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Bitte keinen Schlafwagenhandball mehr: Patricia Puskasova (FSG) und Julia Göbel (WHO). Foto: Walger

Handball-Bezirksoberliga Frauen: Echte Herausforderungen für FSG

Rotenburg. Die Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen sind nach ihrem klaren Derbysieg gegen die HSG Werra WHO auch auswärts bei der FSG Ost-/Mosheim/Malsfeld favorisiert.

FSG Ost-/Mosheim/Malsfeld - FSG Waldhessen (Sa., 17 Uhr). Mit einer jungen Vertretung wollen die Gastgeberinnen irgendwann einmal wieder an alte, erfolgreichere Zeiten anknüpfen. Der Anfang dazu ist dem Tabellenfünften mit 10:6 Punkten recht gut gelungen.

Mal wieder enteilt: Anette Richter (FSG Waldhessen) war auch bei diesem Konter nicht einzuholen. Chrtistina Germeroth und Lisa-Marie Trender (WHO, von links) hatten hier das Nachsehen. Foto: Walger

Mal wieder enteilt: Anette Richter (FSG Waldhessen) war auch bei diesem Konter nicht einzuholen. Chrtistina Germeroth und Lisa-Marie Trender (WHO, von links) hatten hier das Nachsehen. Foto: Walger

Handball-Bezirksoberliga Frauen: FSG Waldhessen deklassiert hilflose HSG Werra WHO im Derby

Bebra. Die Bezirksoberliga-Handballerinnen der HSG Werra WHO 09 steckten am Sonntag die erwartet hohe Niederlage ein. Sie verloren das Kreisderby in Bebra mit 11:33 (3:16) bei der FSG Waldhessen.

In der sechsten Minute führten die Gastgeberinnen mit 3:1. Dann legten sie richtig los. Sie bauten diesen Vorsprung bis zur 15. Minute auf 9:2 aus. Die Werratalerinnen, die keine Durchschlagskraft bei ihren lange ausgespielten Angriffen entwickeln konnten, standen den Kontern der FSG hilflos gegenüber.

Vor der Pause brachten es die bewegungsarme Offensive der Gäste auf kümmerliche drei Tore. „Die erste Halbzeit war zum Vergessen, da lief gar nichts zusammen. Drei Tore sind zu wenig, das ist klar", stellte WHO-Spielerin Christiane Eichhorn fest, die Trainer Sebastian Jaschinski vertrat.

Sie war die beste Werferin beim siegreichen Spitzenreiter FSG Waldhessen: Fabienne Eidam (links), die hier in der Abwehr gegen die ballführende Katrin Bock gefordert ist. Foto: Eyer

Sie war die beste Werferin beim siegreichen Spitzenreiter FSG Waldhessen: Fabienne Eidam (links), die hier in der Abwehr gegen die ballführende Katrin Bock gefordert ist. Foto: Eyer

Handball-Bezirksoberliga Frauen: Warnschuss für Spitzenreiter FSG Waldhessen

Ransbach. Bei ihrer knappen 19:23 (11:14)-Heimniederlage deckten die Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Schenklengsfeld/Ausbach zahlreiche Schwächen des Tabellenführers FSG Waldhessen auf.

„Respekt vor der Leistung meiner Mannschaft! Bis auf das Ergebnis ist alles so gelaufen, wie wir es uns gewünscht hatten", bescheinigte Jörg Fischer, Coach der Gastgeberinnen, seinen Schützlingen eine starke Leistung. Gäste-Co-Trainer Thomas Giesler zog dagegen ordentlich vom Leder: „Das war heute in Abwehr und Angriff unsere schlechteste Saisonleistung. Wir betreiben hier einen hohen Aufwand und müssen dementsprechend einfach mehr bringen."