeigt von links: die Vorstandmitglieder Dominik Fiedler und Harald Wolf, Christiane Steimar, Udo Sangmeister (Vorstand), Renate Wickenhöfer, Thomas Pattke, Lotti Nanke, Helga Knauff, Thomas Engel und Vorstandsmitglied Toni Genovese.
88 Teilnehmer hatten sich sich bei der TG-Mitgliederversammlung am Montag, 23. März, in der Anwesenheitsliste eingetragen - so viele wie lange nicht.
Sie konnten sich über einen etwas anderen Rahmen der Veranstaltung freuen: Der Spielmanns- und Fanfarenzug der TG spielte den Besuchern ein ausgiebiges Ständchen, bevor die Tagesordnung in Angriff genommen wurde. Die Musiker bekamen viel Beifall. Einige Mitglieder hatten außerdem ein leckeres Büffett mit Zwiebelkuchen, Fettenbrot und anderen Snacks bestückt, Getränke gab es natürlich auch. Im Foyer des Sitzungssaales waren Stelltafeln aufgebaut, auf denen sich die Abteilungen in Bildern präsentieren konnten. Dieser lockere Rahmen kam bei den Besuchern gut an.
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Grebenstein. Ohne Punkte kehrten die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg von ihrem Gastspiel bei der HSG Hofgeismar/Grebenstein zurück. 33:27 (16:14) hieß es am Ende für die Gastgeber.
„Wir haben heute im Angriff zu viele Chancen vergeben und in der Abwehr nie wirklich einen Zugriff auf unseren Gegner bekommen“, erklärte TGR-Coach Uwe Mäusgeier die Niederlage seiner Schützlinge. Das Torhüterduo Koch/Pankiewicz könne für die 33 Gegentore nur bedingt verantwortlich gemacht werden, weil ihre Vorderleute es den Hausherren zu einfach machten.
Zu Beginn verlief die Partie allerdings noch ausgeglichen, zunächst führten die Rotenburger meist knapp. Beim 6:8 (14.) erspielten sie sich ihre einzige Zwei-Tore-Führung. Die TGR bot im Angriff eine passable Leistung, ging mit den gut herausgespielten Wurfchancen aber zu fahrlässig um - der Ausgleich war die Folge. Durch zwei zu schnelle Abschlüsse wurde kurz vor der Pause aus einem 14:14 eine 16:14-Halbzeitführung für die HSG.
