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Sein Einsatz ist fraglich: Rotenburgs Jan Dobriczikowski (rechts), der sich hier gegen Gensungens Maik Gerhold durchsetzen will, ist durch eine Schnittverletzung am Wurfarm gehandicapt. Foto: Alicia Kreth

Sein Einsatz ist fraglich: Rotenburgs Jan Dobriczikowski (rechts), der sich hier gegen Gensungens Maik Gerhold durchsetzen will, ist durch eine Schnittverletzung am Wurfarm gehandicapt. Foto: Alicia Kreth

Twistetal. Mit einem Auswärtsspiel bei der HSG Twistetal im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg läuten die Handballer der TG Rotenburg die zweite Hälfte der Hinrunde in der Landesliga Nord ein. Anwurf in der Mehrzweckhalle in Twistetal-Mühlhausen ist am Samstag, um 19.15 Uhr.

Nach dem Pflichtsieg gegen Aufsteiger HSG Lohfelden/Vollmarshausen wollen die Rotenburger beim Tabellenfünften nachlegen – wissentlich, dass es eine hohe Auswärtshürde ist. „Twistetal ist bärenstark und gerade zuhause eine Macht. Das ist schon eine große Herausforderung“, erklärt TG-Trainer Robert Nolte.

Erwarten im Wesertal große Gegenwehr: die Rotenburgerinnen um Inken Niebuhr (in Blau). Foto: Stefan Kost-Siepl

Erwarten im Wesertal große Gegenwehr: die Rotenburgerinnen um Inken Niebuhr (in Blau). Foto: Stefan Kost-Siepl

Oedelsheim. Nach einer dreiwöchigen Pause geht es am Sonntag für die Handballerinnen der TG Rotenburg in der Landesliga Nord mit einem Auswärtsspiel weiter. In der Sporthalle in Oberweser-Oedelsheim trifft man auf die HSG Wesertal. Anwurf ist um 17 Uhr.

Während die Rotenburgerinnen mit ihrem Saisonstart, drei Heimsiege und zwei Auswärtsniederlagen stehen nach fünf Spieltagen zu Buche, zufrieden sind, blieben die Wesertalerinnen mit 4:6 Punkten zunächst noch hinter ihren Erwartungen zurück. Einen Platz im oberen Drittel hatte HSG-Coach Jürgen Herbold vor der Saison ausgegeben – aktuell reicht es nur für Platz acht. „Sie sind eigentlich eine sehr gefestigte Truppe, aber diesen Eindruck habe ich in dieser Saison noch nicht. Da ist ein bisschen Sand im Getriebe“, erklärt Rotenburgs Trainer Sebastian Jaschinski.

Stabile Abwehr: Die WHO (schwarz) mit Simon Werner, Florian Strümpf, Jan-Uwe Berz und Jonas Barzov stemmt sich mit Macht gegen den Rotenburg Angriff mit Sascha Köhler (am Ball) und links Steffen Kleinert. © Stefan Kost-Siepl

Stabile Abwehr: Die WHO (schwarz) mit Simon Werner, Florian Strümpf, Jan-Uwe Berz und Jonas Barzov stemmt sich mit Macht gegen den Rotenburg Angriff mit Sascha Köhler (am Ball) und links Steffen Kleinert. © Stefan Kost-Siepl

Obersuhl – Im Derby der Handball-Bezirksoberliga der Männer besiegte die HSG Werra WHO die TG Rotenburg II in der Großsporthalle in Obersuhl, auch in der Höhe verdient, mit 36:28 (19:12). Die Gastgeber feierten den sechsten Sieg im sechsten Saisonspiel und kletterten dadurch auf den dritten Tabellenplatz, während die Landesliga-Reserve aus Rotenburg die zweite hohe Niederlage in Folge kassierte und auf Rang neun stagniert.

Angriff abgewehrt: TGR-Spieler Christian Eimer (rechts) lässt sich den Ball von seinem WHO-Gegenspieler Florian Strümpf nicht abnehmen. Die Szene stammt aus einer Begegnung von vor einem Jahr. Foto: Alicia Kreth

Angriff abgewehrt: TGR-Spieler Christian Eimer (rechts) lässt sich den Ball von seinem WHO-Gegenspieler Florian Strümpf nicht abnehmen. Die Szene stammt aus einer Begegnung von vor einem Jahr. Foto: Alicia Kreth

Obersuhl/Rotenburg – Zum Derby kommt es in der Handball-Bezirksoberliga der Männer am Samstag ab 18 Uhr. Die HSG Werra WHO erwartet in der Obersuhler Großsporthalle die Reserve der TG Rotenburg.