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Auf dem Weg zum Tor: Rotenburgs Stefan Ebenhoch (gelbes Trikot) hat sich hier von Großenlüders wurfgewaltigem Rückraumschützen Benedikt Dimmerling nicht aufhalten lassen. Foto: Walger

Auf dem Weg zum Tor: Rotenburgs Stefan Ebenhoch (gelbes Trikot) hat sich hier von Großenlüders wurfgewaltigem Rückraumschützen Benedikt Dimmerling nicht aufhalten lassen. Foto: Walger

Rotenburg. Bei einem echten Spitzenteam müssen die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg am Sonntag um 17 Uhr antreten. Ihr Gastgeber in der Lüdertalsporthalle in Großenlüder wird der Tabellendritte HSG Hainzell/Großenlüder sein.

Die Mannschaft von HSG-Trainer Matthias Deppe hat bislang vier Spiele gewonnen und nur in Baunatal verloren. Der gelungene Saisonstart ist kein Zufall, sondern Ergebnis harter Arbeit. Bereits Ende Juni hat Deppe mit einer intensiven Vorbereitung angefangen. Mindestens drei Trainingseinheiten pro Woche waren zu absolvieren. In ihnen wurden die Grundlagen gelegt für Fitness, Athletik und Zusammenspiel.

Auf ihre Tore baut die FSG Waldhessen: Anette Lusky gelangen in der letzten Partie zehn Treffer. Foto: Walger

Auf ihre Tore baut die FSG Waldhessen: Anette Lusky gelangen in der letzten Partie zehn Treffer. Foto: Walger

Rotenburg. Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen greifen drei Wochen nach dem 20:35-Debakel in Großenlüder wieder in den Punktspielbetrieb ein - mit einem Heimspiel, diesmal in der Bebraer Großsporthalle. Dort empfangen sie am Sonntag um 15.30 Uhr den TSV Vellmar.

„Die Niederlage bei Großenlüder/Hainzell tut mir immer noch weh. Das sitzt tief“, sagt FSG-Spielertrainerin Simone Larsen Poulsen . Und: „Ich war auch deshalb böse darüber, weil ich weiß, dass meine Spielerinnen es besser können.“

Er drehte nach dem Wechel mächtig auf: TG Rotenburgs Linksaußen Simon Golkowski . Hier schließt er einen Konter erfolgreich ab.© Foto: Walger

Er drehte nach dem Wechel mächtig auf: TG Rotenburgs Linksaußen Simon Golkowski . Hier schließt er einen Konter erfolgreich ab.© Foto: Walger

Rotenburg. Robert Noltes Team setzt sich gegen HSG Fuldatal/Wolfsanger mit einem Tor Vorsprung durch.

Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg haben ihren zweiten Heimsieg gefeiert. Sie bezwangen die erwartet starke HSG Fuldatal/Wolfsanger 29:28 (14:14).

„So spannend hätten wir es gar nicht machen müssen“, ärgerte sich der herausragende TGR-Linksaußen Simon Golkowski ein ganz klein wenig über die Schlussphase, in der die TGR schon auf vier Treffer davongezogen war. Denn als Einhorn in der 56. Minute auch seinen sechsten und letzten Siebenmeter traumhaft sicher zum 28:24 verwandelt hatte, schien die Entscheidung gefallen zu sein - dachten vielleicht einige Rotenburger Spieler.

Sein Einsatz ist fraglich: Kreisläufer Jan-Oliver Holl, der hier wirft, ist im Training umgeknickt. Foto: Walger

Sein Einsatz ist fraglich: Kreisläufer Jan-Oliver Holl, der hier wirft, ist im Training umgeknickt. Foto: Walger

Rotenburg. Das Punktekonto durch einen Sieg ausgleichen - das ist das Ziel der Landesliga-Handballer der TG Rotenburg. Sie empfangen am Samstag um 17.30 Uhr in der heimischen Großsporthalle die HSG Fuldatal/Wolfsanger, die einen Zähler mehr als die TGR zu Buche stehen hat.

Bei der HSG stehen zwei Heimerfolgen zwei Niederlagen in fremden Hallen gegenüber. Zwar gilt das Team von Trainer Hazim Presic nicht gerade als auswärtsstark - aber die Ergebnisse bei den gut gestarteten Mannschaften MSG Körle/Guxhagen (23:27) und HSG Großenlüder/Hainzell (24:26) zeigen doch, dass die TGR höllisch aufpassen muss.

„Es gibt auch keine einfachen Gegner in dieser Klasse“, betont Rotenburgs Trainer Robert Nolte. Er erhofft sich von seinen Jungs im Angriff eine Steigerung gegenüber dem unglücklichen 22:23 in Grebenstein. „Das war eine unnötige Niederlage“, sagt Robert Nolte, „wir müssen sehen, wo wir uns die Punkte zurückholen können.“